Gegenstand des Wettbewerbs ist die Bauwerksplanung für den Neubau eines Rathauses in Bad Feilnbach. Das historische Rathaus von Bad Feilnbach entspricht nicht mehr den heutigen Ansprüchen, ist nichtbarrierefrei und weist teilweise erheblichen Sanierungsbedarf auf. Aus diesem Grund soll ein neues Rathausentstehen. Das Vorhaben des Rathausneubaus ist eingebettet in weiterreichenden Planungen, nämlich derNeugestaltung und Aufwertung der Ortsmitte von Bad Feilnbach, die seit einigen Jahren Schritt für Schrittvorangetrieben wird. Der erste Schritt dabei war 2015 ein freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb mitstädtebaulichem Ideenteil, wovon die Gestaltung des Dorfplatzes bereits realisiert wurde.
Besonderes Augenmerk beim Realisierungswettbewerb gilt es auf die städtebauliche Integration des Neubauszu legen, der sich in seiner Maßstäblichkeit und Formensprache in den Altort einfügen, aber gleichzeitig einenklaren Akzent mit Identifikationswert setzen soll. Gefordert wird ein attraktives, bürgernahes Rathaus, dasoffen für alle Bürger ist. Barrierefreiheit ist daher selbstverständlich. Ebenso wichtig wie eine hochwertigeArchitektursprache und Gestaltung ist die optimale Funktionalität des Gebäudes als Verwaltungsbau. Und nichtzuletzt wird ein Entwurf gesucht, der sowohl im Bau als auch im Unterhalt maßvoll mit den Ressourcen umgeht.
Der Wettbewerb wird mit der BYAK abgestimmt und nach den Regeln der RPW 2013 durchgeführt.
Die prognostizierten anrechenbaren Kosten für das Leistungsbild Gebäude und Innenräume liegen bei 4,5 Mio.EUR (netto).
Gegenstand des Wettbewerbs ist die Bauwerksplanung für den Neubau eines Rathauses in Bad Feilnbach. Das historische Rathaus von Bad Feilnbach entspricht nicht mehr den heutigen Ansprüchen, ist nicht barrierefrei und weist teilweise erheblichen Sanierungsbedarf auf. Aus diesem Grund soll ein neues Rathaus entstehen. Das Vorhaben des Rathausneubaus ist eingebettet in weiterreichenden Planungen, nämlich der Neugestaltung und Aufwertung der Ortsmitte von Bad Feilnbach, die seit einigen Jahren Schritt für Schritt vorangetrieben wird. Der erste Schritt dabei war 2015 ein freiraumplanerischer Realisierungswettbewerb mit städtebaulichem Ideenteil, wovon die Gestaltung des Dorfplatzes bereits realisiert wurde.
Besonderes Augenmerk beim Realisierungswettbewerb gilt es auf die städtebauliche Integration des Neubaus zu legen, der sich in seiner Maßstäblichkeit und Formensprache in den Altort einfügen, aber gleichzeitig einen klaren Akzent mit Identifikationswert setzen soll. Gefordert wird ein attraktives, bürgernahes Rathaus, das offen für alle Bürger ist. Barrierefreiheit ist daher selbstverständlich. Ebenso wichtig wie eine hochwertige Architektursprache und Gestaltung ist die optimale Funktionalität des Gebäudes als Verwaltungsbau. Und nicht zuletzt wird ein Entwurf gesucht, der sowohl im Bau als auch im Unterhalt maßvoll mit den Ressourcen umgeht.
Der Wettbewerb wird mit der BYAK abgestimmt und nach den Regeln der RPW 2013 durchgeführt.
Die prognostizierten anrechenbaren Kosten für das Leistungsbild Gebäude und Innenräume liegen bei 4,9 Mio.EUR (netto).