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Personal development training services

Contract Value:
EUR 1 - 1
Notice Type:
Contract award notice
Published Date:
08 August 2023
Closing Date:
Location(s):
DE21H München, Landkreis (DE Germany/DEUTSCHLAND)
Description:
Trägerschafts-Auswahlverfahren im Landkreis München zur Durchführung der Berufsorientierungsmaßnahme „Berufswahl – Lokal“ entsprechend des Rahmenkonzepts des Landkreises München

Es handelt sich um eine Maßnahme zur vertieften Berufsorientierung und Berufswahlvorbereitung wie sie durch § 48 SBG III Berufsorientierungsmaßnahmen vorgesehen ist. Das ergänzende berufsorientierende Angebot "Berufswahl-Lokal" richtet sich an die Schülerinnen und Schüler der dreizehn öffentlichen Mittelschulen und der zwei öffentlichen Sonderpädagogischen Förderzentren im Landkreis München. Aufgabe des Trägers ist es, das Angebot „Berufswahl – Lokal“ im Sinne des Rahmenkonzepts des Landkreises München auszugestalten und im Landkreis zu etablieren. Aufgebaut und umgesetzt werden soll ein regionalraumorientiertes und niederschwelliges Ergänzungsangebot zur Berufsorientierung vor Ort an den Schulen und in den sechs Regionalräumen. Die Angebote greifen mit jenen der Lehrkräfte, Berufs- und Rehaberater*innen, Berufseinstiegsbegleitungen und Jugendsozialarbeiter*innen ineinander. Zur Umsetzung des Vorhabens erfolgt der Einsatz von 3,00 VZÄ (Vollzeitäquivalenten) pädagogischen Personals (TVöD SuE, S11b) über eine Laufzeit von drei Jahren (01.09.2023 bis 31.07.2026). Es besteht die Option auf Verlängerung über ein weiteres Jahr. Die Aufteilung der 3,00 VZÄ auf die einzelnen Lose (Regionalräume) wird wie folgt festgesetzt: Los 1 -> 0,7 VZÄ; Los 2 -> 0,4 VZÄ; Los 3 -> 0,5 VZÄ; Los 4 -> 0,4 VZÄ; Los 5 -> 0,6 VZÄ; Los 6 -> 0,4 VZÄ


Trägerschafts-Auswahlverfahren „Berufswahl – Lokal“ im Landkreis München

Das ergänzende berufsorientierende Angebot "Berufswahl-Lokal" richtet sich an die Schülerinnen und Schüler der dreizehn öffentlichen Mittelschulen und der zwei öffentlichen Sonderpädagogischen Förderzentren im Landkreis München. Aufgabe des Trägers ist es, das Angebot „Berufswahl – Lokal“ im Sinne des Rahmenkonzepts des Landkreises München auszugestalten und im Landkreis zu etablieren. Aufgebaut und umgesetzt werden soll ein regionalraumorientiertes und niederschwelliges Ergänzungsangebot zur Berufsorientierung vor Ort an den Schulen und in den sechs Regionalräumen. Die Angebote greifen mit jenen der Lehrkräfte, Berufs- und Rehaberater*innen, Berufseinstiegsbegleitungen und Jugendsozialarbeiter*innen ineinander.

Die Arbeitsziele umfassen im Wesentlichen:

- Aufbau regionaler Kooperationen und Steuerung lokaler Berufsorientierungsangebote

- Regionalräumliche Bündelung und bedarfsgerechte Ergänzung der Berufsorientierungsaktivitäten an den Schulen in Abstimmung mit den zentralen Akteuren vor Ort (Schule, Berufsberatung, Berufseinstiegsbegleitung nach § 49 SGB III, Jugendsozialarbeit an Schulen)

- Aufbereitung und Pflege einer Angebotsübersicht für Schulen bzw. Schüler*innen (Veranstaltungen, Ansprechpersonen in Beratungsstellen,

Praktikumsmöglichkeiten)

- Vorbereitung und Begleitung zu bestehenden bzw. Durchführung von ergänzenden Berufsorientierungsangeboten und regionalraumorientierten

