Ausgeschrieben wird eine Rahmenvereinbarung gem. § 21 VgV über die Ausführung von Ingenieurleistungen nach §§ 53 ff HOAI (Technische Ausrüstung) und §§ 41 ff HOAI (Ingenieurbauwerke) für Neubau, Rückbau, Umbau und Sanierung diverser Schul- bzw. Bildungsstandorte sowie kommunaler Immobilien der Auftraggeber SBH und GMH mit 7 Losen.
Es werden 3 Lose für den Leistungsbildbereich HLS (Anlagengruppen 1,2,3), 3 Lose für den Leistungsbereich ELT (Anlagengruppen 4,5,6 und 8) sowie ein Los für den Leistungsbereich Ingenieurbauwerke (insb. Ver- und Entsorgung inkl. Sielsanierung der Gebäude bzw. Liegenschaften) gebildet. Die 3 Lose innerhalb des identischen Leistungsbildes sind nach Auftragsvolumen gestaffelt.
Im Weiteren siehe II.2.4 sowie Vergabeunterlagen.
Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 1.1.2013 gemäß § 26(1) Landeshaushaltsordnung den Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbetrieb hat die Aufgabe, Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen.
Die GMH | Gebäudemanagement Hamburg GmbH wurde 1987 für den nachhaltigen Bau und Betrieb von gewerblichen und kommunalen Immobilien gegründet. Seit 2013 ist GMH ein Tochterunternehmen der HGV Hamburger Gesellschaft für Vermögens- und Beteiligungsmanagement mbH und damit mittelbar ein Unternehmen der Freien und Hansestadt Hamburg. Schwerpunkt der Aktivitäten ist die Sanierung und Bewirtschaftung von Schulbauten im Hamburger Süden sowie Neubau, Sanierung und Bewirtschaftung von Universitätsbauten.
Die Bewirtschaftung der Liegenschaften umfasst bei beiden Unternehmen SBH und GMH neben den dargestellten Aufgaben auch bauliche Maßnahmen wie Instandsetzung, Neu- und Umbau. Daraus resultiert eine ganzheitliche Betrachtung der wirtschaftlichen Zusammenhänge zwischen Bauinvestitions- und Betriebskosten mit dem Ziel der wirtschaftlichen Umsetzung der übertragenen Leistungen.
Übergeordnetes Projektziel für die Schulgebäude ist die Sanierung, der bedarfsgerechte Ausbau und der Betrieb der Hamburger Schulgebäude. Auf Grundlage des Schulentwicklungsplans (SEPL) und des für alle Schulen zur Verfügung stehenden Mietbudgets wurde der Rahmenplan Schulbau entwickelt. Zielstellungen sind die Reduzierung der Investitions- und Instandhaltungs- sowie Bewirtschaftungskosten im Bereich der Technischen Ausrüstung unter Einhaltung der Qualitäts- und Terminvorgaben im Lebenszyklus. Für die weiteren Gebäude gilt entsprechendes. Der AG sieht vor, sich während der Vertragslaufzeit die kooperative Arbeitsmethodik mittels Building Information Modeling (BIM) einzuführen. Die Bereitschaft, diese Arbeitsmethodik zu nutzen, ist mit dem Teilnahmeantrag zu erklären. Zur Verstetigung der Kernaufgaben beider Realisierungsträger des Baus und der Instandhaltung der schulischen wie kommunalen Gebäudes soll vorliegend ein Rahmenvertrag beauftragt werden.
Die Laufzeit des Rahmenvertrages beträgt als Grundleistung 2 Jahre ab Vertragsschluss, mit zweimaliger Option auf Verlängerung um jeweils 1 Jahr. Sofern die Verlängerung erfolgen soll, erfolgt diese auf schriftliche Mitteilung durch die AG an die AN spätestens 3 Monate vor Ablauf der vorherigen Vertragslaufzeit. Die maximale Vertragslaufzeit innerhalb derer Planungsleistungen abgerufen werden können entspricht den o.g. Laufzeiten. Das geschätzte Auftragsvolumen über alle Lose beläuft sich für den genannten Maximalzeitraum (inkl. Verlängerungsoptionen) auf insgesamt ca. 45 Mio. EUR.
