7000 m transportable Schutzwand herstellen,
11.000 m Gelbmarkierung herstellen,
750 m³ Erdbau,
3.600 m Schutzsystem ESP abbauen,
11.700 m Schutzsystem EDSP abbauen,
200 m Schutzsystem DDSP abbauen,
30 St AEK/ÜK abbauen,
920 m Schutzsystem ESP herstellen,
6.400 m Schutzsystem EDSP herstellen,
9.700 m Schutzsystem Super Rail herstellen,
620 m Betonschutzwand herstellen,
1 St. Anpralldämpfer herstellen,
70 St AEK/ÜK herstellen,
1.080 m² Asphaltdeckschicht ausbauen,
1.080 m² Asphaltbinderschicht ausbauen.
Der Abschnitt der A24 vom Horner Kreisel bis zu Landesgrenze Schleswig-Holstein (AK Hamburg Ost) liegt innerhalb des Gebietes der Freien und Hansestadt Hamburg und auf Gebiet des Landes Schleswig-Holstein. Die Grenze verläuft ca. 360 m östlich der Brücke des Bruhnrögenredder am Beginn des AK Hamburg Ost. Die A24 verbindet den nordöstlichen Teil Hamburgs mit der A1 Richtung Lübeck und Richtung Bremen.
Im vorliegenden Entwurf sind die geplanten Schutzeinrichtungen beider Richtungsfahrbahnen im Zuge der A24 vom Horner Kreisel bis zur Landesgrenze Schleswig-Holstein sowie die grundhafte Erneuerung der A24 ab der Landesgrenze und der beiden Rampen nach und von Bremen beschrieben.
Die Baumaßnahme erstreckt sich über eine Gesamtlänge von rd. 6,600 km, davon Bauabschnitt 1 ca. 3,500 km. Dabei sollen auf der A24 die Schutzeinrichtungen im Mittelstreifen auf gesamter Länge und die Schutzeinrichtungen in den äußeren Bankettbereichen nach Erfordernis erneuert werden. Im Bereich der grundhaften Erneuerung erfolgt der vollständige Neu-bau aller erforderlichen Schutzeinrichtungen.
Gemäß der Anlagen 17950/2.1 bis -/2.9 besteht für Teile des Baufelds Kampfmittelverdacht.
Die Kampfmittelsondierung erfolgt in insgesamt zwölf Sondierflächen im Mittelstreifen (s. Anlagen 17950/3.1 bis -/3.9).
Eine Kampfmittelsondierung der eigentlichen Fahrbahn im Zuge der Deckensanierung erfolgt nicht.
Das Kampfmittelsondierziel ist in allen Flächen eine tiefenunabhängige Kampfmittelfreigabe.