Der Neubau als Betonbauwerk wird 4-geschossig (EG + 3 OGs) organisiert. Erscheinungsbild nach außen mit einem Verblendmauerwerk, in das im EG einzelne Fensterflächen und in den 3 Obergeschossen durchlaufende Fensterbänder angeordnet sind. Das Gebäude öffnet sich im EG in Teilbereichen durch eine Pfosten-Riegel-Fassade. Dort betritt man im Westen und Osten durch je einen Windfang das Atrium mit der offenen Stufenlandschaft und der Versammlungsstätte für max. 500 Personen. Das Atrium wird oberhalb von 3. OG mit einem flachgeneigten Glasdach abgeschlossen. Das Glasdach wird umgeben von einem leicht geneigten Dach, unbekiesten Flachdach mit umlaufender Attika und innenliegender Entwässerung. Im Inneren befindet sich im EG das Atrium als multifunktional genutzter Raum mit einer Bühne, einer Ausgabeküche und den Verwaltungsräumen. Das 1. OG wird über eine Treppenanlage mit Sitzstufen in Bühnenrichtung erschlossen.
— Trockenbauwände (ca. 1 500 m
— gleitende Deckenanschlüsse (ca. 450 m),
— Schacht- und Trassenverkleidungen (ca. 400 m
— geschlossene und gelochte
— Trockenbaudecken (ca. 2 900 m
— Deckenfriese und -schürzen (ca. 550 m),
— Akustikrasterdecken (ca. 3 000 m