Die Stadt Warendorf plant und realisiert den Neubau einer Rettungswache und eines Feuerwehrgerätehauses. Das Baugrundstück liegt in einem Gewerbegebiet in Warendorf an der Straße „Am Holzbach“. Der zur Verfügung stehende, teilweise bebaute, Grundstücksbereich ist ca. 11 500 qm groß und befindet sich auf einem ca. 25.690 qm großen städtischen Terrain, auf dem sich neben der bestehenden Rettungs- und Feuerwache auch der interkommunale Baubetriebshof der Stadt und des Kreises Warendorf befindet. Das auf dem Grundstück vorhandene Feuerwehrgerätehaus und die Rettungswache sollen zurückgebaut und entfernt werden. Das Grundstück liegt im Bereich des rechtskräftigen Bebauungsplanes 2.15 „Gewerbegebiet nördlich der Splieterstraße zwischen Schembach und Am Salzgraben“.
Die Architektenleistungen für dieses Vorhaben waren Gegenstand eines inzwischen abgeschlossenen Planungswettbewerbs, dessen 1. Preisträger bereits mit der Objektplanung für Gebäude und Innenräume beauftragt ist.
Gegenstand des vorliegenden Vergabeverfahrens ist die Fachplanung zum Leistungsbild Technische Ausrüstung, wobei die Planung der Anlagengruppen 1 bis 3 und 7 („HLS“) einerseits sowie 4, 5 und 8 („ELT“) andererseits in getrennten Losen erfolgen soll. Das Vergabeverfahren umfasst die Leistungsphasen 1 bis 8, wobei eine stufenweise Beauftragung vorgesehen ist (Näheres hierzu siehe Abschnitt II.2.11).
Gegenstand dieses Loses sind die Fachplanungsleistungen zum Leistungsbild Technische Ausrüstung für die Anlagengruppen 1 bis 3 und 7 („HLS“) in den Leistungsphasen 1 bis 8. Es ist eine stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen vorgesehen (Näheres hierzu siehe Abschnitt II.2.11).
Gegenstand dieses Loses sind die Fachplanungsleistungen zum Leistungsbild Technische Ausrüstung für die Anlagengruppen 4, 5 und 8 („ELT“) in den Leistungsphasen 1 bis 8. Es ist eine stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen vorgesehen (Näheres hierzu siehe Abschnitt II.2.11).