Das Hans-Furler-Gymnasium Oberkirch ist die größte Schule der Großen Kreisstadt Oberkirch. Das Mitte der 1970er Jahre in Stahlbetonskelettbau erbaute Schulgebäude soll, um den Anforderungen an eine moderne Bildungseinrichtung gerecht zu werden, in mehreren aufeinanderfolgenden Bauabschnitten umfassend saniert werden. Die bauliche Modernisierung umfasst sowohl die komplette Innenraumsanierung (incl. Haustechnik), als auch die energetische Sanierung im KfW 70-Standard. Diese erfolgt zeitgleich unter Einhaltung des Schulbetriebs.
Die ausgeschriebenen Leistungen umfassen den Einbau von Holz- Alu Fenstern und Holz– Alu
Fenstertüren sowie den Einbau von Alu– Raffstoren. Ferner in geringem Umfang die Montage
von Ganzglasbrüstungen vor bodentiefen Fensterelementen. Der Auftrag umfasst ausserdem
vorab die komplette Demontage und Entsorgung aller Bestandsfester und Fenstertüren sowie
die zugehörigen Bestandsraffstoren.
Im Zuge der Demontage ist der Abbruch und Entsorgung von asbesthaltigen
Faserzementplatten (Füllungen der Brüstungen der Bestandsfenster) nach TRGS 519
Leistungsbestandteil des Auftrags.
Angabe der Hauptmassen:
Folgende maßgebliche Hauptpositionen sind beinhaltet:
- ca. 740 m2 Rückbau + Entsorgung Holz- Alufenster (Bestand)
- ca. 740 m2 Rückbau Alu- Raffstoren (Bestand)
- ca. 100 m2 Rückbau asbesthaltige Faserzementbrüstungsplatten
- ca. 650 m2 Neueinbau Holz- Alufenster
- ca. 60 m2 Neueinbau Alu- Raffstoren
- ca. 30 m2 Ganzglasabsturzsicherungen im Brüstungsbereich bodentiefer Holz– Alu
Fenster