Die Bismarckschule gehört zu den bedeutendsten Bauten des Jugendstils in der Stadt Nürnberg. Das Anwesen umfasst einen viergeschossigen zweiflügeligen Bau mit Walmdächern, Zwerchgiebeln, Laternenaufsätzen und Schleppgauben, einen zweigeschossigen Saalbau mit Flachdach und einen polygonalen Uhr-Turm mit Haubendach und Laterne. Die Außenwand des Erdgeschosses besteht aus rustiziertem Sandsteinquadermauerwerk, die Obergeschosse sind massiv verputzt und das gesamte Gebäude mit reichem Jugendstildekor ausgeschmückt. Das nördliche Nebengebäude ist ein zweigeschossiger verputzter Massivbau mit Walmdach und Sandstein-Lisenengliederung. Massive Schäden an der Fassade und am Dach, sowie statische Probleme der Decken im zweiten Untergeschoss erfordern eine umfassende Sanierung. Die Arbeiten sind in enger Abstimmung mit dem Denkmalschutz auszuführen, Referenzen werden diesbezüglich abgefragt.
Für das ausgeschriebene Gewerk fallen folgende Arbeiten an:
— ca. 485 m Fensteranschlussblech Kupfer 5-fach gekantet,
— ca. 268 St. Bestandsfensterbleche Kupfer (beidseitig) seitlich lösen und neu einbauen,
— ca. 485 m Fensteranschlussblech Kupfer verlöten,
— ca. 240 St. Fixierung Bänke mit Spengelerschraube und Hauerbuckel Kupfer,
— ca. 20 m Attikaabdeckung Kupfer grün vorpatinert – Vorderkante gerollt.
Die Bismarckschule gehört zu den bedeutendsten Bauten des Jugendstils in der Stadt Nürnberg. Das Anwesen umfasst einen viergeschossigen zweiflügeligen Bau mit Walmdächern, Zwerchgiebeln, Laternenaufsätzen und Schleppgauben, einen zweigeschossigen Saalbau mit Flachdach und einen polygonalen Uhr-Turm mit Haubendach und Laterne. Die Außenwand des Erdgeschosses besteht aus rustiziertem Sandsteinquadermauerwerk, die Obergeschosse sind massiv verputzt und das gesamte Gebäude mit reichem Jugendstildekor ausgeschmückt. Das nördliche Nebengebäude ist ein zweigeschossiger verputzter Massivbau mit Walmdach und Sandstein-Lisenengliederung. Massive Schäden an der Fassade und am Dach, sowie statische Probleme der Decken im zweiten Untergeschoss erfordern eine umfassende Sanierung. Die Arbeiten sind in enger Abstimmung mit dem Denkmalschutz auszuführen, Referenzen werden diesbezüglich abgefragt.
Für das ausgeschriebene Gewerk fallen folgende Arbeiten an:
— ca. 485 m Fensteranschlussblech Kupfer 5-fach gekantet,
— ca. 268 St. Bestandsfensterbleche Kupfer (beidseitig) seitlich lösen und neu einbauen,
— ca. 485 m Fensteranschlussblech Kupfer verlöten,
— ca. 240 St. Fixierung Bänke mit Spengelerschraube und Hauerbuckel Kupfer,
— ca. 20 m Attikaabdeckung Kupfer grün vorpatinert – Vorderkante gerollt.