Die Lose 1-6 sind sowohl fachlich in die Anlagengruppen 1-3 (HLS) und 4-6 und 8 (ELT) als auch hinsichtlich der Höhe der anrechenbaren Kosten (klein/mittel/groß) untergliedert. Die jeweilige Höhe der anrechenbaren Kosten pro Los meint jeweils die Summe der anrechenbaren Kosten in den jeweiligen Anlagengruppen.
Los 7 bildet ein Los für technische Anlagen in Außenanlagen (gem. § 43 HOAI Ingenieurbauwerke) ohne Begrenzung der Höhe der anrechenbaren Kosten.
Für das vorliegende Los gilt:
ALG 1-3, bis 60 000 EUR anrechenbare Kosten der entsprechenden Kostengruppen (netto).
Die Vergabestelle lässt sich in der operativen Umsetzung dieses VgV-Verfahrens durch D&K drost consult GmbH, Hamburg, unterstützen und beratend begleiten.
Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 1.1.2013 gemäß § 26(1) Landeshaushaltsordnung den Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbetrieb hat die Aufgabe, Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen.
Die GMH | Gebäudemanagement Hamburg GmbH wurde 1987 für den nachhaltigen Bau und Betrieb von gewerblichen und kommunalen Immobilien gegründet. Seit 2013 ist GMH ein Tochterunternehmen der HGV Hamburger Gesellschaft für Vermögens- und Beteiligungsmanagement mbH und damit mittelbar ein Unternehmen der Freien und Hansestadt Hamburg. Schwerpunkt der Aktivitäten ist die Sanierung und Bewirtschaftung von Schulbauten im Hamburger Süden sowie Neubau, Sanierung und Bewirtschaftung von Universitätsbauten.
Die Bewirtschaftung der Liegenschaften umfasst bei beiden Unternehmen SBH und GMH neben den dargestellten Aufgaben auch bauliche Maßnahmen wie Instandsetzung, Neu- und Umbau. Daraus resultiert eine ganzheitliche Betrachtung der wirtschaftlichen Zusammenhänge zwischen Bauinvestitions- und Betriebskosten mit dem Ziel der wirtschaftlichen Umsetzung der übertragenen Leistungen.
Übergeordnetes Projektziel für die Schulgebäude ist die Sanierung, der bedarfsgerechte Ausbau und der Betrieb der Hamburger Schulgebäude. Auf Grundlage des Schulentwicklungsplans (SEPL) und des für alle Schulen zur Verfügung stehenden Mietbudgets wurde der Rahmenplan Schulbau entwickelt. Zielstellungen sind die Reduzierung der Investitions- und Instandhaltungs- sowie Bewirtschaftungskosten im Bereich der Technischen Ausrüstung unter Einhaltung der Qualitäts- und Terminvorgaben im Lebenszyklus. Für die weiteren Gebäude gilt entsprechendes. Der AG sieht vor, sich während der Vertragslaufzeit die kooperative Arbeitsmethodik mittels Building Information Modeling (BIM) einzuführen. Die Bereitschaft, diese Arbeitsmethodik zu nutzen, ist mit dem Teilnahmeantrag zu erklären. Zur Verstetigung der Kernaufgaben beider Realisierungsträger des Baus und der Instandhaltung der schulischen wie kommunalen Gebäudes soll vorliegend ein Rahmenvertrag beauftragt werden.
Die Laufzeit des Rahmenvertrages beträgt als Grundleistung 2 Jahre ab Vertragsschluss, mit zweimaliger Option auf Verlängerung um jeweils 1 Jahr. Sofern die Verlängerung erfolgen soll, erfolgt diese auf schriftliche Mitteilung durch die AG an die AN spätestens 3 Monate vor Ablauf der vorherigen Vertragslaufzeit. Die maximale Vertragslaufzeit innerhalb derer Planungsleistungen abgerufen werden können entspricht den o.g. Laufzeiten. Das geschätzte Auftragsvolumen über alle Lose beläuft sich für den genannten Maximalzeitraum (inkl. Verlängerungsoptionen) auf insgesamt ca. 45 Mio. EUR.
Die Lose 1-6 sind sowohl fachlich in die Anlagengruppen 1-3 (HLS) und 4-6 und 8 (ELT) als auch hinsichtlich der Höhe der anrechenbaren Kosten (klein/mittel/groß) untergliedert. Die jeweilige Höhe der anrechenbaren Kosten pro Los meint jeweils die Summe der anrechenbaren Kosten in den jeweiligen Anlagengruppen.
