Architectural, construction, engineering and inspection services | Tenderlake

Architectural, construction, engineering and inspection services

Contract Value:
EUR 579K - 579K
Notice Type:
Contract award notice
Published Date:
16 November 2022
Closing Date:
Location(s):
DEF SCHLESWIG-HOLSTEIN (DE Germany/DEUTSCHLAND)
Description:
Umsetzung der eAkte u.d. Datennetzes in allen Gerichtsbarkeiten in Schleswig-Holstein, hier: Planungspaket 4 – Projektnummer 21940054

Objektplanung gemäß HOAI 2021 § 33 ff, Gebäude und Innenräume. Lph. 1-8, stufenweise Beauftragung


Einführung der eAkte und Umsetzung Datennetz PP4 - TA

Nach der gesetzlichen Vorgabe des Bundes zur Einführung der elektronischen Akte (kurz eAkte) in Gerichtssälen müssen die Gerichte in Schleswig-Holstein umgerüstet werden.

­Insgesamt sind davon 28 Liegenschaften im Rahmen des Großprojektes betroffen.

­Die Liegenschaften wurden aufgeteilt in vier Planungspakete und mehrere Lose.

­Im Planungspaket 4 werden insg. 6 Liegenschaften im südöstl. Bereich von Schleswig-Holstein mit insges. 31 Verhandlungsräumen zzgl. Beratungsräume, während des lfd. Gerichtsbetriebes mit einer ergo. Möbel- u. Mediensteuerungsanlage ausgestattet.

­Die Ausschreibung ist unterteilt in 2 Losen.

­Los 1 betreffen die Liegenschaften: Amtsgericht Schwarzenbek, Amtsgericht Ratzeburg u. Amtsgericht Reinbek mit insg. 11 Verhandlungsräumen.

Damit eine einheitl. Struktur in allen Verhandlungsräumen Schleswig-Holsteins gewährleistet werden kann, ist ein globales Konzept von einem Medienplanungsbüro erstellt, dass einen Standard der Möbel und Medientechnik in einem exemplarischen Verhandlungsraum definiert, (z.B. welche Mindestanforderungen erfüllt werden müssen). Dieses Konzept muss auf die jeweiligen Gegebenheiten vor Ort pro Verhandlungsraum angepasst und mit dem Nutzer und dem Auftraggeber abgestimmt werden.

Des Weiteren muss die Datennetzstruktur in best. Liegenschaften auf den neuesten Anforderungen von CAT7 angepasst werden. Andere Liegenschaften wurden bereits im Rahmen eines anderen Projektes auf CAT7 umgestellt. Anpass. an Technikräumen und ggf. Wachtmeisterei od. Erweiterungen der CAT7 Verkabelung muss in der weiteren Planung für die einzelnen Liegenschaften betrachtet und mit den jeweiligen Nutzern und Auftraggeber abgestimmt werden.

Von den 3 Liegenschaften befinden sich 1 unter Denkmalschutz. Daher müssen die Standardvorgaben der Medientechnik mit der Denkmalschutzbehörde abgestimmt werden.

Durch den Einbau der Medientechnik in die Verhandlungsräume müssen u. a. folgende Aspekte betrachtet werden:

• Planung der Richtertische auf Grundlage der bereits entwickelten Möbelsystematik/ Ergometrie

• Konzeption der Beleuchtung, auch unter Berücksichtigung von Blendschutz/ Sonnenschutzanlagen

• Betrachtung der Raumakustik,

• Barrierefreiheit hinsichtlich Seh-, Hör- und Gehbehinderung

• Ggf. Planung und Einbindung eines anzupassenden Lüftungskonzeptes

In diesem Vergabeverfahren werden Planungsbüros mit Erfahrungen aus ähnl. Maßnahmen, wie Gerichtsbau, u. a. auch im Bereich denkmalschutzrechtlichen Genehmigungen zur Teilnahme am Wettbewerb aufgefordert.

Die Beauftragung der Planungsleistungen erfolgt stufenweise, die Leistungen werden jeweils abgerufen. Der Auftraggeber behält sich vor für die Ausführungen von Leistungen im Bereich Datennetze durch eine eigene Organisationseinheit vornehmen zu lassen. Dem Hochbauplaner obliegen aber weiterhin die Aufgaben der Einbindung und Koordination der Maßnahmen in das Gesamtprojekt. Die Bauleistungen werden voraussichtlich über mehrere Liegenschaften je Los in Einzelgewerken ausgeschrieben.

Organisatorisch werden die 6 Liegenschaften als gesonderte Projekte betrachtet, das gilt auch für die Erstellung der Finanzunterlagen sowie die Abrechnungen/ Gewährleistungsabnahme. Lediglich die Planer-Leistungen werden übergeordnet für die Liegenschaften je Los gemeinsam beauftragt. Die Honorarrechnungen der Planungsleistungen müssen jedoch Liegenschaftsbezogen abgerechnet werden.

Die zu erbringenden Leistungen erfordern Erfahrung im Umgang mit dem öffentlichen Bauen, z.B. die Planung nach behördlichen Vorgaben, Denkmalschutzrechtliche Belangen, die Aufstellung von genehmigungsfähigen Finanzunterlagen und die Bearbeitung von Rechnungen und Nachträgen der ausführenden Unternehmen nach den Verwaltungsvorschriften des Landes.

Eine detaillierte Leistungsbeschreibung sowie weitere verfahrensbezogene Vergabeunterlagen sind auf der E-Vergabeplattform zum Verfahren unter https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/7/tenderId/121000331 eingestellt.


