Die Klosteranlage Eberbach befindet sich zwischen Kiedrich und Hattenheim im Rheingau. Es handelt sich um das ehemalige Zisterzienserkloster Eberbach mit Bauten aus dem 12. – 18. Jahrhundert. Gebäude und Gesamtanlage stehen unter Denkmalschutz.
Die Sanierungs- und Umbaumaßnahme bezieht sich auf die barocke Orangerie, welche im Jahr 1755 erbaut wurde.
Die denkmalgerechte Instandsetzung umfasst die Innenräume, die Innen- und Außenwände inkl. Untergeschoss sowie das Dach.
Ziel des Vergabeverfahrens ist die Vergabe einer Machbarkeitsstudie sowie der anschließenden Objektplanung Gebäude gemäß HOAI §34 mit den Leistungsphasen 2-9.
Das Objekt wird in die Honorarzone III eingestuft.
Voraussichtlicher Ausführungszeitraum der Objektplanungsleistungen: 04/2017 – 12/2020.
Die Klosteranlage Eberbach befindet sich zwischen Kiedrich und Hattenheim im Rheingau. Es handelt sich um das ehemalige Zisterzienserkloster Eberbach mit Bauten aus dem 12. – 18. Jahrhundert. Gebäude und Gesamtanlage stehen unter Denkmalschutz.
Die Sanierungs- und Umbaumaßnahmen beziehen sich auf die denkmal- und nutzungsrechte Sanierung der 1755 erbauten barocken Orangerie als ganzjährig nutzbare, multifunktionale Veranstaltungsstätte für Produktpräsentationen, Tagungen, Hochzeiten, Empfänge, Ausstellungen, Workshops, Weinseminare oder ähnliches.
Die Grundfläche des Gebäudes beträgt ca. 140 m².
Bei schönem Wetter wird bei Veranstaltungen auch der Außenbereich genutzt.
Für die Freianlagen ist bereits ein Planungsbüro beauftragt. Das Planungsbüro Hochbau Orangerie muss in Abstimmung mit diesem Büro die Funktionsbereiche des Innen und Außen um die Orangerie organisieren.
Das eingeschossige Gebäude liegt südlich der Basilika im Zugangsbereich der Klosteranlage. Es besteht aus einem Keller (ungenutzt, tw. unter Wasser stehend), einem Erdgeschoss mit Vorhalle, Orangerie und kl. Raum (derzeit Küche), sowie einem Dachraum (ungenutzt; über kleine Gauben belichtet).
Das Gebäude ist unbeheizt und hat keine Toiletten. Es wird derzeit für gelegentliche Veranstaltungen genutzt.
Die denkmalgerechte Instandsetzung umfasst die Innenräume, die Innen- und Außenwände, die Restaurierung der Fenster und die Sanierung der Fassade, das Untergeschoss sowie das Dach.
Ziel des Vergabeverfahrens ist die Vergabe einer Machbarkeitsstudie sowie der anschließenden Objektplanung Gebäude gemäß HOAI §34.
Mit einer Machbarkeitsstudie sollen zunächst die Nutzungsvarianten Erdgeschoss bzw. Erdgeschoss plus Dachraum sowie die Anbindung an die Außenflächen untersucht und bewertet werden.
Die vorgesehenen Bauwerkskosten (KG300 + KG400) belaufen sich auf rd. 2 000 000 EUR brutto.
Die Beauftragung erfolgt stufenweise vorbehaltlich der haushaltsrechtlichen Zustimmung des Landes Hessen und sofern kein wichtiger Grund der Beauftragung entgegensteht.