Los 7 bildet ein Los für technische Anlagen in Außenanlagen (gem. § 43 HOAI Ingenieurbauwerke) ohne Begrenzung der Höhe der anrechenbaren Kosten.
Für das vorliegende Los gilt:
ALG 1-3, bis 60 000 bis 500 000 EUR anrechenbare Kosten der entsprechenden Kostengruppen (netto).
Die Vergabestelle lässt sich in der operativen Umsetzung dieses VgV-Verfahrens durch D&K drost consult GmbH, Hamburg, unterstützen und beratend begleiten.
Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 1.1.2013 gemäß § 26(1) Landeshaushaltsordnung den Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbetrieb hat die Aufgabe, Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen.
Die GMH | Gebäudemanagement Hamburg GmbH wurde 1987 für den nachhaltigen Bau und Betrieb von gewerblichen und kommunalen Immobilien gegründet. Seit 2013 ist GMH ein Tochterunternehmen der HGV Hamburger Gesellschaft für Vermögens- und Beteiligungsmanagement mbH und damit mittelbar ein Unternehmen der Freien und Hansestadt Hamburg. Schwerpunkt der Aktivitäten ist die Sanierung und Bewirtschaftung von Schulbauten im Hamburger Süden sowie Neubau, Sanierung und Bewirtschaftung von Universitätsbauten.
Die Bewirtschaftung der Liegenschaften umfasst bei beiden Unternehmen SBH und GMH neben den dargestellten Aufgaben auch bauliche Maßnahmen wie Instandsetzung, Neu- und Umbau. Daraus resultiert eine ganzheitliche Betrachtung der wirtschaftlichen Zusammenhänge zwischen Bauinvestitions- und Betriebskosten mit dem Ziel der wirtschaftlichen Umsetzung der übertragenen Leistungen.
Übergeordnetes Projektziel für die Schulgebäude ist die Sanierung, der bedarfsgerechte Ausbau und der Betrieb der Hamburger Schulgebäude. Auf Grundlage des Schulentwicklungsplans (SEPL) und des für alle Schulen zur Verfügung stehenden Mietbudgets wurde der Rahmenplan Schulbau entwickelt. Zielstellungen sind die Reduzierung der Investitions- und Instandhaltungs- sowie Bewirtschaftungskosten im Bereich der Technischen Ausrüstung unter Einhaltung der Qualitäts- und Terminvorgaben im Lebenszyklus. Für die weiteren Gebäude gilt entsprechendes. Der AG sieht vor, sich während der Vertragslaufzeit die kooperative Arbeitsmethodik mittels Building Information Modeling (BIM) einzuführen. Die Bereitschaft, diese Arbeitsmethodik zu nutzen, ist mit dem Teilnahmeantrag zu erklären. Zur Verstetigung der Kernaufgaben beider Realisierungsträger des Baus und der Instandhaltung der schulischen wie kommunalen Gebäudes soll vorliegend ein Rahmenvertrag beauftragt werden.
Die Laufzeit des Rahmenvertrages beträgt als Grundleistung 2 Jahre ab Vertragsschluss, mit zweimaliger Option auf Verlängerung um jeweils 1 Jahr. Sofern die Verlängerung erfolgen soll, erfolgt diese auf schriftliche Mitteilung durch die AG an die AN spätestens 3 Monate vor Ablauf der vorherigen Vertragslaufzeit. Die maximale Vertragslaufzeit innerhalb derer Planungsleistungen abgerufen werden können entspricht den o.g. Laufzeiten. Das geschätzte Auftragsvolumen über alle Lose beläuft sich für den genannten Maximalzeitraum (inkl. Verlängerungsoptionen) auf insgesamt ca. 45 Mio. EUR.
Die Lose 1-6 sind sowohl fachlich in die Anlagengruppen 1-3 (HLS) und 4-6 und 8 (ELT) als auch hinsichtlich der Höhe der anrechenbaren Kosten (klein/mittel/groß) untergliedert. Die jeweilige Höhe der anrechenbaren Kosten pro Los meint jeweils die Summe der anrechenbaren Kosten in den jeweiligen Anlagengruppen.
Los 7 bildet ein Los für technische Anlagen in Außenanlagen (gem. § 43 HOAI Ingenieurbauwerke) ohne Begrenzung der Höhe der anrechenbaren Kosten.
