Die Brepark GmbH plant in der Überseestadt Bremen die Realisierung eines Mobilitätshauses der Zukunft. Das Gebäude soll der temporären Unterbringung von Kraftfahrzeugen dienen und den Nutzern ein breites Spektrum an weiteren Angeboten zur Verfügung stellen. So sollen beispielsweise weitere Dienstleistungsunternehmen angesiedelt werden, um das Gesamtkonzept eines Mobilitätshauses zu vervollständigen.
Das zu beplanende Grundstück ist ca. 7 641 m
Die BREPARK GmbH plant in der Überseestadt die Realisierung eines Mobilitätshauses der Zukunft. Das Gebäude soll der temporären Unterbringung von Kraftfahrzeugen dienen und den Nutzern ein breites Spektrum an weiteren Angeboten zur Verfügung stellen. So werden in dem Gebäude beispielsweise weitere Dienstleistungsunternehmen angesiedelt, um das Gesamtkonzept eines Mobilitätshauses zu vervollständigen.
Das zu beplanende Grundstück im Eigentum der Brepark GmbH ist ca. 7 641 m
Die Fläche des Neubaus soll ca. 13 200 m
Die Auftraggeberin strebt einen innovativen Ansatz für die Umsetzung des Parkbereiches an. Der Einsatz automatisierter Parksysteme auf Teil- oder Erweiterungsflächen ist zu prüfen, neue Technologien sind – soweit sinnvoll und wirtschaftlich – zu integrieren bzw. müssen nachrüstbar sein. Insgesamt wird zunächst von einem Stellplatzanteil von ca. 6 800 m
Das Bauwerk soll aufgrund seiner Struktur und Außengestaltung (Fassade) nachhaltig und wandelbar sein, indem es u.a. flexibel auf veränderte Bedarfe im Laufe des Lebenszyklus reagieren kann.
Die Leitidee zum Mobilitätshaus der Zukunft beinhaltet darüber hinaus die Herstellung eines attraktiven öffentlichen Raumes, welcher eine hohe Nutzungs- und Aufenthaltsqualität aufweist und eine Adressbildung schafft.
Die anrechenbaren Kosten für die KG 300 und 400 belaufen sich auf ca. 9,46 Mio. EUR (netto). Für die Umsetzung der Gesamtmaßnahme ist ein Budget von ca. 13,02 Mio. EUR (netto, KG 200-700 gem. DIN 276) vorgesehen.
Der Baubeginn ist für 1.2020, die Baufertigstellung ist für 01/2021 geplant.
Das Büro Feldschnieders + Kister Architekten BDA war im Februar 2017 am Standort mit konzeptionellen bzw. planerischen Aufgabenstellungen vorbefasst. Die entsprechenden Unterlagen werden allen Bietern mit der Angebotsaufforderung zur Verfügung gestellt.
Im Rahmen des Verhandlungsverfahrens sollen die ausgewählten Bieter gem. § 76 (2) VgV eine Lösungsskizze erstellen. Die geforderten Leistungen im Verfahren bestehen aus einer Lösungsskizze mit der Darstellung der konzeptionellen Ansätze zur Umsetzung der Planungsaufgabe auf max. 2 DIN A4 Seiten. Darüber hinaus sind folgende zeichnerische Darstellungen zur Verdeutlichung der konzeptionellen Ansätze Bestandteil der Lösungsskizze:
— Lageplan M 1: 500,
— Grundrisse M 1: 500 (Erdgeschoss, ein Regelgeschoss),
— Systemschnitt M 1: 200,
— Hauptansicht M 1:200 (ohne Varianten).
Die zu vergebenden Leistungen bestehen aus:
— Leistungsphase 2 Objektplanung gem. § 34 HOAI,
— Leistungsphasen 3-9 Objektplanung gem. § 34 HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung der AG (ggf. in noch von der Auftraggeberin festzulegenden Stufen),
— Besondere Leistungen in allen Leistungsphasen der Objektplanung gem. § 33 ff. HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung der AG (ggf. in noch von der Auftraggeberin festzulegenden Stufen).
Die Vergabestelle lässt sich in der operativen Umsetzung dieses VgV-Verhandlungsverfahrens durch D&K drost consult GmbH, Hamburg, unterstützen und beratend begleiten.