Es sollen im Rahmen der Erarbeitung der Verkehrsprognose 2030 zusätzliche Arbeitsleistungen erbracht werden, die zum Zeitpunkt der Vertragsvereinba-rung nicht absehbar waren und nicht Teil der Leistungsbeschreibung sind. Diese Zusatzleistungen ergeben sich aus einer veränderten Datengrundlage bei den Bevölkerungsdaten, die sich mit Veröffentlichung der Ergebnisse des Zensus im 5.2013 ergeben hat. Um eine belastbare Verkehrsprognose für das Jahr 2030 erarbeiten zu können, ist es unabdingbar, den neuen Datenbestand des Zensus 2011 in Analyse und Prognose der Verkehrsverflechtung zu berücksichtigen.
Die zusätzlichen Leistungen der Auftragnehmer beinhalten:
— Analyse der Abweichungen zwischen altem und neuem Datenbestand bei der Bevölkerungsstatistik,
— Aktualisierung des Strukturdatensatzes als Basis der Verkehrsprognose in Analyse- (2010) und Prognosezustand (2030),
— Neuberechnung der Analyse- (2010) und Prognosematrizen (2030) der Verkehrsverflechtung.