Altlastensanierung Wikingeck - Sanierung der Land- und Wasserflächen (landseitig: Voraushub, Tiefenaushub mittels Großlochbohrungen und Wabenprofilen; wasserseitig: Aushub mit Schneidkopfsaugbagger), Spundwandbau, Wiederhstellung der Flächen.
Sanierung der Belastungen (PAK, MKW, BTEX, Cyanide und kurzkettige Alkylphenole) durch einen landseitigen und wasserseitigen Bodenaustausch; Wesentliche Schritte der landseitigen Bodenaustauschmaßnahme (ca. 7.100 m2 bzw. 37.000 m3; bis maximal 7 m unter GOK): Simulierte Haufwerksbeprobung, Rückbau Gebäudesubstanz, Rückbau von kleineren Steganlagen, Rodungsarbeiten, Bau Buswendehammer, Rückbau Oberflächenbefestigung, Rückbau Teergrube und Pechpfanne, Rückbau Leitungen, Rückbau sonstiger unterirdischer Bausubstanz, Voraushub Bodenmaterialien (ungesättigte Bodenzone), Bodenaustausch (obere Abschnitte der gesättigten Bodenzone) im Schutz von Großbohrungen (ausschließlich im Nahbereich angrenzender Bebauung) und Wabenprofilen, Rück- und Neubau Spundwand im Hafenbereich. Wesentliche Schritte der wasserseitigen Bodenaustauschmaßnahme (ca. 4.400 m2 bzw. 6.850 m3; bis maximal 2,5 m unter Gewässersohle): Sediment- und Ölsperre in der Schlei im Bereich der wasserseitigen Sanierung, Schutz der größeren Steganlagen, Bodenaushub mit Hilfe eines schwimmenden Schneidkopfsaugbaggers, 0,5 m mächtige Abdeckung der Aushubsohle mit Sandmaterialien.
Die Sanierungsarbeiten sind von August 2023 bis September 2025 durchzuführen.