Die Luise-Henriette-Schule soll nach den aktuellen Raumstandards des Landes Berlin zu einem 4-zügigen Gymnasium umgebaut werden. Die Schule wurde 1913-1914 nach Plänen des Architekten Fritz Bräuning errichtet. Das Gebäude ist als Einzeldenkmal in der Berliner Denkmalliste verzeichnet. Es handelt sich um einen 4-geschossigen Massivbau mit Klinkerfassade. Die Bruttogeschossfläche (BGF) beträgt ca. 10.250 m2 und der Bruttorauminhalt 39.600 m3. Durch Echten Hausschwamm wurde die Tragstruktur der Dachgeschossdecke und des Dachstuhls massiv beeinträchtigt.
Ein Teil des Umbaus ist bereits erfolgt. Das Bauvorhaben soll nun von einem neuen Planungsbüro übernommen und zu Ende geführt werden. Es wurden Restleistungen in den LPH 3 und 5-8 sowie alle Leistungen der LPH 9 vergeben.
Die Luise-Henriette-Schule soll nach den aktuellen Raumstandards des Landes Berlin zu einem 4-zügigen Gymnasium umgebaut werden. Die Schule wurde 1913-1914 nach Plänen des Architekten Fritz Bräuning errichtet. Das Gebäude ist als Einzeldenkmal in der Berliner Denkmalliste verzeichnet. Es handelt sich um einen 4-geschossigen Massivbau mit Klinkerfassade. Die Bruttogeschossfläche (BGF) beträgt ca. 10.250 m2 und der Bruttorauminhalt 39.600 m3. Durch Echten Hausschwamm wurde die Tragstruktur der Dachgeschossdecke und des Dachstuhls massiv beeinträchtigt.
Ein Teil des Umbaus ist bereits erfolgt. Das Bauvorhaben soll nun von einem neuen Planungsbüro übernommen und zu Ende geführt werden. Es wurden Restleistungen in den LPH 3 und 5-8 sowie alle Leistungen der LPH 9 vergeben.