Für das vorliegende Los gilt:
ALG 1-3, über 500 000 EUR anrechenbare Kosten der entsprechenden Kostengruppen (netto).
Die Vergabestelle lässt sich in der operativen Umsetzung dieses VgV-Verfahrens durch D&K drost consult GmbH, Hamburg, unterstützen und beratend begleiten.
Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 1.1.2013 gemäß § 26(1) Landeshaushaltsordnung den Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbetrieb hat die Aufgabe, Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen.
Die GMH | Gebäudemanagement Hamburg GmbH wurde 1987 für den nachhaltigen Bau und Betrieb von gewerblichen und kommunalen Immobilien gegründet. Seit 2013 ist GMH ein Tochterunternehmen der HGV Hamburger Gesellschaft für Vermögens- und Beteiligungsmanagement mbH und damit mittelbar ein Unternehmen der Freien und Hansestadt Hamburg. Schwerpunkt der Aktivitäten ist die Sanierung und Bewirtschaftung von Schulbauten im Hamburger Süden sowie Neubau, Sanierung und Bewirtschaftung von Universitätsbauten.
Die Bewirtschaftung der Liegenschaften umfasst bei beiden Unternehmen SBH und GMH neben den dargestellten Aufgaben auch bauliche Maßnahmen wie Instandsetzung, Neu- und Umbau. Daraus resultiert eine ganzheitliche Betrachtung der wirtschaftlichen Zusammenhänge zwischen Bauinvestitions- und Betriebskosten mit dem Ziel der wirtschaftlichen Umsetzung der übertragenen Leistungen.
Übergeordnetes Projektziel für die Schulgebäude ist die Sanierung, der bedarfsgerechte Ausbau und der Betrieb der Hamburger Schulgebäude. Auf Grundlage des Schulentwicklungsplans (SEPL) und des für alle Schulen zur Verfügung stehenden Mietbudgets wurde der Rahmenplan Schulbau entwickelt. Zielstellungen sind die Reduzierung der Investitions- und Instandhaltungs- sowie Bewirtschaftungskosten im Bereich der Technischen Ausrüstung unter Einhaltung der Qualitäts- und Terminvorgaben im Lebenszyklus. Für die weiteren Gebäude gilt entsprechendes. Der AG sieht vor, sich während der Vertragslaufzeit die kooperative Arbeitsmethodik mittels Building Information Modeling (BIM) einzuführen. Die Bereitschaft, diese Arbeitsmethodik zu nutzen, ist mit dem Teilnahmeantrag zu erklären. Zur Verstetigung der Kernaufgaben beider Realisierungsträger des Baus und der Instandhaltung der schulischen wie kommunalen Gebäudes soll vorliegend ein Rahmenvertrag beauftragt werden.
Die Laufzeit des Rahmenvertrages beträgt als Grundleistung 2 Jahre ab Vertragsschluss, mit zweimaliger Option auf Verlängerung um jeweils 1 Jahr. Sofern die Verlängerung erfolgen soll, erfolgt diese auf schriftliche Mitteilung durch die AG an die AN spätestens 3 Monate vor Ablauf der vorherigen Vertragslaufzeit. Die maximale Vertragslaufzeit innerhalb derer Planungsleistungen abgerufen werden können entspricht den o.g. Laufzeiten. Das geschätzte Auftragsvolumen über alle Lose beläuft sich für den genannten Maximalzeitraum (inkl. Verlängerungsoptionen) auf insgesamt ca. 45 Mio. EUR.
Die Lose 1-6 sind sowohl fachlich in die Anlagengruppen 1-3 (HLS) und 4-6 und 8 (ELT) als auch hinsichtlich der Höhe der anrechenbaren Kosten (klein/mittel/groß) untergliedert. Die jeweilige Höhe der anrechenbaren Kosten pro Los meint jeweils die Summe der anrechenbaren Kosten in den jeweiligen Anlagengruppen.
Los 7 bildet ein Los für technische Anlagen in Außenanlagen (gem. § 43 HOAI Ingenieurbauwerke) ohne Begrenzung der Höhe der anrechenbaren Kosten.
Für das vorliegende Los gilt:
ALG 4-6 und 8, bis 60 000 EUR anrechenbare Kosten der entsprechenden Kostengruppen (netto).
