Das Zentrum für Informations- und Medizintechnik (ZIM) betreibt derzeit zwei Rechenzentren
auf dem Gelände des Universitäts-Klinikums Heidelberg. Eines der beiden Rechenzentren befindet
sich im Gebäude 6672 und ist inzwischen von der RZ-Infrastruktur her als überholt einzustufen.
Das im Jahr 2011 neu errichtete zweite Rechenzentrum befindet sich im Gebäude
6671. Darüber hinaus hat das ZIM zur Überbrückung der Zeit bis zum Bezug eines neuen Rechenzentrums
zusätzliche Flächen zur Unterbringung weiterer IT-Infrastruktur angemietet.
Die Anforderung an den IT-Betrieb des Universitätsklinikums sowie deren verbundene Fakultäten
steigen stetig. Das Bestandsrechenzentrum im Gebäude 6672 kann die notwendige Anforderung
an die Verfügbarkeit des IT-Betriebes mit den vorhandenen technischen Infrastrukturen,
dazu gehören Bau, Energieversorgung, Klimatechnik und Sicherheitstechnik künftig
nicht mehr sicherstellen.
Auf Grund der Tatsache, dass die Bebauungsmöglichkeiten für ein Rechenzentrum am Campus
der Universitätsklinik Heidelberg nahezu unmöglich sind, hat sich der Vorstand sowie die
IT-Direktion entschieden, künftig Rechenzentrumsfläche bei einem externen Dienstleister anzumieten.
Dabei soll im Wesentlichen die neue aber auch teilweise bestehende IT-Infrastruktur
migriert und an einen Housinganbieter bis Ende Q 1 2023 betriebsbereit übergeben werden.
Vorgaben und Richtlinien wie die der neuen Rechenzentrumsnorm DIN EN 50600, die Anforderung
des BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik), dem BDSG (Bundesdatenschutzgesetz),
der ISO 27001 bzw. ISO 27002 usw. (oder gleichwertig) sind einzuhalten und
bei Bedarf nachzuweisen.
Der Auftragnehmer, der das externe Dienstleistungsrechenzentrum betreibt und die Rechenzentrumsflächen
vermietet, muss die nachstehenden Zielstellungen - soweit es technisch
möglich aber auch wirtschaftlich sinnvoll ist - sicherstellen:
- Skalierbarkeit und Flexibilität
- Verfügbarkeit, Zuverlässigkeit und Ausfallsicherheit
- Unterbrechungsfreie Betriebsführung bei Wartung, Reparatur und Erweiterung
- Übersichtlichkeit, Verständlichkeit und Benutzerfreundlichkeit
- Wirtschaftlichkeit und effiziente Betriebsführung
- Objekt- und Zutrittsschutz
Das Zentrum für Informations- und Medizintechnik (ZIM) betreibt derzeit zwei Rechenzentren
auf dem Gelände des Universitäts-Klinikums Heidelberg. Eines der beiden Rechenzentren befindet
sich im Gebäude 6672 und ist inzwischen von der RZ-Infrastruktur her als überholt einzustufen.
Das im Jahr 2011 neu errichtete zweite Rechenzentrum befindet sich im Gebäude
6671. Darüber hinaus hat das ZIM zur Überbrückung der Zeit bis zum Bezug eines neuen Rechenzentrums
zusätzliche Flächen zur Unterbringung weiterer IT-Infrastruktur angemietet.
Die Anforderung an den IT-Betrieb des Universitätsklinikums sowie deren verbundene Fakultäten
steigen stetig. Das Bestandsrechenzentrum im Gebäude 6672 kann die notwendige Anforderung
an die Verfügbarkeit des IT-Betriebes mit den vorhandenen technischen Infrastrukturen,
dazu gehören Bau, Energieversorgung, Klimatechnik und Sicherheitstechnik künftig
nicht mehr sicherstellen.
Auf Grund der Tatsache, dass die Bebauungsmöglichkeiten für ein Rechenzentrum am Campus
der Universitätsklinik Heidelberg nahezu unmöglich sind, hat sich der Vorstand sowie die
IT-Direktion entschieden, künftig Rechenzentrumsfläche bei einem externen Dienstleister anzumieten.
Dabei soll im Wesentlichen die neue aber auch teilweise bestehende IT-Infrastruktur
migriert und an einen Housinganbieter bis Ende Q 1 2023 betriebsbereit übergeben werden.
Vorgaben und Richtlinien wie die der neuen Rechenzentrumsnorm DIN EN 50600, die Anforderung
des BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik), dem BDSG (Bundesdatenschutzgesetz),
der ISO 27001 bzw. ISO 27002 usw. (oder gleichwertig) sind einzuhalten und
bei Bedarf nachzuweisen.
Der Auftragnehmer, der das externe Dienstleistungsrechenzentrum betreibt und die Rechenzentrumsflächen
vermietet, muss die nachstehenden Zielstellungen - soweit es technisch
möglich aber auch wirtschaftlich sinnvoll ist - sicherstellen:
- Skalierbarkeit und Flexibilität
- Verfügbarkeit, Zuverlässigkeit und Ausfallsicherheit
- Unterbrechungsfreie Betriebsführung bei Wartung, Reparatur und Erweiterung
- Übersichtlichkeit, Verständlichkeit und Benutzerfreundlichkeit
- Wirtschaftlichkeit und effiziente Betriebsführung
- Objekt- und Zutrittsschutz