Einführung der eAkte und Umsetzung Datennetz PP4 - TA

Nach der gesetzlichen Vorgabe des Bundes zur Einführung der elektronischen Akte (kurz eAkte) in Gerichtssälen müssen die Gerichte in Schleswig-Holstein umgerüstet werden.

­Insgesamt sind davon 28 Liegenschaften im Rahmen des Großprojektes betroffen.

­Die Liegenschaften wurden aufgeteilt in vier Planungspakete und mehrere Lose.

­Im Planungspaket 4 werden insg. 6 Liegenschaften im südöstl. Bereich von Schleswig-Holstein mit insges. 31 Verhandlungsräumen zzgl. Beratungsräume, während des lfd. Gerichtsbetriebes mit einer ergo. Möbel- u. Mediensteuerungsanlage ausgestattet.

­Die Ausschreibung ist unterteilt in 2 Losen.

­Los 1 betreffen die Liegenschaften: Amtsgericht Schwarzenbek, Amtsgericht Ratzeburg u. Amtsgericht Reinbek mit insg. 11 Verhandlungsräumen.

Damit eine einheitl. Struktur in allen Verhandlungsräumen Schleswig-Holsteins gewährleistet werden kann, ist ein globales Konzept von einem Medienplanungsbüro erstellt, dass einen Standard der Möbel und Medientechnik in einem exemplarischen Verhandlungsraum definiert, (z.B. welche Mindestanforderungen erfüllt werden müssen). Dieses Konzept muss auf die jeweiligen Gegebenheiten vor Ort pro Verhandlungsraum angepasst und mit dem Nutzer und dem Auftraggeber abgestimmt werden.

Des Weiteren muss die Datennetzstruktur in best. Liegenschaften auf den neuesten Anforderungen von CAT7 angepasst werden. Andere Liegenschaften wurden bereits im Rahmen eines anderen Projektes auf CAT7 umgestellt. Anpass. an Technikräumen und ggf. Wachtmeisterei od. Erweiterungen der CAT7 Verkabelung muss in der weiteren Planung für die einzelnen Liegenschaften betrachtet und mit den jeweiligen Nutzern und Auftraggeber abgestimmt werden.

Von den 3 Liegenschaften befinden sich 1 unter Denkmalschutz. Daher müssen die Standardvorgaben der Medientechnik mit der Denkmalschutzbehörde abgestimmt werden.

Durch den Einbau der Medientechnik in die Verhandlungsräume müssen u. a. folgende Aspekte betrachtet werden:

• Planung der Richtertische auf Grundlage der bereits entwickelten Möbelsystematik/ Ergometrie

• Konzeption der Beleuchtung, auch unter Berücksichtigung von Blendschutz/ Sonnenschutzanlagen

• Betrachtung der Raumakustik,

• Barrierefreiheit hinsichtlich Seh-, Hör- und Gehbehinderung

• Ggf. Planung und Einbindung eines anzupassenden Lüftungskonzeptes

In diesem Vergabeverfahren werden Planungsbüros mit Erfahrungen aus ähnl. Maßnahmen, wie Gerichtsbau, u. a. auch im Bereich denkmalschutzrechtlichen Genehmigungen zur Teilnahme am Wettbewerb aufgefordert.

Die Beauftragung der Planungsleistungen erfolgt stufenweise, die Leistungen werden jeweils abgerufen. Der Auftraggeber behält sich vor für die Ausführungen von Leistungen im Bereich Datennetze durch eine eigene Organisationseinheit vornehmen zu lassen. Dem Hochbauplaner obliegen aber weiterhin die Aufgaben der Einbindung und Koordination der Maßnahmen in das Gesamtprojekt. Die Bauleistungen werden voraussichtlich über mehrere Liegenschaften je Los in Einzelgewerken ausgeschrieben.

Organisatorisch werden die 6 Liegenschaften als gesonderte Projekte betrachtet, das gilt auch für die Erstellung der Finanzunterlagen sowie die Abrechnungen/ Gewährleistungsabnahme. Lediglich die Planer-Leistungen werden übergeordnet für die Liegenschaften je Los gemeinsam beauftragt. Die Honorarrechnungen der Planungsleistungen müssen jedoch Liegenschaftsbezogen abgerechnet werden.

Die zu erbringenden Leistungen erfordern Erfahrung im Umgang mit dem öffentlichen Bauen, z.B. die Planung nach behördlichen Vorgaben, Denkmalschutzrechtliche Belangen, die Aufstellung von genehmigungsfähigen Finanzunterlagen und die Bearbeitung von Rechnungen und Nachträgen der ausführenden Unternehmen nach den Verwaltungsvorschriften des Landes.

Eine detaillierte Leistungsbeschreibung sowie weitere verfahrensbezogene Vergabeunterlagen sind auf der E-Vergabeplattform zum Verfahren unter https://www.meinauftrag.rib.de/public/DetailsByPlatformIdAndTenderId/platformId/7/tenderId/121000331 eingestellt.

Awarded to:
Umsetzung der eAkte u.d. Datennetzes in allen Gerichtsbarkeiten in Schleswig-Holstein, hier: Planungspaket 4 – Projektnummer 21940054
TAPE-S Engineering GmbH, Kiel (DE)
TAPE-S Engineering GmbH, Kiel (DE)
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The Buyer:
Bundesrepublik Deutschland vertreten durch Gebäudemanagement Schleswig-Holstein AöR
CPV Code(s):
71000000 - Architectural, construction, engineering and inspection services