Die Vergabestelle lässt sich in der operativen Umsetzung dieses VgV-Verfahrens durch D&K drost consult GmbH, Hamburg, unterstützen und beratend begleiten.
Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 1.1.2013 gemäß § 26(1) Landeshaushaltsordnung den Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbetrieb hat die Aufgabe, Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen.
Die GMH | Gebäudemanagement Hamburg GmbH wurde 1987 für den nachhaltigen Bau und Betrieb von gewerblichen und kommunalen Immobilien gegründet. Seit 2013 ist GMH ein Tochterunternehmen der HGV Hamburger Gesellschaft für Vermögens- und Beteiligungsmanagement mbH und damit mittelbar ein Unternehmen der Freien und Hansestadt Hamburg. Schwerpunkt der Aktivitäten ist die Sanierung und Bewirtschaftung von Schulbauten im Hamburger Süden sowie Neubau, Sanierung und Bewirtschaftung von Universitätsbauten.
Die Bewirtschaftung der Liegenschaften umfasst bei beiden Unternehmen SBH und GMH neben den dargestellten Aufgaben auch bauliche Maßnahmen wie Instandsetzung, Neu- und Umbau. Daraus resultiert eine ganzheitliche Betrachtung der wirtschaftlichen Zusammenhänge zwischen Bauinvestitions- und Betriebskosten mit dem Ziel der wirtschaftlichen Umsetzung der übertragenen Leistungen.
Übergeordnetes Projektziel für die Schulgebäude ist die Sanierung, der bedarfsgerechte Ausbau und der Betrieb der Hamburger Schulgebäude. Auf Grundlage des Schulentwicklungsplans (SEPL) und des für alle Schulen zur Verfügung stehenden Mietbudgets wurde der Rahmenplan Schulbau entwickelt. Zielstellungen sind die Reduzierung der Investitions- und Instandhaltungs- sowie Bewirtschaftungskosten im Bereich der Technischen Ausrüstung unter Einhaltung der Qualitäts- und Terminvorgaben im Lebenszyklus. Für die weiteren Gebäude gilt entsprechendes. Der AG sieht vor, sich während der Vertragslaufzeit die kooperative Arbeitsmethodik mittels Building Information Modeling (BIM) einzuführen. Die Bereitschaft, diese Arbeitsmethodik zu nutzen, ist mit dem Teilnahmeantrag zu erklären. Zur Verstetigung der Kernaufgaben beider Realisierungsträger des Baus und der Instandhaltung der schulischen wie kommunalen Gebäudes soll vorliegend ein Rahmenvertrag beauftragt werden.
Die Laufzeit des Rahmenvertrages beträgt als Grundleistung 2 Jahre ab Vertragsschluss, mit zweimaliger Option auf Verlängerung um jeweils 1 Jahr. Sofern die Verlängerung erfolgen soll, erfolgt diese auf schriftliche Mitteilung durch die AG an die AN spätestens 3 Monate vor Ablauf der vorherigen Vertragslaufzeit. Die maximale Vertragslaufzeit innerhalb derer Planungsleistungen abgerufen werden können entspricht den o.g. Laufzeiten. Das geschätzte Auftragsvolumen über alle Lose beläuft sich für den genannten Maximalzeitraum (inkl. Verlängerungsoptionen) auf insgesamt ca. 45 Mio. EUR.
Die Lose 1-6 sind sowohl fachlich in die Anlagengruppen 1-3 (HLS) und 4-6 und 8 (ELT) als auch hinsichtlich der Höhe der anrechenbaren Kosten (klein/mittel/groß) untergliedert. Die jeweilige Höhe der anrechenbaren Kosten pro Los meint jeweils die Summe der anrechenbaren Kosten in den jeweiligen Anlagengruppen.
Los 7 bildet ein Los für technische Anlagen in Außenanlagen (gem. § 43 HOAI Ingenieurbauwerke) ohne Begrenzung der Höhe der anrechenbaren Kosten.
Für das vorliegende Los gilt:
ALG 4-6 und 8, ab 60 000 EUR bis 500 000 EUR.
Die Vergabestelle lässt sich in der operativen Umsetzung dieses VgV-Verfahrens durch D&K drost consult GmbH, Hamburg, unterstützen und beratend begleiten.
Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 1.1.2013 gemäß § 26(1) Landeshaushaltsordnung den Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbetrieb hat die Aufgabe, Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen.
