Die Stadt Bergkamen plant an dem Standort der ehemaligen Burgschule die Erstellung eines Neubaus unter Einbeziehung und Sanierung der bestehenden Gebäudetrakte. Die Burgschule setzt sich aus verschiedenen Gebäudetrakten unterschiedlicher Baujahre zusammen.
Bei dem alten Schulgebäude handelt es sich um ein 2-geschossiges, unterkellertes Gebäude zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Dieses wurde vor einigen Jahren saniert, besitzt allerdings keine Barrierefreiheit.
Eine angrenzende eingeschossige Pausenhalle mit Pausentoiletten soll im Zuge der Planung rückgebaut und durch einen Neubau ersetzt werden. Westlich der Pausenhalle schließt sich ein dreigeschossiges Gebäude an. Die Anbindung erfolgt über ein Zwischengeschoss und ist ebenfalls nicht barrierefrei. Im Osten befand sich das ehemalige Verwaltungsgebäude, welches bereits bis auf den Tiefkeller abgerissen wurde. An diesem Standort soll der Neubautrakt errichtet werden.
Es liegt bereits eine Machbarkeitsstudie vor, welche Basis für die weiteren Planungsleistungen und die darauf folgende Bauausführung sein soll. Die Objektplanung (Los 1) wurde in einem vorangegangenen Verfahren bereits vergeben.
Erbringung der Tragwerksplanung für den Schulneubau in Abstimmung mit dem Projektsteuerer.
Planung der Freianlagen für den Schulneubau in Abstimmung mit dem Projektsteuerer.
Planung der technischen Gebäudeausstattung des Schulneubaus für die Anlagengruppen 1 bis 4 und 6 bis 8 in Abstimmung mit dem Projektsteuerer.
Planung der Technischen Gebäudeausstattung des Schulneubaus für die Anlagengruppe 5 in Abstimmung mit dem Projektsteuerer.