Gruppenmaßnahmen

- Konkretisierung des nachschulischen Anschlusses durch flexible, punktuelle Einzelbetreuung vor Ort

- fließender Übergang in die Berufseinstiegsbegleitung nach § 49 SGB III durch Vorarbeit in der 7. Klasse

Zu unterscheiden sind generell die Bedarfe der Schüler*innen an Mittelschulen von denen der Sonderpädagogischen Förderzentren. An den

Sonderpädagogischen Förderzentren ist ein Fokus auf intensiver Arbeit in Kleingruppen, Tandems bzw. der Einzelbetreuung zu erwarten. Zudem sind die Aufgaben nicht homogen über die Jahrgänge verteilt, vielmehr verlagert sich der Schwerpunkt von Gruppenmaßnahmen in den früheren Jahrgängen hin zur Einzelbetreuung in den Abgangsklassen.

Zur Umsetzung des Vorhabens erfolgt der Einsatz von insgesamt 3,00 VZÄ (Vollzeitäquivalenten) pädagogischen Personals (TVöD SuE, S11b) über eine Laufzeit von drei Jahren (01.09.2023 - 31.07.2026). Die Lose entsprechen den einzelnen Regionalräumen. Die Verteilung der 3,00 Gesamt-VZÄ auf die einzelnen Lose/Regionalräume variiert, für das Los 1 sind 0,7 VZÄ vorgesehen. Aufgrund des bündelnden Charakters der Maßnahme sollte pro Regionalraum eine einzige, zuständige Fachkraft eingesetzt werden.

Das Los 1 beinhaltet den Regionalraum 1, welcher aus den Gemeinden Unterschleißheim, Oberschleißheim und Garching besteht. Dem Los 1/Regionalraum 1 gehören folgende Schulen an:

- Rupert-Egenberger-Schule (Sonderpädagogisches Förderzentrum)

- Mittelschule Unterschleißheim

- Mittelschule Berglwald Oberschleißheim

- Mittelschule Garching

Der Stellenanteil von 0,7 VZÄ für das Los 1 soll mit einem/einer Spezialist*in besetzt werden. Diese/r muss über einen Studienabschluss in Sozialpädagogik, Sozialer Arbeit oder einem vergleichbaren Fach auf DQR 6 Niveau verfügen (Bachelor, Diplom). Bei Abschlüssen anderer Fachrichtungen muss vor Vertragsabschluss bzw. Übertragung der Aufgaben Rücksprache mit der Trägerbetreuung gehalten werden. Bei dem Los 1, welches u.a. die Betreuung von Schüler*innen an SFZ vorsieht, ist bei der Besetzung möglichst auf Vorerfahrung im Bereich Sonderpädagogik oder vergleichbaren Bereichen zu achten. Diese Vorerfahrung kann dem Auftraggeber durch einen einschlägigen Studienschwerpunkt oder durch eine entsprechende berufliche Tätigkeit von mind. sechs Monaten nachgewiesen werden.


Trägerschafts-Auswahlverfahren „Berufswahl – Lokal“ im Landkreis München

Das ergänzende berufsorientierende Angebot "Berufswahl-Lokal" richtet sich an die Schülerinnen und Schüler der dreizehn öffentlichen Mittelschulen und der zwei öffentlichen Sonderpädagogischen Förderzentren im Landkreis München. Aufgabe des Trägers ist es, das Angebot „Berufswahl – Lokal“ im Sinne des Rahmenkonzepts des Landkreises München auszugestalten und im Landkreis zu etablieren. Aufgebaut und umgesetzt werden soll ein regionalraumorientiertes und niederschwelliges Ergänzungsangebot zur Berufsorientierung vor Ort an den Schulen und in den sechs Regionalräumen. Die Angebote greifen mit jenen der Lehrkräfte, Berufs- und Rehaberater*innen, Berufseinstiegsbegleitungen und Jugendsozialarbeiter*innen ineinander.

