Die gesamte VPN-Infrastruktur der TU Dortmund muss im Rahmen der nötigen Krisenresilienz an die geänderten Anforderungen (höhere Nutzerzahlen, höhere Bandbreite) angepaßt (Erweiterung, Modernisierung) werden. Das betrifft sowohl die zentrale VPN-Infrastruktur als auch die Ersatz-Server.
Erweiterung der VPN-Server-Infrastruktur zur Anpassung an geänderte Anforderungen zur Verbesserung der Krisenresilienz.
Das ITMC betreibt für die 17 Fakultäten, deren Lehrstühle sowie für weitere Einrichtungen als auch für die Studierenden der TU Dortmund die zentrale VPN Infrastruktur mit derzeit über 100 unterschiedlichen VPN-Zugängen, die über zwei VPN-Server-Cluster realisiert sind. Ergänzend dazu steht ein dedizierter VPN-Server für War-tungsarbeiten und/oder Notfälle bereit.
Um den VPN-Dienst an die mittlerweile geänderten Anforderungen anzupassen, ist eine Modernisierung sowie Erweiterung der gesamten VPN Infrastruktur notwendig.
Gestiegene Nutzerzahlen (sowie perspektivisch weiter stark steigende Nutzerzahlen), ein Anstieg von Diensten, die über den VPN-Tunnel betrieben werden müssen, sowie eine dadurch geforderte und notwendige höhere Bandbreite im Tunnel, erfordern diese Moder-nisierungsmaßnahmen.
Geeignete Bieter müssen einen aktuell gültigen Nachweis zu
- Ivanti Partnerstatus mindestens Goldstatus sowie
- Ivanti-Zertifizierung für mindestens drei Mitarbeiter
zusammen mit einem Angebot vorlegen können.
Die Lieferung (ggf. Installation, Inbetriebnahme und Schulung) muss zwingend bis zum 28.11.2023 abgeschlossen sein. Sofern dieser Termin seitens des Auftragnehmers nicht eingehalten wird, behält sich der Auftraggeber das Recht vor, vom Vertrag zurückzutreten. Ebenfalls ist Rechnung spätestens bis zum 28.11.2023 beim Auftraggeber einzureichen.