Die Handwerkskammer Kassel beabsichtigt den Neubau der Werkstatthallen am Standort Falderbaumstraße. Aufgrund der räumlichen Gegebenheiten werden die beiden hierfür geplanten Gebäudeteile „Westspange“ und „Nordriegel“ um die bestehende Werkstatthalle angeordnet, die nach den Umzügen in zwei Abschnitten vollständig abgerissen wird. Hier entstehen die notwendigen
Stellplätze für PKW. Die Westspange besteht aus insgesamt fünf einzeln ablesbaren Baukörpern, die
nach Osten hin zweigeschossig und nach Westen als eingeschossige Werkhallen geplant sind. Der nördlich gelegene Baukörper ist ein überhoher, eingeschossiger Technik- und Lagerbereich.
Die Bauweise erfolgt in der Regel konventionell in Stahlbeton und Stahlbetonfertigteilen. Die Hallenbereiche werden mit Stahlträgern überspannt, die Dächer als Trapezblechkonstruktion hergestellt. Oberlichter versorgen die Hallen mit Tageslicht. Die Hallenwände sind zum großen Teil als Holztafelelementen gefertigt.
TP1:
Untergrund anschleifen / absaugen: ca. 70 m
Bodenfläche grundieren: ca. 70 m
Naturwerkstein ca. 70 m
Sockel aus Naturstein: ca. 70 m;
Sauberlaufmatte: a. 13 m
Abbruch Estrichbelag: ca. 16 m
Abbruch Wandplatten: ca. 22 m
TP2:
Teilabruch Bodenfliesen: ca. 5 m
Sauberlaufmatte: ca. 5 m