Die Arbeitsziele umfassen im Wesentlichen:

- Aufbau regionaler Kooperationen und Steuerung lokaler Berufsorientierungsangebote

- Regionalräumliche Bündelung und bedarfsgerechte Ergänzung der Berufsorientierungsaktivitäten an den Schulen in Abstimmung mit den zentralen Akteuren vor Ort (Schule, Berufsberatung, Berufseinstiegsbegleitung nach § 49 SGB III, Jugendsozialarbeit an Schulen)

- Aufbereitung und Pflege einer Angebotsübersicht für Schulen bzw. Schüler*innen (Veranstaltungen, Ansprechpersonen in Beratungsstellen,

Praktikumsmöglichkeiten)

- Vorbereitung und Begleitung zu bestehenden bzw. Durchführung von ergänzenden Berufsorientierungsangeboten und regionalraumorientierten

Gruppenmaßnahmen

- Konkretisierung des nachschulischen Anschlusses durch flexible, punktuelle Einzelbetreuung vor Ort

- fließender Übergang in die Berufseinstiegsbegleitung nach § 49 SGB III durch Vorarbeit in der 7. Klasse

Zu unterscheiden sind generell die Bedarfe der Schüler*innen an Mittelschulen von denen der Sonderpädagogischen Förderzentren. An den Sonderpädagogischen Förderzentren ist ein Fokus auf intensiver Arbeit in Kleingruppen, Tandems bzw. der Einzelbetreuung zu erwarten. Zudem sind die Aufgaben nicht homogen über die Jahrgänge verteilt, vielmehr verlagert sich der Schwerpunkt von Gruppenmaßnahmen in den früheren Jahrgängen hin zur Einzelbetreuung in den Abgangsklassen.

Zur Umsetzung des Vorhabens erfolgt der Einsatz von insgesamt 3,00 VZÄ (Vollzeitäquivalente) pädagogischen Personals (TVöD SuE, S11b) über eine Laufzeit von drei Jahren (01.09.2023 - 31.07.2026). Die Lose entsprechen den einzelnen Regionalräumen. Die Verteilung der 3,00 Gesamt-VZÄ auf die einzelnen Lose/Regionalräume variiert, für das Los 2 sind 0,4 VZÄ vorgesehen. Aufgrund des bündelnden Charakters der Maßnahme sollte pro Regionalraum eine einzige, zuständige Fachkraft eingesetzt werden.

Das Los 2 beinhaltet den Regionalraum 2, welcher aus den Gemeinden Aschheim, Feldkirchen, Ismaning, Kirchheim und Unterföhring besteht. Dem Los 2/Regionalraum 2 gehören folgende Schulen an:

- Mittelschule Ismaning

- Mittelschule Kirchheim-Heimstetten

Der Stellenanteil von 0,4 VZÄ für das Los 2 soll mit einem/einer Spezialist*in besetzt werden. Diese/r muss über einen Studienabschluss in Sozialpädagogik, Sozialer Arbeit oder einem vergleichbaren Fach auf DQR 6 Niveau verfügen (Bachelor, Diplom). Bei Abschlüssen anderer Fachrichtungen muss vor Vertragsabschluss bzw. Übertragung der Aufgaben Rücksprache mit der Trägerbetreuung gehalten werden.


Trägerschafts-Auswahlverfahren „Berufswahl – Lokal“ im Landkreis München

Das ergänzende berufsorientierende Angebot "Berufswahl-Lokal" richtet sich an die Schülerinnen und Schüler der dreizehn öffentlichen Mittelschulen und der zwei öffentlichen Sonderpädagogischen Förderzentren im Landkreis München. Aufgabe des Trägers ist es, das Angebot „Berufswahl – Lokal“ im Sinne des Rahmenkonzepts des Landkreises München auszugestalten und im Landkreis zu etablieren. Aufgebaut und umgesetzt werden soll ein regionalraumorientiertes und niederschwelliges Ergänzungsangebot zur Berufsorientierung vor Ort an den Schulen und in den sechs Regionalräumen. Die Angebote greifen mit jenen der Lehrkräfte, Berufs- und Rehaberater*innen, Berufseinstiegsbegleitungen und Jugendsozialarbeiter*innen ineinander.

