Durchführung von Bauplanungsleistungen der Technische Ausrüstung AG 1, 2, 3, 7, 8 HLSK-MSR für das Fraunhofer IESE Fraunhofer Platz
1, Kaiserslautern - IESE Neubau Haus D, Gesamtkosten KG 200-700 (ohne Erstausstattung) max. 21.500.000 netto (ohne Mehrwertssteuer)
gemäß II.2.4).
Die Umsetzung des Vorhabens erfolgt im ZBau-Verfahren inkl. Erstellung einer Antrags- und Bauunterlage sowie Wahrnehmung eines
Konzeptgespräches mit den Zuwendungsgebern.
Festpreisvertrag! Honorar gemäß HOAI entsprechend den Musterverträgen der RBBau. Stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 2-4
und 5-8 HOAI entsprechend den Musterverträgen der RBBau. Beauftragung LPH 5-8 frühestens bei Eingang der genehmigten Antrags- und
Bauunterlage.
Honorarzone (§56 HOAI): , Honorarsatz (§56 HOAI): Mindestsatz
Höhe der Nebenkosten: gem. RIFT-Bund in aktuellster Fassung
Der Umbauzuschlag beträgt (%): keiner
Die mitzuverarbeitende Bausubstanz wird wie folgt vergütet: keine mitzuverarbeitende Bausubstanz
Die Fraunhofer-Gesellschaft beabsichtigt, für das Fraunhofer-Institut IESE eine Erweiterung am Standort
Kaiserslautern zu errichten. Mit Mitteln des Bundes, dem Land Rheinland-Pfalz und EFRE soll in Kaiserlautern
der Bestandsbau um einen weiteren Gebäudeteil (Haus D) erweitert werden. Es wird ein Forschungsbau für 90
Mitarbeiter/innen sowie verschiedene Technikbereiche benötigt.
Die Maßnahme mit ca. 1939 m² NF 1-6 setzt sich wie folgt zusammen:
NF 1 Wohnen und Aufenthalt: 30 m²; NF 2 Büroarbeit: 1.080 m²; NF 3 Produktion, Hand- und Maschinenarbeit,
Experimente: 470 m²; NF 4 Lagern: 100 m²; NF 5 Bildung, Unterricht: 259 m².
Das Gebäude ist mit Ver-und Entsorgungsleitungen zu erschließen. Es sind die Technischen Anlagen der
Anlagengruppe 1, 2, 3, 7 und 8 zu planen und die Ausführung zu überwachen. In der Anlagengruppe 7 sind unter
Anderem die Feuerlöscheinrichtungen und die technischen Gase enthalten.
Die Fraunhofer-Gesellschaft legt großen Wert auf die Realisierung eines innovativen, nachhaltigen und
ressourcenschonenden, aber gleichzeitig wirtschaftlichen Gebäude-, Energie-, und Betriebskonzepts. Es wird ein
Energiekonzept angestrebt, welches erlaubt, das Gebäude ohne zusätzliche CO2-Emissionen zu betreiben.