Die GMH | Gebäudemanagement Hamburg GmbH wurde 1987 für den nachhaltigen Bau und Betrieb von gewerblichen und kommunalen Immobilien gegründet. Seit 2013 ist GMH ein Tochterunternehmen der HGV Hamburger Gesellschaft für Vermögens- und Beteiligungsmanagement mbH und damit mittelbar ein Unternehmen der Freien und Hansestadt Hamburg. Schwerpunkt der Aktivitäten ist die Sanierung und Bewirtschaftung von Schulbauten im Hamburger Süden sowie Neubau, Sanierung und Bewirtschaftung von Universitätsbauten.
Die Bewirtschaftung der Liegenschaften umfasst bei beiden Unternehmen SBH und GMH neben den dargestellten Aufgaben auch bauliche Maßnahmen wie Instandsetzung, Neu- und Umbau. Daraus resultiert eine ganzheitliche Betrachtung der wirtschaftlichen Zusammenhänge zwischen Bauinvestitions- und Betriebskosten mit dem Ziel der wirtschaftlichen Umsetzung der übertragenen Leistungen.
Übergeordnetes Projektziel für die Schulgebäude ist die Sanierung, der bedarfsgerechte Ausbau und der Betrieb der Hamburger Schulgebäude. Auf Grundlage des Schulentwicklungsplans (SEPL) und des für alle Schulen zur Verfügung stehenden Mietbudgets wurde der Rahmenplan Schulbau entwickelt. Zielstellungen sind die Reduzierung der Investitions- und Instandhaltungs- sowie Bewirtschaftungskosten im Bereich der Technischen Ausrüstung unter Einhaltung der Qualitäts- und Terminvorgaben im Lebenszyklus. Für die weiteren Gebäude gilt entsprechendes. Der AG sieht vor, sich während der Vertragslaufzeit die kooperative Arbeitsmethodik mittels Building Information Modeling (BIM) einzuführen. Die Bereitschaft, diese Arbeitsmethodik zu nutzen, ist mit dem Teilnahmeantrag zu erklären. Zur Verstetigung der Kernaufgaben beider Realisierungsträger des Baus und der Instandhaltung der schulischen wie kommunalen Gebäudes soll vorliegend ein Rahmenvertrag beauftragt werden.
Die Laufzeit des Rahmenvertrages beträgt als Grundleistung 2 Jahre ab Vertragsschluss, mit zweimaliger Option auf Verlängerung um jeweils 1 Jahr. Sofern die Verlängerung erfolgen soll, erfolgt diese auf schriftliche Mitteilung durch die AG an die AN spätestens 3 Monate vor Ablauf der vorherigen Vertragslaufzeit. Die maximale Vertragslaufzeit innerhalb derer Planungsleistungen abgerufen werden können entspricht den o.g. Laufzeiten. Das geschätzte Auftragsvolumen über alle Lose beläuft sich für den genannten Maximalzeitraum (inkl. Verlängerungsoptionen) auf insgesamt ca. 45 Mio. EUR.
Die Lose 1-6 sind sowohl fachlich in die Anlagengruppen 1-3 (HLS) und 4-6 und 8 (ELT) als auch hinsichtlich der Höhe der anrechenbaren Kosten (klein/mittel/groß) untergliedert. Die jeweilige Höhe der anrechenbaren Kosten pro Los meint jeweils die Summe der anrechenbaren Kosten in den jeweiligen Anlagengruppen.
Los 7 bildet ein Los für technische Anlagen in Außenanlagen (gem. § 43 HOAI Ingenieurbauwerke) ohne Begrenzung der Höhe der anrechenbaren Kosten.
Für das vorliegende Los gilt:
ALG 4-6 und 8, über 500 000 EUR anrechenbare Kosten der entsprechenden Kostengruppen (netto).
Die Vergabestelle lässt sich in der operativen Umsetzung dieses VgV-Verfahrens durch D&K drost consult GmbH, Hamburg, unterstützen und beratend begleiten.