Die Arbeitsziele umfassen im Wesentlichen:

- Aufbau regionaler Kooperationen und Steuerung lokaler Berufsorientierungsangebote

- Regionalräumliche Bündelung und bedarfsgerechte Ergänzung der Berufosorientierungsaktivitäten an den Schulen in Abstimmung mit den zentralen Akteuren vor Ort (Schule, Berufsberatung, Berufseinstiegsbegleitung nach § 49 SGB III, Jugendsozialarbeit an Schulen)

- Aufbereitung und Pflege einer Angebotsübersicht für Schulen bzw. Schüler*innen (Veranstaltungen, Ansprechpersonen in Beratungsstellen,

Praktikumsmöglichkeiten)

- Vorbereitung und Begleitung zu bestehenden bzw. Durchführung von ergänzenden Berufsorientierungsangeboten und regionalraumorientierten

Gruppenmaßnahmen

- Konkretisierung des nachschulischen Anschlusses durch flexible, punktuelle Einzelbetreuung vor Ort

- fließender Übergang in die Berufseinstiegsbegleitung nach § 49 SGB III durch Vorarbeit in der 7. Klasse

Zu unterscheiden sind generell die Bedarfe der Schüler*innen an Mittelschulen von denen der Sonderpädagogischen Förderzentren. An den Sonderpädagogischen Förderzentren ist ein Fokus auf intensiver Arbeit in Kleingruppen, Tandems bzw. der Einzelbetreuung zu erwarten. Zudem sind die Aufgaben nicht homogen über die Jahrgänge verteilt, vielmehr verlagert sich der Schwerpunkt von Gruppenmaßnahmen in den früheren Jahrgängen hin zur Einzelbetreuung in den Abgangsklassen.

Zur Umsetzung des Vorhabens erfolgt der Einsatz von insgesamt 3,00 VZÄ (Vollzeitäquivalente) pädagogischen Personals (TVöD SuE, S11b) über eine Laufzeit von drei Jahren (01.09.2023 - 31.07.2026). Die Lose entsprechen den einzelnen Regionalräumen. Die Verteilung der 3,00 Gesamt-VZÄ auf die einzelnen Lose/Regionalräume variiert, für das Los 3 sind 0,5 VZÄ vorgesehen. Aufgrund des bündelnden Charakters der Maßnahme sollte pro Regionalraum eine einzige, zuständige Fachkraft eingesetzt werden.

Das Los 3 beinhaltet den Regionalraum 3, welcher aus den Gemeinden Grasbrunn, Haar, Hohenbrunn und Putzbrunn besteht. Dem Los 3/Regionalraum 3 gehören folgende Schulen an:

- Mittelschule Haar

- Mittelschule Riemerling

Der Stellenanteil von 0,5 VZÄ für das Los 3 soll mit einem/einer Spezialist*in besetzt werden. Diese/r muss über einen Studienabschluss in Sozialpädagogik, Sozialer Arbeit oder einem vergleichbaren Fach auf DQR 6 Niveau verfügen (Bachelor, Diplom). Bei Abschlüssen anderer Fachrichtungen muss vor Vertragsabschluss bzw. Übertragung der Aufgaben Rücksprache mit der Trägerbetreuung gehalten werden.


Trägerschafts-Auswahlverfahren „Berufswahl – Lokal“ im Landkreis München

Das ergänzende berufsorientierende Angebot "Berufswahl-Lokal" richtet sich an die Schülerinnen und Schüler der dreizehn öffentlichen Mittelschulen und der zwei öffentlichen Sonderpädagogischen Förderzentren im Landkreis München. Aufgabe des Trägers ist es, das Angebot „Berufswahl – Lokal“ im Sinne des Rahmenkonzepts des Landkreises München auszugestalten und im Landkreis zu etablieren. Aufgebaut und umgesetzt werden soll ein regionalraumorientiertes und niederschwelliges Ergänzungsangebot zur Berufsorientierung vor Ort an den Schulen und in den sechs Regionalräumen. Die Angebote greifen mit jenen der Lehrkräfte, Berufs- und Rehaberater*innen, Berufseinstiegsbegleitungen und Jugendsozialarbeiter*innen ineinander.

