Die Bismarckschule gehört zu den bedeutendsten Bauten des Jugendstils in der Stadt Nürnberg. Das Anwesen umfasst einen 4-geschossigen 2-flügeligen Bau mit Walmdächern, Zwerchgiebeln, Laternenaufsätzen und Schleppgauben, einen 2-geschossigen Saalbau mit Flachdach und einen polygonalen Uhr-Turm mit Haubendach und Laterne. Die Außenwand des Erdgeschosses besteht aus rustiziertem Sandsteinquadermauerwerk, die Obergeschosse sind massiv verputzt und das gesamte Gebäude mit reichem Jugendstildekor ausgeschmückt. Das nördliche Nebengebäude ist ein 2-geschossiger verputzter Massivbau mit Walmdach und Sandstein-Lisenengliederung. Massive Schäden an der Fassade und am Dach, sowie statische Probleme der Decken im zweiten Untergeschoss erfordern eine umfassende Sanierung. Die Arbeiten sind in enger Abstimmung mit dem Denkmalschutz auszuführen, Referenzen werden diesbezüglich abgefragt.
Für das ausgeschriebene Gewerk fallen folgende Arbeiten an:
— ca. 5 715,00 m
— Aufbau Gebäudeteilweise nacheinander entsprechend Bauablauf in 5 Bauphasen,
— 2 x (Aufbau nacheinander) 3 Aufzüge 500 kg Traglast,
— 2 x (Aufbau nach einander) 3 Arbeitspodeste 2,5 x 3,5 m,
— 3 Stk. Treppentürme (oberste Gerüstlage bis 22,00 m ü OkG),
— ca. 376 m Dachfang,
— ca. 5 715,00 m
— ca. 1 124,00 m
— 1 Stk. Treppentürme (oberste Gerüstlage bis 36,00 m ü OkG),
— ca. 1 124,00 m
Die Bismarckschule gehört zu den bedeutendsten Bauten des Jugendstils in der Stadt Nürnberg. Das Anwesen umfasst einen 4-geschossigen 2-flügeligen Bau mit Walmdächern, Zwerchgiebeln, Laternenaufsätzen und Schleppgauben, einen 2-geschossigen Saalbau mit Flachdach und einen polygonalen Uhr-Turm mit Haubendach und Laterne. Die Außenwand des Erdgeschosses besteht aus rustiziertem Sandsteinquadermauerwerk, die Obergeschosse sind massiv verputzt und das gesamte Gebäude mit reichem Jugendstildekor ausgeschmückt. Das nördliche Nebengebäude ist ein 2-geschossiger verputzter Massivbau mit Walmdach und Sandstein-Lisenengliederung. Massive Schäden an der Fassade und am Dach, sowie statische Probleme der Decken im zweiten Untergeschoss erfordern eine umfassende Sanierung. Die Arbeiten sind in enger Abstimmung mit dem Denkmalschutz auszuführen, Referenzen werden diesbezüglich abgefragt.
Für das ausgeschriebene Gewerk fallen folgende Arbeiten an:
— ca. 5 715,00 m
— Aufbau Gebäudeteilweise nacheinander entsprechend Bauablauf in 5 Bauphasen,
— 2 x (Aufbau nacheinander) 3 Aufzüge 500 kg Traglast,
— 2 x (Aufbau nach einander) 3 Arbeitspodeste 2,5 x 3,5 m,
— 3 Stk. Treppentürme (oberste Gerüstlage bis 22,00 m ü OkG),
— ca. 376 m Dachfang,
— ca. 5 715,00 m
— ca. 1 124,00 m
— 1 Stk. Treppentürme (oberste Gerüstlage bis 36,00 m ü OkG),
— ca. 1 124,00 m