Der Auftragnehmer unterstützt die Bundesnetzagentur bei der Konzeptionierung des Qualitätselementes auf Basis der Netzzuverlässigkeit und dessen Integration in die Erlösobergrenze für die Elektrizitätsverteilernetze.
Im Rahmen des hier ausgeschriebenen Beratungsauftrages ist durch den Auftragnehmer aufzuzeigen, wie eine wirkungsvolle Weiterentwicklung der bestehenden Qualitätsregulierung auf Basis der Netzzuverlässigkeit auszugestalten oder ob das bestehende Regulierungskonzept zu bestätigen ist. Hierfür ist ein Konzept auf dem Stand der Wissenschaft, mit konkreten, umsetzbaren Handlungsempfehlungen und gegenüber dem bisherigen Konzept mit methodischen Verbesserungen zu entwickeln. Es soll ausschließlich die Netzzuverlässigkeit der Elektrizitätsverteilernetze untersucht werden. Inhaltlich sind im Rahmen des Beratungsprojektes insbesondere folgende Punkte zu klären: Identifizierung bzw. Auswahl geeigneter Kennzahlen zur Bewertung der Netzzuverlässigkeit, Beschreibung einer umsetzungsfähigen Methodik für die Ermittlung von Kennzahlenvorgaben, Ermittlung der Methodik zur monetären Bewertung der Abweichungen, welche die Basis für die Ermittlung der Zu- oder Abschläge auf die Erlösobergrenze bilden.
Näheres ist der Leistungsbeschreibung zu entnehmen.