Durchführung von Profilwerkstätten zur Berufsorientierung und -findung für 80 Münchner Realschulklassen.
Die Profilwerkstatt soll an 80 Städtischen Realschulklassen möglichst im zweiten Halbjahr der 8. Jahrgangsstufe durchgeführt werden. Sie dient den Schülerinnen und Schülern als Hinführung an die Berufsorientierung in der 9. Jahrgangsstufe im BOF (Berufsorientierung und -findung).
Es werden in einem oder zwei Räumen der jeweiligen Realschule verschiedene Stationen aufgebaut, an denen die Schüler/innen typische Aufgaben aus folgenden Berufsfeldern ausführen müssen:
Technisch, handwerklich, kaufmännisch-verwaltend, verkaufend-organisatorisch, sozial-pflegerisch/medizinisch (also zum Beispiel ein Regal oder einen Stuhl zusammen und wieder auseinander bauen, dabei möglichst sauber und exakt arbeiten und mit dem Werkzeug richtig umgehen; Bilanzen erstellen/lesen/auswerten; Verkaufsgespräche führen; Adressen kontrollieren; Medikamente für Patienten nach einer Beschreibung richtig zusammenstellen; einen Verband anlegen, Substanzen richtig mischen; Schaltungen nach einem Bauplan kontrollieren/Fehler finden, Legoroboter oder – Fahrzeuge zusammenbauen und programmieren etc.).
Diese fünf Berufsfelder müssen an mindestens sechs Stationen abgedeckt werden.