Aufgabe des Wettbewerbs ist der Entwurf eines Neubaus (ca. 4.800 m² BGF) einer Grund- und Mittelschule einschließlich der zugehörigen Freianlagen (ca. 8.800 m²).
Aufgabe des Wettbewerbs ist der Entwurf eines Neubaus (ca. 4.800 m² BGF) einer Grund- und Mittelschule einschließlich der zugehörigen Freianlagen (ca. 8.800 m²).
Auf dem Grundstück befinden sich aktuell ein Hauptgebäude, ein Anbau und eine Einfachturnhalle. Hauptgebäude und Turnhalle werden abgebrochen und durch Neubauten ersetzt. Der Anbau bleibt erhalten und beinhaltet künftig die Mittelschule. Im Neubau sollen Grundschule, Verwaltung und Offene Ganztagsschule Platz finden. Eine neue Dreifachsporthalle ist als Kubatur in die Planung einzubeziehen.
Die bestehenden Freianlagen sollen neu gestaltet werden. Hierbei sind große Bestandsbäume zu berücksichtigen. Neben den Pausenhöfen und Eingangsbereichen soll eine Bushaltestelle sowie die angrenzende Straße überplant werden.
Erwartet wird ein einladendes, identitätsstiftendes Schulgebäude mit attraktiven Freiflächen, das Raum für moderne Lehrkonzepte bietet. Der Wettbewerb wird mit der Bayerischen Architektenkammer abgestimmt und nach den Regeln der RPW 2013 in der von der Obersten Baubehörde im Bayerischen Staatsministerium des Innern am 01.10.2013 herausgegebenen Fassung durchgeführt.
Die prognostizierten anrechenbaren Kosten für das Leistungsbild Gebäude und Innenräume des Neubaus liegen bei ca. 9,9 Mio. € (netto), für das Leistungsbild Freianlagen bei 1,8 Mio. € (netto). Es wird beabsichtigt, auch den Abbruch des Bestands mit zu beauftragen.
Hinzu kommen bei der Realisierung Umbauten an einem Bestandsgebäude (ca. 3.000 m² BGF), voraussichtlich mit Erneuerungen von zwei Schüler-WCs und Anpassungen im Übergang zum Neubau. Der genaue Umfang wird vom Auftraggeber nach Auftragsvergabe bestimmt.
Die Realisierung der Neugestaltung der angrenzenden Maximilianstraße ist nicht gesichert. Bei einer Realisierung wird sie voraussichtlich mit beauftragt. Hierfür liegen die prognostizierten anrechenbaren Kosten bei ca. 735.000 € (netto).
Eine Kostenobergrenze soll vor Abschluss der Leistungsphase 4 festgelegt werden.
Nicht Teil der Beauftragung ist die Dreifachturnhalle.