Die Brepark GmbH plant in der Überseestadt Bremen die Realisierung eines Mobilitätshauses. Der Komplex besteht aus einem vorgelagerten Büroriegel und einem dahinter angeordneten Parkhausteil, die durch gemeinsame Erschließungskerne sowie ein einheitliches Fassadenthema funktional und gestalterisch zu einem Gebäude verschmelzen. Das Objekt soll der temporären Unterbringung von Kraftfahrzeugen und Fahrrädern dienen und den Nutzern ein breites Spektrum an arrondierenden Angeboten zur Verfügung stellen. So sollen u. a. mobilitätsnahe Dienstleistungsunternehmen angesiedelt werden, um das Gesamtkonzept eines Mobilitätshauses zu vervollständigen.
Weiteres siehe II. 2.4).
Die Brepark GmbH plant in der Überseestadt Bremen die Realisierung eines Mobilitätshauses. Der Komplex besteht aus einem vorgelagerten Büroriegel und einem dahinter angeordneten Parkhausteil, die durch gemeinsame Erschließungskerne sowie ein einheitliches Fassadenthema funktional und gestalterisch zu einem Gebäude verschmelzen. Das Objekt soll der temporären Unterbringung von Kraftfahrzeugen und Fahrrädern dienen und den Nutzern ein breites Spektrum an arrondierenden Angeboten zur Verfügung stellen. So sollen u. a. mobilitätsnahe Dienstleistungsunternehmen angesiedelt werden, um das Gesamtkonzept eines Mobilitätshauses zu vervollständigen.
Die Fläche des Neubaus wird ca. 23 327 m
Die Kosten für die technischen Anlagen (ohne Parktechnik) belaufen sich auf ca. 4.04 Mio. EUR (netto, KG 400 gem. DIN 276). Für die Umsetzung der Gesamtmaßnahme ist gemäß Kostenberechnung (EW-Bau) ein Budget von ca. 19.5 Mio. EUR (netto, KG 200-700 gem. DIN 276) vorgesehen.
Die Leistungsphasen 1-3 Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI sind bereits erbracht und liegen analog und digital vor (PDF und DWG). Die Planung und Beschaffung der Parktechnik-Komponenten (Video, Sprache, Parkautomation) erfolgt durch den Bauherren und ist in die Leitungsplanung zu integrieren.
Der Baubeginn ist für 10/2021, die Baufertigstellung für 12/2022 geplant.
Die zu vergebenden Leistungen bestehen aus:
— Leistungsphase 4 Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI,
— Leistungsphasen 5-9 Technische Ausrüstung gem. § 55 HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen),
— Besondere Leistungen in allen Leistungsphasen der Technischen Ausrüstung gem. § 55 HOAI als optionale Beauftragung durch Bestimmung des AG (ggf. in noch von dem Auftraggeber festzulegenden Stufen).
Die Vergabestelle lässt sich in der operativen Umsetzung dieses VgV-Verfahrens durch D & K drost consult GmbH, Hamburg, unterstützen und beratend begleiten.