Der Auftragnehmer (AN) soll den Auftraggeber (AG), insbesondere den Fachbereich Elektrotechnik (B-E), bei der Ausübung seiner Aufgaben möglichst flexibel und schnell durch seine Dienstleistung bei der Planung unterstützen.
Die Planung wird dabei nach Kostengruppen entsprechend DIN 276 bzw. HOAI §53 wie folgt geglie-dert:
KG 400 Bauwerk-Technische Anlagen • KG 440 Starkstromanlage / Anlagengruppe 4 -Zone I bis III,
• KG 450 Fernmelde- und Informationstechnische Anlagen / Anlagengruppe 5 - Zone I bis III,
Die Leistung kann vom Auftraggeber in Teilleistungen aus allen zu erbringenden Leistungsbereichen abgerufen werden.
Mit rund 6.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gehört das Forschungszentrum Jülich GmbH, Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft, zu den großen, interdisziplinären Forschungseinrichtungen in Europa. Die Forschungszentrum Jülich GmbH forscht an umfassenden Lösungen für die großen gesellschaft-lichen Herausforderungen in den Bereichen Energie und Umwelt sowie Information und Gehirn. Ziel ist es, Grundlagen für zukünftige Schlüsseltechnologien zu schaffen. Die Organisationsstruktur des For-schungszentrums Jülich besteht aus neun Forschungsinstituten mit 51 Institutsbereichen.
Gesellschafter der Forschungszentrum Jülich GmbH ist die Bundesrepublik Deutschland (90%) und das Land Nordrhein-Westfalen (10%). Die wissenschaftlichen und technischen Arbeiten des Forschungszentrums werden in Instituten und wissenschaftlich-technischen Gemeinschaftseinrichtungen durchgeführt. Das Zentralgelände liegt im Stetternicher Forst mit Zufahrt von der Stadt Jülich über die Leo-Brandt- / Wilhelm-Johnen-Straße. Die Gesamtfläche des Zentralgeländes umfasst ca. 2,2 km².
Die wissenschaftlichen und technischen Anforderungen prägen die Infrastruktur des Geländes und der ca. 240 Gebäude und Bauwerke mit 1,4 Mio. m³ umbauten Raum.
Die wissenschaftliche Infrastruktur umfasst Laborgebäude für chemische und physikalische Laboratorien, Gebäude für Elektronik und allgemeine Technologie, für ein Rechenzentrum und diverse Großgeräte.
Nähere Informationen können Sie unter http://www.fz-juelich.de erhalten.
Diese Rahmenvereinbarung teilt sich zu gleichen Anteilen in 2 Lose auf:
geschätzter Auftragswert Los 1 300.000 € geschätzter Auftragswert Los 2 300.000 € geschätzter Auftragswert gesamt 600.000 € Die Lose werden zwingend an verschiedene Auftragnehmer vergeben. Der Leistungsumfang ist ein ge-schätzter Wert, der vom tatsächlichen Bedarf abweichen kann. Es besteht kein Anspruch auf Ausschöp-fung der vollen Auftragssumme.
Mit rund 6.800 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gehört das Forschungszentrum Jülich GmbH, Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft, zu den großen, interdisziplinären Forschungseinrichtungen in Europa. Die Forschungszentrum Jülich GmbH forscht an umfassenden Lösungen für die großen gesellschaft-lichen Herausforderungen in den Bereichen Energie und Umwelt sowie Information und Gehirn. Ziel ist es, Grundlagen für zukünftige Schlüsseltechnologien zu schaffen. Die Organisationsstruktur des For-schungszentrums Jülich besteht aus neun Forschungsinstituten mit 51 Institutsbereichen.
Gesellschafter der Forschungszentrum Jülich GmbH ist die Bundesrepublik Deutschland (90%) und das Land Nordrhein-Westfalen (10%). Die wissenschaftlichen und technischen Arbeiten des Forschungszentrums werden in Instituten und wissenschaftlich-technischen Gemeinschaftseinrichtungen durchgeführt. Das Zentralgelände liegt im Stetternicher Forst mit Zufahrt von der Stadt Jülich über die Leo-Brandt- / Wilhelm-Johnen-Straße. Die Gesamtfläche des Zentralgeländes umfasst ca. 2,2 km².
Die wissenschaftlichen und technischen Anforderungen prägen die Infrastruktur des Geländes und der ca. 240 Gebäude und Bauwerke mit 1,4 Mio. m³ umbauten Raum.
Die wissenschaftliche Infrastruktur umfasst Laborgebäude für chemische und physikalische Laboratorien, Gebäude für Elektronik und allgemeine Technologie, für ein Rechenzentrum und diverse Großgeräte.
Nähere Informationen können Sie unter http://www.fz-juelich.de erhalten.
Diese Rahmenvereinbarung teilt sich zu gleichen Anteilen in 2 Lose auf:
geschätzter Auftragswert Los 1 300.000 € geschätzter Auftragswert Los 2 300.000 € geschätzter Auftragswert gesamt 600.000 € Die Lose werden zwingend an verschiedene Auftragnehmer vergeben. Der Leistungsumfang ist ein ge-schätzter Wert, der vom tatsächlichen Bedarf abweichen kann. Es besteht kein Anspruch auf Ausschöp-fung der vollen Auftragssumme.