Die Arbeitsziele umfassen im Wesentlichen:

- Aufbau regionaler Kooperationen und Steuerung lokaler Berufsorientierungsangebote

- Regionalräumliche Bündelung und bedarfsgerechte Ergänzung der Berufsorientierungsaktivitäten an den Schulen in Abstimmung mit den zentralen Akteuren vor Ort (Schule, Berufsberatung, Berufseinstiegsbegleitung nach § 49 SGB III, Jugendsozialarbeit an Schulen)

- Aufbereitung und Pflege einer Angebotsübersicht für Schulen bzw. Schüler*innen (Veranstaltungen, Ansprechpersonen in Beratungsstellen,

Praktikumsmöglichkeiten)

- Vorbereitung und Begleitung zu bestehenden bzw. Durchführung von ergänzenden Berufsorientierungsangeboten und regionalraumorientierten

Gruppenmaßnahmen

- Konkretisierung des nachschulischen Anschlusses durch flexible, punktuelle Einzelbetreuung vor Ort

- fließender Übergang in die Berufseinstiegsbegleitung nach § 49 SGB III durch Vorarbeit in der 7. Klasse

Zu unterscheiden sind generell die Bedarfe der Schüler*innen an Mittelschulen von denen der Sonderpädagogischen Förderzentren. An den Sonderpädagogischen Förderzentren ist ein Fokus auf intensiver Arbeit in Kleingruppen, Tandems bzw. der Einzelbetreuung zu erwarten. Zudem sind die Aufgaben nicht homogen über die Jahrgänge verteilt, vielmehr verlagert sich der Schwerpunkt von Gruppenmaßnahmen in den früheren Jahrgängen hin zur Einzelbetreuung in den Abgangsklassen.

Zur Umsetzung des Vorhabens erfolgt der Einsatz von insgesamt 3,00 VZÄ (Vollzeitäquivalente) pädagogischen Personals (TVöD SuE, S11b) über eine Laufzeit von drei Jahren (01.09.2023 - 31.07.2026). Die Lose entsprechen den einzelnen Regionalräumen. Die Verteilung der 3,00 Gesamt-VZÄ auf die einzelnen Lose/Regionalräume variiert, für das Los 4 sind 0,4 VZÄ vorgesehen. Aufgrund des bündelnden Charakters der Maßnahme sollte pro Regionalraum eine einzige, zuständige Fachkraft eingesetzt werden.

Das Los 4 beinhaltet den Regionalraum 4, welcher aus den Gemeinden Aying, Brunnthal, Höhenkirchen-Siegertsbrunn, Oberhaching und Sauerlach besteht. Dem Los 4/Regionalraum 4 gehören folgende Schulen an:

- Mittelschule Höhenkirchen-Siegertsbrunn

- Mittelschule Oberhaching

Der Stellenanteil von 0,4 VZÄ für das Los 4 soll mit einem/einer Spezialist*in besetzt werden. Diese/r muss über einen Studienabschluss in Sozialpädagogik, Sozialer Arbeit oder einem vergleichbaren Fach auf DQR 6 Niveau verfügen (Bachelor, Diplom). Bei Abschlüssen anderer Fachrichtungen muss vor Vertragsabschluss bzw. Übertragung der Aufgaben Rücksprache mit der Trägerbetreuung gehalten werden.


Trägerschafts-Auswahlverfahren „Berufswahl – Lokal“ im Landkreis München

Das ergänzende berufsorientierende Angebot "Berufswahl-Lokal" richtet sich an die Schülerinnen und Schüler der dreizehn öffentlichen Mittelschulen und der zwei öffentlichen Sonderpädagogischen Förderzentren im Landkreis München. Aufgabe des Trägers ist es, das Angebot „Berufswahl – Lokal“ im Sinne des Rahmenkonzepts des Landkreises München auszugestalten und im Landkreis zu etablieren. Aufgebaut und umgesetzt werden soll ein regionalraumorientiertes und niederschwelliges Ergänzungsangebot zur Berufsorientierung vor Ort an den Schulen und in den sechs Regionalräumen. Die Angebote greifen mit jenen der Lehrkräfte, Berufs- und Rehaberater*innen, Berufseinstiegsbegleitungen und Jugendsozialarbeiter*innen ineinander.

