Bisherige Erfahrungen und die Evaluation zeigen, dass das Programm Soziale Stadt bei der Beseitigung derwohnungs- und städtebaulichen Missstände sehr gute Arbeitet leistet, dies aber teilweise nicht ausreicht,um die Lebenssituation in den Soziale Stadt-Gebieten nachhaltig zu verbessern. Für viele Bewohnerinnenund Bewohner wird die Lebensqualität nach wie vor durch soziale und ökonomische Ausgrenzungeingeschränkt. Zur Beseitigung von Ausgrenzung existieren zwar einzelfallbezogene Hilfesysteme, die teilweise sozialraumorientiert arbeiten und zielgruppenübergreifend handeln, eine vom Einzelfall unabhängigeGemeinwesenarbeit ist aber nicht zur Regelstruktur geworden.
Diese Studie zielt darauf, zu untersuchen, welche Möglichkeiten Kommunen und Quartiere haben, umGemeinwesenarbeit – insbesondere in benachteiligten Nachbarschaften – strukturell zu verankern.
Dabei soll die Gemeinwesenarbeit in ihrer gesamten Breite und Akteursvielfalt untersucht werden.
Bisherige Erfahrungen und die Evaluation zeigen, dass das Programm Soziale Stadt bei der Beseitigung der wohnungs- und städtebaulichen Missstände sehr gute Arbeitet leistet, dies aber teilweise nicht ausreicht, um die Lebenssituation in den Soziale Stadt-Gebieten nachhaltig zu verbessern. Für viele Bewohnerinnen und Bewohner wird die Lebensqualität nach wie vor durch soziale und ökonomische Ausgrenzung eingeschränkt. Zur Beseitigung von Ausgrenzung existieren zwar einzelfallbezogene Hilfesysteme, die teilweise sozialraumorientiert arbeiten und zielgruppenübergreifend handeln, eine vom Einzelfall unabhängige Gemeinwesenarbeit ist aber nicht zur Regelstruktur geworden.
Diese Studie zielt darauf, zu untersuchen, welche Möglichkeiten Kommunen und Quartiere haben, um Gemeinwesenarbeit – insbesondere in benachteiligten Nachbarschaften – strukturell zu verankern.
Dabei soll die Gemeinwesenarbeit in ihrer gesamten Breite und Akteursvielfalt untersucht werden.