Die Schönbuchschule soll saniert und modernisiert werden.
Die Schönbuchschule wurde 1971 als Stahlbeton-Skelettbau errichtet. Das Gebäude besteht aus insgesamt 4 Geschossen.
Das EG und 1. OG werden für die Schule genutzt. Im Untergeschoss sind schulische Werk- und Archivräume und die Büroräume des Deutschen Spielkartenmuseums untergebracht. Im 2. OG befinden sich vier Wohnungen. Die BGF beträgt ca. 4 000 m
Der energetische Zustand des Gebäudes entspricht dem Zeitpunkt der Erstellung des Gebäudes.
Im Rahmen der Sanierung wird auch der Brandschutz entsprechend den aktuellen Vorschriften ertüchtigt.
Die Sanierung wird in 2 Abschnitten erfolgen. Die Realisierung des ersten Bauabschnitts erfolgt in den Sommerferien 2019. Der zweite Bauabschnitt erfolgt im Jahr 2020.
Sanierungskosten KG 300: 1 520 000 EUR netto
Sanierungskosten KG 400: 601 000 EUR netto
Für die Planung und Ausführung des Projekts wird ein Architekt gesucht. Architektenleistungen LPH 2-9 gem. HOAI 2013.
Siehe auch II. 1.4
Der energetische Zustand des Gebäudes entspricht dem Zeitpunkt der Erstellung des Gebäudes.
Geplante Sanierungsmaßnahmen:
Es ist geplant, die Gebäudehülle deutlich in ihrem Wärmeschutz zu verbessern.Die Bauteile sollen entsprechend den gesetzlichen Vorgaben der geltenden EnEV saniert werden.
Die Wandverkleidung aus Faserzement soll durch ein Wärmedämmverbundsystem ersetzt werden, die bestehenden Fenster sollen durch neue ersetzt werden (3-fach Verglasung).
Die Abdichtung des Flachdachs soll erneuert und gemäß den aktuellen Vorschriften mit Wärmedämmung versehen werden.
Die Heizung soll von Nachtstrom auf Gas umgestellt werden.
Zur Verbesserung der Luftqualität in den Klassenräumen ist der Einbau von dezentralen Lüftungsgeräten mit einer entsprechenden Wärmerückgewinnung vorgesehen, die auch die Beheizung der Räume übernehmen.
Die Lüftungsgeräte sollen in die Fensterflächen integriert werden.
Im Rahmen der Sanierung wird auch der Brandschutz entsprechend den aktuellen Vorschriften ertüchtigt.
Die Sanierung wird in zwei Abschnitten erfolgen. Die Realisierung des ersten Bauabschnitts erfolgt in den Sommerferien 2019. Der zweite Bauabschnitt erfolgt im Jahr 2020.