Die Arbeitsziele umfassen im Wesentlichen:

- Aufbau regionaler Kooperationen und Steuerung lokaler Berufsorientierungsangebote

- Regionalräumliche Bündelung und bedarfsgerechte Ergänzung der Berufsorientierungsaktivitäten an den Schulen in Abstimmung mit den zentralen Akteuren vor Ort (Schule, Berufsberatung, Berufseinstiegsbegleitung nach § 49 SGB III, Jugendsozialarbeit an Schulen)

- Aufbereitung und Pflege einer Angebotsübersicht für Schulen bzw. Schüler*innen (Veranstaltungen, Ansprechpersonen in Beratungsstellen,

Praktikumsmöglichkeiten)

- Vorbereitung und Begleitung zu bestehenden bzw. Durchführung von ergänzenden Berufsorientierungsangeboten und regionalraumorientierten

Gruppenmaßnahmen

- Konkretisierung des nachschulischen Anschlusses durch flexible, punktuelle Einzelbetreuung vor Ort

- fließender Übergang in die Berufseinstiegsbegleitung nach § 49 SGB III durch Vorarbeit in der 7. Klasse

Zu unterscheiden sind generell die Bedarfe der Schüler*innen an Mittelschulen von denen der Sonderpädagogischen Förderzentren. An den Sonderpädagogischen Förderzentren ist ein Fokus auf intensiver Arbeit in Kleingruppen, Tandems bzw. der Einzelbetreuung zu erwarten. Zudem sind die Aufgaben nicht homogen über die Jahrgänge verteilt, vielmehr verlagert sich der Schwerpunkt von Gruppenmaßnahmen in den früheren Jahrgängen hin zur Einzelbetreuung in den Abgangsklassen.

Zur Umsetzung des Vorhabens erfolgt der Einsatz von insgesamt 3,00 VZÄ (Vollzeitäquivalente) pädagogischen Personals (TVöD SuE, S11b) über eine Laufzeit von drei Jahren (01.09.2023 - 31.07.2026). Die Lose entsprechen den einzelnen Regionalräumen. Die Verteilung der 3,00 Gesamt-VZÄ auf die einzelnen Lose/Regionalräume variiert, für das Los 5 sind 0,6 VZÄ vorgesehen. Aufgrund des bündelnden Charakters der Maßnahme sollte pro Regionalraum eine einzige, zuständige Fachkraft eingesetzt werden.

Das Los 5 beinhaltet den Regionalraum 5, welcher aus den Gemeinden Neubiberg, Ottobrunn, Taufkirchen und Unterhaching besteht. Dem Los 5/Regionalraum 5 gehören folgende Schulen an:

- Mittelschule Unterhaching

- Sonderpäd. Förderzentrum Hachinger Tal

- Mittelschule Taufkirchen

Der Stellenanteil von 0,6 VZÄ für das Los 5 soll mit einem/einer Spezialist*in besetzt werden. Diese/r muss über einen Studienabschluss in Sozialpädagogik, Sozialer Arbeit oder einem vergleichbaren Fach auf DQR 6 Niveau verfügen (Bachelor, Diplom). Bei Abschlüssen anderer Fachrichtungen muss vor Vertragsabschluss bzw. Übertragung der Aufgaben Rücksprache mit der Trägerbetreuung gehalten werden. Bei dem Los 5, welches u.a. die Betreuung von Schüler*innen an Sonderpädagogischen Förderzentren vorsieht, ist bei der Besetzung möglichst auf Vorerfahrung im Bereich Sonderpädagogik oder vergleichbaren Bereichen zu achten. Diese Vorerfahrung kann dem Auftraggeber durch einen einschlägigen Studienschwerpunkt oder durch eine entsprechende berufliche Tätigkeit von mind. sechs Monaten nachgewiesen werden.


