Laborautomation für die Klinische Chemie, Immunologie und Urindiagnostik (Los 1) sowie Immunhämatologie (Los 2).
Das Kreisklinikum Siegen bietet mit 11 Fachkliniken ein breites medizinisches Leistungsspektrum an und behandelt im Jahr ca. 23 000 stationäre und ca. 51 000 ambulante Patienten.
Das Zentrallabor am Kreisklinikum Siegen versorgt das eigene Klinikum sowie die Kinderklinik Siegen sowie eine neurologische Rehaklinik durch einen 24-Stunden- 365 Tage- Laborservice mit Laborleistungen in höchster Qualität. Das Zentrallabor des Kreisklinikums Siegen wurde im August 2013 im Erdgeschoss des neuen Bettenhauses vollständig neu eingerichtet.
Das Zentrallabor strebt einen höchstmöglichen Automations- und Konsolidierungsgrad mit optimierter Personalbindung im gesamtanalytischen Ablauf an.
Neben der Bereitstellung einer Laborautomation erwartet das Zentrallabor eine kontinuierliche Unterstützung und Zusammenarbeit bei der Einführung und Umsetzung der Automationslösung sowie Durchführung regelmäßiger Technologie-Updates bei Verfügbarkeit neuer Analysesysteme, neuer Parameter oder verbesserter Automationskomponenten.
Los 1 Laborautomation für die Klinische Chemie, Immunologie und Urindiagnostik:
Der Leistungsumfang umfasst die Ausführung aller Lieferungen und Leistungen, u. a. Koordinierung, Herstellung, Errichtung, Montage, Inbetriebnahme und Prüfung, für die betriebsbereite, funktionsgerechte und abnahmefähige Einführung von Analyseautomaten inkl. Lieferung der benötigten Reagenzien, Kontrollen, Kalibratoren und sonstigen Verbrauchsmaterialien für die Bereiche Klinische Chemie, Immunologie inkl. Prä- und Postanalytik in Form einer Laborautomation sowie ein System für die Urinanalytik über eine Vertragslaufzeit von 84 Monaten mit der Option auf einmalige Verlängerung um 12 Monate. In diesen Bereichen werden ca. 1,2 Mio. Analysen im Jahr erbracht. Über das LAS (Laborautomationssystem) sollten Proben der verschiedenen Laborbereiche prozessiert werden können.
Ziel der Einführung neuer Analysesysteme ist eine modernste Geräteausstattung mit einem breiten diagnostischen Spektrum in den oben genannten Bereichen und die Möglichkeit von Technologie-Upgrades im Rahmen des medizinisch-wissenschaftlichen Fortschritts in Abstimmung zwischen den Vertragspartnern.
Los 2 Immunhämatologie:
Der Leistungsumfang umfasst die Ausführung aller Lieferungen und Leistungen, u.a. Koordinierung, Herstellung, Errichtung, Montage, Inbetriebnahme und Prüfung, für die betriebsbereite, funktionsgerechte und abnahmefähige Einführung eines automatisierten Systems sowie der Systeme zur manuellen Abarbeitung der Immunhämatologie inkl. Lieferung der benötigten Reagenzien, Kontrollen, Kalibratoren und sonstigen Verbrauchsmaterialien über eine Vertragslaufzeit von 60 Monaten mit der Option auf einmalige Verlängerung um 12 Monate. In diesen Bereichen werden ca. 17 500 Analysen im Jahr erbracht. Ziel der Einführung neuer Analysesysteme ist eine modernste Geräteausstattung mit einem breiten diagnostischen Spektrum im Bereich Immunhämatologie und die Möglichkeit von Technologie-Upgrades im Rahmen des medizinisch-wissenschaftlichen Fortschritts in Abstimmung zwischen den Vertragspartnern.
Das Kreisklinikum Siegen bietet mit 11 Fachkliniken ein breites medizinisches Leistungsspektrum an und behandelt im Jahr ca. 23 000 stationäre und ca. 51 000 ambulante Patienten.
Das Zentrallabor am Kreisklinikum Siegen versorgt das eigene Klinikum sowie die Kinderklinik Siegen sowie eine neurologische Rehaklinik durch einen 24-Stunden- 365 Tage- Laborservice mit Laborleistungen in höchster Qualität. Das Zentrallabor des Kreisklinikums Siegen wurde im August 2013 im Erdgeschoss des neuen Bettenhauses vollständig neu eingerichtet.
Das Zentrallabor strebt einen höchstmöglichen Automations- und Konsolidierungsgrad mit optimierter Personalbindung im gesamtanalytischen Ablauf an.
Neben der Bereitstellung einer Laborautomation erwartet das Zentrallabor eine kontinuierliche Unterstützung und Zusammenarbeit bei der Einführung und Umsetzung der Automationslösung sowie Durchführung regelmäßiger Technologie-Updates bei Verfügbarkeit neuer Analysesysteme, neuer Parameter oder verbesserter Automationskomponenten.
Los 1 Laborautomation für die Klinische Chemie, Immunologie und Urindiagnostik:
Der Leistungsumfang umfasst die Ausführung aller Lieferungen und Leistungen, u. a. Koordinierung, Herstellung, Errichtung, Montage, Inbetriebnahme und Prüfung, für die betriebsbereite, funktionsgerechte und abnahmefähige Einführung von Analyseautomaten inkl. Lieferung der benötigten Reagenzien, Kontrollen, Kalibratoren und sonstigen Verbrauchsmaterialien für die Bereiche Klinische Chemie, Immunologie inkl. Prä- und Postanalytik in Form einer Laborautomation sowie ein System für die Urinanalytik über eine Vertragslaufzeit von 84 Monaten mit der Option auf einmalige Verlängerung um 12 Monate. In diesen Bereichen werden ca. 1,2 Mio. Analysen im Jahr erbracht. Über das LAS (Laborautomationssystem) sollten Proben der verschiedenen Laborbereiche prozessiert werden können.
Ziel der Einführung neuer Analysesysteme ist eine modernste Geräteausstattung mit einem breiten diagnostischen Spektrum in den oben genannten Bereichen und die Möglichkeit von Technologie-Upgrades im Rahmen des medizinisch-wissenschaftlichen Fortschritts in Abstimmung zwischen den Vertragspartnern.
Los 2 Immunhämatologie:
Der Leistungsumfang umfasst die Ausführung aller Lieferungen und Leistungen, u.a. Koordinierung, Herstellung, Errichtung, Montage, Inbetriebnahme und Prüfung, für die betriebsbereite, funktionsgerechte und abnahmefähige Einführung eines automatisierten Systems sowie der Systeme zur manuellen Abarbeitung der Immunhämatologie inkl. Lieferung der benötigten Reagenzien, Kontrollen, Kalibratoren und sonstigen Verbrauchsmaterialien über eine Vertragslaufzeit von 60 Monaten mit der Option auf einmalige Verlängerung um 12 Monate. In diesen Bereichen werden ca. 17 500 Analysen im Jahr erbracht. Ziel der Einführung neuer Analysesysteme ist eine modernste Geräteausstattung mit einem breiten diagnostischen Spektrum im Bereich Immunhämatologie und die Möglichkeit von Technologie-Upgrades im Rahmen des medizinisch-wissenschaftlichen Fortschritts in Abstimmung zwischen den Vertragspartnern.