Die NRW.BANK plant im Rahmen eines Next-Generation-Outsourcings die Bereitstellung und den Betrieb der IT-Infrastruktur als Managed-Service neu zu vergeben.
Die NRW.BANK plant im Rahmen eines Next-Generation-Outsourcings die Bereitstellung und den Betrieb der IT-Infrastruktur als Managed-Service neu zu vergeben. Der Beginn der Transition & Transformation ist Ende QIII/2018 vorgesehen. Der Stichtag für den Verantwortungsübergang ist der 1. Juli 2019. Erwartet wird eine 24x7 Bereitstellung der Services. Grundsätzlich sind für alle Services vom Bieter die erforderliche Hardware und die erforderlichen Lizenzen zu stellen. Die Services sind konform zu den gängigen internationalen Sicherheitsstandards (insb. ISO 2700X) sowie unter Beachtung der entsprechenden IT-Grundschutz-Kataloge des BSI zu erbringen. Regulatorische Anforderungen, insb. die MaRisk und ggfs. zukünftig BAIT, sind einzuhalten. Die benötigten RZ-Flächen und ein Service Desk, um die Nutzer-Anfragen zu bearbeiten, werden von der NRW.BANK beigestellt. Hierbei stellt die Bieterin der NRW.BANK das gemeinsame Ticketing und Service Management-Tool bereit sowie eine zentrale Reporting Plattform mit online Zugriff und Selektionsmöglichkeiten für Abfragen für die NRW.BANK. Folgende Services werden im Rahmen dieses Vergabeverfahrens von den Bietern gefordert:
1. Netzwerk (WAN, LAN & WLAN, externe Anbindungen),
2. Serverinfrastruktur und -systeme,
3. Backup/Restore und Storage,
4. Zentraler Dienste (Verzeichnisdienst, DNS, DHCP, PKI, File, Print, ...),
5. End-User Services (Mitarbeiter Arbeitsplatz, Software-Paketierung und Verteilung sowie Patchmanagement, Enterprise-Mobility-Management),
6. Mail & MS SharePoint,
7. Betriebsunterstützung SAP Basis,
8. Applikationsbetrieb,
9. Datenbanken,
10. Virtual Client Infrastructure,
11. Sicherheitsüberwachung,
12. Unified Communication,
13. Transition & Transformation.
Weitere Angaben befinden sich im Dokument TW_03_Leistungsbeschreibung.