Gegenstand des Verfahrens ist die Errichtung eines Forschungs- und Laborgebäudes für das Hans-Knöll-Institut (HKI) auf dem Beutenberg-Campus in Jena.
Los 1037-055 VE 420 Zentrale Wasseraufbereitung
Grobmengen:
Reinstwasseranlage als Zentraleinheit komplett verrohrt und auf Rahmengestell mit Komplettverkleidung für ca. 2 000 l/d, bestehend aus nachfolgenden Komponenten
— automatischem Rückspülfilter,
— Systemtrenner,
— Doppelenthärtungsanlage,
— RO-Anlage mit nachgeschalteter EDI 250 l/h,
— Membranentgasung,
— Vorratstank 1 000 l,
— Doppelpumpen-Druckerhöhungsanlage,
— UV-Desinfektion,
— Sterilfilterkombination,
— Wärmeübertrager in Loop-Rücklauf,
— vollautomatische Steuerung in Schaltschrank.
Gegenstand des Verfahrens ist die Errichtung eines 5-geschossigen Forschungsneubaus mit Laborflächen für das Leibnitz-Institut für Naturstoff-Forschung und Infektionsbiologie, das Hans-Knöll-Institut (HKI) auf dem Beutenberg-Campus in Jena.
Das HKI wurde 1991 gegründet und ist heute ein hochmodernes Forschungsinstitut mit 420 Mitarbeitern. Diese widmen sich den Forschungsthemen Infektionsbiologie und neue Naturstoffe aus Mikroorganismen, die zur Bekämpfung von Infektionen genutzt werden können. Infolge der weiteren wissenschaftlichen Profilierung und der damit verbundenen personellen Entwicklung des HKI, reichen die vorhandenen Gebäudekapazitäten nicht mehr aus. Die ehemaligen Laborhäuser 1 und 2 wurden deshalb abgerissen und auf der dadurch entstandenen freien Fläche entsteht der Neubau HKI mit einer Bruttogrundfläche von insgesamt 5 761 m
Hier Los: 1037-055 VE 420 Zentrale Wasseraufbereitung