— bauvorbereitende Prospektion mittels Sondagen und deren bedarfsweise flächige Erweiterung
— Ausgrabungen (ausgehend von einer geschätzten Befunderwartung)
— Aufbereitung der erhobenen Daten und geborgenen Quellen.
Anlegen von 5 bis 6 m breiten Sondagen entlang des ca. 7 km langen Baukorridors der Ortsumgehung. In
Abschnitten mit erhöhtem Verdacht Anlage von zwei parallel verlaufenden Sondagen. Zu prospektierende Fläche
ca. 60.000 m
Über die Verdachtsflächen hinaus wird mit möglicherweise 20-30 Fundstellen (Schätzmenge) gerechnet.
Gleichzeitiger Einzusatz mehrerer Kettenbagger (ca. 22-25 to) mit beweglicher Grabenräumschaufel (glatte
Schneide) und erforderlichem Zubehör für ein Umsetzen.
Gleichzeitiger Einsatz mehrerer Grabungsteams.