Am östlichen Ende der Eichwiese soll ein Streichelzoo mit heimischen Tierrassen – die Torgauer Arche – errichtet werden.
Ein zentrales Stallgebäude beinhaltet Schutzunterstände für Tiere (Esel, Wollschweine, Schafe, Kaninchen, Schwalben) mit Zugang zu anschließenden Freigehegen sowie Räume zu derer Bewirtschaftung (Tierpfleger), ein weiterer etwas abgelegener Unterstand (Alpakas) dient gleichzeitig als Insektenhaus und wird z.T. von Schulklassen bestückt und gepflegt.
Auf Beton-Streifenfundamenten und einem Beton-Spritzschutzsockel wird eine klassische Holzrahmenbauweise (Kiefer) aufgesetzt, welche mit OSB-Platten und einer Holzverschalung (Douglasie) einseitig verkleidet wird. Die Gebäudedächer bestehend aus Brettschichtholz-Balken, OSB-Platten und einer Blechverkleidung neigen sich außen nach oben und besitzen einen weiten Dachüberstand um Einflug- und Nistmöglichkeiten für Schwalben zu schaffen. Der Wirtschaftsweg und Besucherdurchgang wird durch eine Pergola mit aufgelegten Polycarbonatplatten überdacht.
Das Alpaka/Insektenhaus wird mit einem extensiven Gründach ausgestattet.
Die Gesamtgrundfläche der beiden Konstruktionen beträgt 260 qm, die maximale Höhe 4,00 m.
Insgesamt befinden sich 10 Holztüren, 1 zweiflügliges Holztor und ein Schiebetor in den Bauwerken. Beide Bauten sind ungedämmte Kalträume und eingeschossig; sie sind mit Strom- und Wasseranschlüssen versehen. Die Entwässerung der Dachteile im zentralen Hauptgebäude erfolgt nach innen.
Am östlichen Ende der Eichwiese soll ein Streichelzoo mit heimischen Tierrassen – die Torgauer Arche – errichtet werden.
Ein zentrales Stallgebäude beinhaltet Schutzunterstände für Tiere (Esel, Wollschweine, Schafe, Kaninchen, Schwalben) mit Zugang zu anschließenden Freigehegen sowie Räume zu derer Bewirtschaftung (Tierpfleger), ein weiterer etwas abgelegener Unterstand (Alpakas) dient gleichzeitig als Insektenhaus und wird z.T. von Schulklassen bestückt und gepflegt.
Auf Beton-Streifenfundamenten und einem Beton-Spritzschutzsockel wird eine klassische Holzrahmenbauweise (Kiefer) aufgesetzt, welche mit OSB-Platten und einer Holzverschalung (Douglasie) einseitig verkleidet wird. Die Gebäudedächer bestehend aus Brettschichtholz-Balken, OSB-Platten und einer Blechverkleidung neigen sich außen nach oben und besitzen einen weiten Dachüberstand um Einflug- und Nistmöglichkeiten für Schwalben zu schaffen. Der Wirtschaftsweg und Besucherdurchgang wird durch eine Pergola mit aufgelegten Polycarbonatplatten überdacht.
Das Alpaka/Insektenhaus wird mit einem extensiven Gründach ausgestattet.
Die Gesamtgrundfläche der beiden Konstruktionen beträgt 260 qm, die maximale Höhe 4,00 m.
Insgesamt befinden sich 10 Holztüren, 1 zweiflügliges Holztor und ein Schiebetor in den Bauwerken. Beide Bauten sind ungedämmte Kalträume und eingeschossig; sie sind mit Strom- und Wasseranschlüssen versehen. Die Entwässerung der Dachteile im zentralen Hauptgebäude erfolgt nach innen.