Die Freie und Hansestadt Hamburg hat zum 1.1.2013 gemäß § 26(1) Landeshaushaltsordnung den Landesbetrieb SBH | Schulbau Hamburg (nachstehend SBH genannt) gegründet. Dieser Landesbetrieb hat die Aufgabe, Schulimmobilien unter Berücksichtigung der schulischen Belange nach wirtschaftlichen Grundsätzen zu planen, zu bauen, zu unterhalten und zu bewirtschaften und die mehr als 400 Schulen an die Behörde für Schule und Berufsbildung (BSB) zu vermieten. Die Schulimmobilien umfassen sämtliche für schulische Zwecke genutzten Grundstücke und Gebäude der staatlichen und beruflichen Schulen.
Die GMH | Gebäudemanagement Hamburg GmbH wurde 1987 für den nachhaltigen Bau und Betrieb von gewerblichen und kommunalen Immobilien gegründet. Seit 2013 ist GMH ein Tochterunternehmen der HGV Hamburger Gesellschaft für Vermögens- und Beteiligungsmanagement mbH und damit mittelbar ein Unternehmen der Freien und Hansestadt Hamburg. Schwerpunkt der Aktivitäten ist die Sanierung und Bewirtschaftung von Schulbauten im Hamburger Süden sowie Neubau, Sanierung und Bewirtschaftung von Universitätsbauten.
Die Bewirtschaftung der Liegenschaften umfasst bei beiden Unternehmen SBH und GMH neben den dargestellten Aufgaben auch bauliche Maßnahmen wie Instandsetzung, Neu- und Umbau. Daraus resultiert eine ganzheitliche Betrachtung der wirtschaftlichen Zusammenhänge zwischen Bauinvestitions- und Betriebskosten mit dem Ziel der wirtschaftlichen Umsetzung der übertragenen Leistungen.
Übergeordnetes Projektziel für die Schulgebäude ist die Sanierung, der bedarfsgerechte Ausbau und der Betrieb der Hamburger Schulgebäude. Auf Grundlage des Schulentwicklungsplans (SEPL) und des für alle Schulen zur Verfügung stehenden Mietbudgets wurde der Rahmenplan Schulbau entwickelt. Zielstellungen sind die Reduzierung der Investitions- und Instandhaltungs- sowie Bewirtschaftungskosten im Bereich der Technischen Ausrüstung unter Einhaltung der Qualitäts- und Terminvorgaben im Lebenszyklus. Für die weiteren Gebäude gilt entsprechendes. Der AG sieht vor, sich während der Vertragslaufzeit die kooperative Arbeitsmethodik mittels Building Information Modeling (BIM) einzuführen. Die Bereitschaft, diese Arbeitsmethodik zu nutzen, ist mit dem Teilnahmeantrag zu erklären. Zur Verstetigung der Kernaufgaben beider Realisierungsträger des Baus und der Instandhaltung der schulischen wie kommunalen Gebäudes soll vorliegend ein Rahmenvertrag beauftragt werden.
Die Laufzeit des Rahmenvertrages beträgt als Grundleistung 2 Jahre ab Vertragsschluss, mit zweimaliger Option auf Verlängerung um jeweils 1 Jahr. Sofern die Verlängerung erfolgen soll, erfolgt diese auf schriftliche Mitteilung durch die AG an die AN spätestens 3 Monate vor Ablauf der vorherigen Vertragslaufzeit. Die maximale Vertragslaufzeit innerhalb derer Planungsleistungen abgerufen werden können entspricht den o.g. Laufzeiten. Das geschätzte Auftragsvolumen über alle Lose beläuft sich für den genannten Maximalzeitraum (inkl. Verlängerungsoptionen) auf insgesamt ca. 45 Mio. EUR.
Die Lose 1-6 sind sowohl fachlich in die Anlagengruppen 1-3 (HLS) und 4-6 und 8 (ELT) als auch hinsichtlich der Höhe der anrechenbaren Kosten (klein/mittel/groß) untergliedert. Die jeweilige Höhe der anrechenbaren Kosten pro Los meint jeweils die Summe der anrechenbaren Kosten in den jeweiligen Anlagengruppen.
Los 7 bildet ein Los für technische Anlagen in Außenanlagen (gem. § 43 HOAI Ingenieurbauwerke) ohne Begrenzung der Höhe der anrechenbaren Kosten.
Für das vorliegende Los gilt:
Ingenieurbauwerke gem. § 41 ff. HOAI mit der entsprechende Kostengruppe.
Die Vergabestelle lässt sich in der operativen Umsetzung dieses VgV-Verfahrens durch D&K drost consult GmbH, Hamburg, unterstützen und beratend begleiten.