Die ausgeschriebene Gesamtleistung wurde in insgesamt zwei Losen vergeben und besteht im Wesentlichen aus den folgenden Einzelleistungen:
– Los 1: Deponiebetrieb für die DK-0- und DK-I-Deponien Albstadt und Balingen;
– Los 2: Deponiebetrieb für die DK-II-Deponie in Hechingen.
– Sicherstellung des Deponiebetriebs unter Beachtung des Genehmigungsbescheids (ein Teil der beiden Deponien ist weiterhin DK 0,5) und den Regelungen der DepV:
– Stellung der Einbaugeräte (jeweils einer Raupe, inkl. Schutzbelüftung und Handy) an den Deponiestandorten Balingen und Albstadt. Durchführung und Sicherstellung aller erforderlichen Kundendienste, Reparaturen, UVV-Prüfungen und sonstigen für den ordnungsgemäßen Betrieb der Geräte erforderlichen Maßnahmen. Die Schub- oder Laderaupen haben folgende Mindestanforderungen zu erfüllen: Gesamtgewicht 20 – 26 Mg für Arbeiten im DK-I-Bereich (inkl. Schutzbelüftung).
– Stellung eines Ladegerätes (Radladers mit ca. 15 Mg Gesamtgewicht) an der Deponie in Balingen zur Verladung von Kleinmengen aus dem Zwischenlager im Eingangsbereich bis zum jeweiligen Einbaubereich;
– Stellung eines Radladers mit mind. 6 Mg Gesamtgewicht, inkl. Kehrmaschinenanbau für Reinigungsarbeiten und Winterdienst aller Verkehrsflächen in Albstadt (inkl. Hochkippschaufel für den Umschlag);
– Stellung je einer zugelassenen mobilen Betriebstankstelle auf den beiden Deponien (soweit aus Sicht des Unternehmers notwendig);
– Reinigung aller Verkehrsflächen (inkl. Winterdienst) in Albstadt (in Balingen übernimmt diese Leistungen der Auftraggeber);
– Einbau der angelieferten Abfälle mit den Einbaugeräten (inkl. Personalgestellung);
– Optional für beide Deponiestandorte: Stellung eines Rad-Baggers (ca. 20 Mg Gesamtgewicht) mit Fahrer auf Abruf für jeweils ca. eine Woche (dreimal jährlich) zur Herrichtung von Gräben und Entwässerung sowie ggf. zusätzlich für weitere Sondereinsätze (Option mit Wertung).
– Sicherstellung des Deponiebetriebs unter Beachtung des Genehmigungsbescheids und den Regelungen der DepV;
– Stellung der nachfolgend beschriebenen Einbau- und Ladegeräte (inkl. Betriebsmitteln). Durchführung und Sicherstellung aller erforderlichen Kundendienste, Reparaturen, UVV-Prüfungen und sonstigen für den ordnungsgemäßen Betrieb der Geräte erforderlichen Maßnahmen.
– Stellung einer Raupe. Die Raupe hat folgende Mindestanforderungen zu erfüllen: Laderaupe 14 – 17 to. mit Schutzbelüftung
– Stellung eines Verladegeräts (Radlader mit 6 – 8 to) für das Abladen und den Transport von kleineren Mengen Deponiegut (z. B. Big Bags);
– Stellung einer zugelassenen, mobilen Betriebstankstelle auf der Deponie (soweit aus Sicht des Unternehmers erforderlich).
– Einbau der angelieferten Abfälle mit den Einbaugeräten inkl. Personalgestellung;
– Abladen (im Eingangsbereich oder bei der Einbaufläche) und Transport von kleineren Mengen Deponiegut (z. B. Asbest oder KMF in Big Bags);
– Entwässerungsbau im Deponiebereich mit gestelltem Einbaugerät;
– Herstellung und Abdeckung der Außenböschung mit vorhandenem Material;
– Bau und Unterhaltung der Zufahrten zum Einbaubereich für die ständige Befahrbarkeit;
– Zusätzliche Tätigkeiten im Einzelfall, für die Einbau- und Verladegeräte sowie Personal des Auftragnehmers benötigt werden, z. B. Verbringung von Abfällen Deponie an den Einbauort, nach vorheriger Absprache;
– Optional: Stellung eines Rad-Baggers (ca. 20 Mg Gesamtgewicht) mit Fahrer auf Abruf für jeweils ca. eine Woche (dreimal jährlich) zur Herrichtung von Gräben und Entwässerung sowie ggf. zusätzlich für weitere Sondereinsätze (als Option mit Wertung).