Die Umrechnung des Wasserstandes in den Abfluss bei extremen Wasserständen stellt einen äußerst wichtigen, aber auch kritischen Teilprozess bei der Hochwasservorhersage dar.
Grund dafür sind die im Extrembereich oftmals nur unzureichend durch Messungen belegten Wasserstands-Abfluss-Beziehungen (Abflusskurven/Schlüsselkurven).
Damit Pegel nicht nur einzeln, sondern in Ihrer Gesamtheit als Pegelkette bzw. als hydrologischer Längsschnitt betrachtet werden können, beabsichtigt das Bayerische Landesamt für Umwelt (LfU) die Wasserstands-Abfluss-Beziehungen von noch nicht nachgerechneten Pegeln durch hydraulische Modellrechnungen im Rahmen des Projektes "Konsolidierung von Abflusszeitreihen" überprüfen zu lassen.
Für insgesamt 11 weitere Pegel ist eine hydraulische Nachrechnung der Abflusskurven notwendig.
Die Umrechnung des Wasserstandes in den Abfluss bei extremen Wasserständen stellt einen äußerst wichtigen, aber auch kritischen Teilprozess bei der Hochwasservorhersage dar.
Grund dafür sind die im Extrembereich oftmals nur unzureichend durch Messungen belegten Wasserstands-Abfluss-Beziehungen (Abflusskurven/Schlüsselkurven).
Damit Pegel nicht nur einzeln, sondern in Ihrer Gesamtheit als Pegelkette bzw. als hydrologischer Längsschnitt betrachtet werden können, beabsichtigt das Bayerische Landesamt für Umwelt (LfU) die Wasserstands-Abfluss-Beziehungen von noch nicht nachgerechneten Pegeln durch hydraulische Modellrechnungen im Rahmen des Projektes "Konsolidierung von Abflusszeitreihen" überprüfen zu lassen.
Für insgesamt 11 weitere Pegel ist eine hydraulische Nachrechnung der Abflusskurven notwendig.