Trägerschafts-Auswahlverfahren „Berufswahl – Lokal“ im Landkreis München

Das ergänzende berufsorientierende Angebot "Berufswahl-Lokal" richtet sich an die Schülerinnen und Schüler der dreizehn öffentlichen Mittelschulen und der zwei öffentlichen Sonderpädagogischen Förderzentren im Landkreis München. Aufgabe des Trägers ist es, das Angebot „Berufswahl – Lokal“ im Sinne des Rahmenkonzepts des Landkreises München auszugestalten und im Landkreis zu etablieren. Aufgebaut und umgesetzt werden soll ein regionalraumorientiertes und niederschwelliges Ergänzungsangebot zur Berufsorientierung vor Ort an den Schulen und in den sechs Regionalräumen. Die Angebote greifen mit jenen der Lehrkräfte, Berufs- und Rehaberater*innen, Berufseinstiegsbegleitungen und Jugendsozialarbeiter*innen ineinander.

Die Arbeitsziele umfassen im Wesentlichen:

- Aufbau regionaler Kooperationen und Steuerung lokaler Berufsorientierungsangebote

- Regionalräumliche Bündelung und bedarfsgerechte Ergänzung der Berufsorientierungsaktivitäten an den Schulen in Abstimmung mit den zentralen Akteuren vor Ort (Schule, Berufsberatung, Berufseinstiegsbegleitung nach § 49 SGB III, Jugendsozialarbeit an Schulen)

- Aufbereitung und Pflege einer Angebotsübersicht für Schulen bzw. Schüler*innen (Veranstaltungen, Ansprechpersonen in Beratungsstellen,

Praktikumsmöglichkeiten)

- Vorbereitung und Begleitung zu bestehenden bzw. Durchführung von ergänzenden Berufsorientierungsangeboten und regionalraumorientierten

Gruppenmaßnahmen

- Konkretisierung des nachschulischen Anschlusses durch flexible, punktuelle Einzelbetreuung vor Ort

- fließender Übergang in die Berufseinstiegsbegleitung nach § 49 SGB III durch Vorarbeit in der 7. Klasse

Zu unterscheiden sind generell die Bedarfe der Schüler*innen an Mittelschulen von denen der Sonderpädagogischen Förderzentren. An den Sonderpädagogischen Förderzentren ist ein Fokus auf intensiver Arbeit in Kleingruppen, Tandems bzw. der Einzelbetreuung zu erwarten. Zudem sind die Aufgaben nicht homogen über die Jahrgänge verteilt, vielmehr verlagert sich der Schwerpunkt von Gruppenmaßnahmen in den früheren Jahrgängen hin zur Einzelbetreuung in den Abgangsklassen.

Zur Umsetzung des Vorhabens erfolgt der Einsatz von insgesamt 3,00 VZÄ (Vollzeitäquivalente) pädagogischen Personals (TVöD SuE, S11b) über eine Laufzeit von drei Jahren (01.09.2023 - 31.07.2026). Die Lose entsprechen den einzelnen Regionalräumen. Die Verteilung der 3,00 Gesamt-VZÄ auf die einzelnen Lose/Regionalräume variiert, für das Los 6 sind 0,4 VZÄ vorgesehen. Aufgrund des bündelnden Charakters der Maßnahme sollte pro Regionalraum eine einzige, zuständige Fachkraft eingesetzt werden.

Das Los 6 beinhaltet den Regionalraum 6, welcher aus den Gemeinden Baierbrunn, Gräfelfing, Grünwald, Neuried, Planegg, Pullach i. Isartal, Schäftlarn und Straßlach-Dingharting besteht. Dem Los 6/Regionalraum 6 gehören folgende Schulen an:

- Mittelschule Pullach

- Mittelschule Lochham

Der Stellenanteil von 0,4 VZÄ für das Los 6 soll mit einem/einer Spezialist*in besetzt werden. Diese/r muss über einen Studienabschluss in Sozialpädagogik, Sozialer Arbeit oder einem vergleichbaren Fach auf DQR 6 Niveau verfügen (Bachelor, Diplom). Bei Abschlüssen anderer Fachrichtungen muss vor Vertragsabschluss bzw. Übertragung der Aufgaben Rücksprache mit der Trägerbetreuung gehalten werden.

Awarded to:
Trägerschafts-Auswahlverfahren „Berufswahl – Lokal“ im Landkreis München
Kolping Bildungsagentur gemeinnützige GmbH, München (DE)
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