Freischaltung im Gewerk Sanitär und Heizung als vorbereitende Maßnahme für den Abriss von einem Gebäude und einem Verbinderbauwerk (Haus 2) am Krankenhaus Mittweida
BP-C-1 Freischaltung Haus 2 für Heizung & Sanitär
• Stahlrohr niro für Trinkwasser ca. 90 m
• Gewinde-Flansch- Klappe DN100 für Trinkwasser 2 Stück
• Stahlrohr schwarz für Heizung ca. 200 m
• Gewinde-Flansch- Klappe DN100 für Heizung 8 Stück
• Kernbohrungen ca. 15 Stück
• Trennen, Entleeren, Spülen, Dichtheitsprüfung, Bestandsunterlagen
• Wärmedämmung Rohrsysteme 230 m
Die Baumaßnahme beinhaltet vorbereitende Maßnahmen für den Abriß von einem Gebäude und einem Verbinderbauwerk.
Im Verbindungsbauwerk sind Ringleitungen bzw. Hauptversorgungsleitungen des Klinikums sowie Gebäudeanschlussleitungen für das Abbruchgebäude verlegt. Die Hauptversersorgungsleitungen müssen über Bestandsgebäude umverlegt werden.
Dazu müssen in den Technikzentralen die Hauptversorgungsleitung über vorhandene Absperreinrichtungen geschlossen und entleert werden. An den Schnittstellen zu den Abbruchgebäuden sind Schieberkreuze zu installieren. Anschließend sind die Anlagenteile einschließlich der Abbruchgebäude vorüber gehend wieder in Betrieb zu nehmen. Diese Maßnahme im Trinkwasser muss nachts außerhalb der regulären Betriebszeit des Krankenhauses erfolgen. Die Maßnahme im Heizungsnetz kann tagsüber erfolgen. Nach Errichtung der Schieberkreuze sind neue Verteilleitungen zu verlegen und an die vor beschriebenen Schieberkreuze anzubinden. In Abstimmung mit dem Bauherrn sind die neu verlegten Hauptversorgungsleitungen in Betrieb zu nehmen und die Anschlussleitungen der Abbruchgebäude zu demontieren.