Der Auftragnehmer (AN) erfüllt einen Dienstleistungsauftrag für das Fahrplandatenmanagement des VBB. Der AN muss nach Maßgabe der Leistungsbeschreibung ein Datenmanagementsystem bereitstellen, das über Schnittstellen aus den unterschiedlichen Fahrplanungssystemen von Verkehrsunternehmen (VU) versorgt wird. Ziel ist die wöchentliche (optional 2 Mal pro Woche) Bereitstellung von Datensets für die barrierefreie und nicht barrierefreie Fahrplanauskunft im Format HAFAS 5.40 sowie regelmäßige Exporte in die Dip und in das barrierefreie GTFS-Format. Darüber hinaus müssen Exportschnittstellen zu marktgängigen Fahrplanausgabesystemen für Printprodukte zur Verfügung stehen. Für das Leistungscontrolling im SPNV setzt der VBB die Software IVU. control ein, die aus dem System des AN versorgt werden muss.
Der Auftragnehmer (AN) erfüllt einen Dienstleistungsauftrag für das Fahrplandatenmanagement des VBB. Der AN muss nach Maßgabe der Leistungsbeschreibung ein Datenmanagementsystem bereitstellen, das über Schnittstellen aus den unterschiedlichen Fahrplanungssystemen von Verkehrsunternehmen (VU) versorgt wird. Ziel ist die wöchentliche (optional 2 Mal pro Woche) Bereitstellung von Datensets für die barrierefreie und nicht barrierefreie Fahrplanauskunft im Format HAFAS 5.40 sowie regelmäßige Exporte in die Dip und in das barrierefreie GTFS-Format. Darüber hinaus müssen Exportschnittstellen zu marktgängigen Fahrplanausgabesystemen für Printprodukte zur Verfügung stehen. Für das Leistungscontrolling im SPNV setzt der VBB die Software IVU. control ein, die aus dem System des AN versorgt werden muss.
Der AN importiert, integriert und harmonisiert die Fahrplandaten der VBB-Verkehrsunternehmen in einer Datenbank. Für kleinere VU ohne Planungssystem muss die Möglichkeit bestehen, Fahrplandaten über Webzugriff direkt im Datenmanagementsystem des AN einzupflegen. Dafür ist eine Mandantenfähigkeit des Datenmanagementsystems erforderlich.
Für die Positionierung und Visualisierung der Haltestellen und Linienwege muss ein Kartografie-Modul zur Verfügung stehen.
Weiterhin muss der Anbieters Erfahrung mit dem Auskunftssystem HAFAS, insbesondere deren Datenversorgung mit HAFAS-Rohdaten 5.40 im Hinblick auf Haltestellenstrukturen, Lieferanten und Verkehrsmittel / Betriebszweige, der Integration liniengebundener und –ungebundener Bedarfsverkehre (Rufbusse) und der Versorgung verbundübergreifender Fahrgastinformationsnetze wie DELFI und EU-Spirit und für weitere Systeme.