Im Rahmen der städtebaulichen Umstrukturierung des Rathausumfelds und des City Centers soll die „Potentialäche“ gegenüber dem Rathaus zu einem neuen Stadtpark umgestaltet werden. Im Herzen Gersthofens soll ein neuer Ort der Begegnung entstehen. Hierzu wurde im Rahmen des VgV-Verfahrens ein Planungswettbewerb durchgeführt. Im nachgelagerten Verhandlungsverfahren mit dem Preisträgern wurde der Auftrag für die Planung der Freianlagen einschließlich der Vertiefung des städtebaulichen Entwurfs vergeben.
Im Rahmen der städtebaulichen Umstrukturierung des Rathausumfelds und des City Centers soll die „Potentialäche“ gegenüber dem Rathaus zu einem
neuen Stadtpark umgestaltet werden. Im Herzen Gersthofens soll ein neuer Ort der Begegnung entstehen. Hierbei legt die Ausloberin besonderen Wert
auf Flexibilität und Nachhaltigkeit, insbesondere im Hinblick auf Klimaresilienz.
In diesem Zuge soll auch der Rathausplatz als repräsentativer Trepunkt neu gestaltet und somit die angrenzenden Einzelhandels-, Dienstleistungs- und
gastronomischen Angebote gestärkt werden.
Um eine qualitätvolle Einbindung in die Umgebung sowie einen einheitlichen Duktus des neuen Stadtzentrums zu gewährleisten, sind die angrenzenden
Flächen der Bahnhofstraße und des Vorplatzes der Stadtbücherei sowie die Erweiterungsäche nördlich des neuen Stadtparks als Ideenteil im Entwurf
mitzudenken.
Wettbewerbsaufgabe ist
» die Planung einer städtebauliche Neukonzeption für die Potenzialäche und die nördlich angrenzenden privaten Flächen mit einer Größe von ca. 1,0 ha,
sowie
» als Realisierungsteil die Planung der Freianlagen des Moduls A für die Fläche des neuen Stadtparks sowie die angrenzenden Teilbereiche der Schulstraße,
Bahnhofstraße und der Donauwörther Straße mit einer Fläche von ca. 15.000 m2 und des Moduls B für die Fläche des Rathausplatzes mit ca. 5.700 m2,
sowie
» als Ideenteil die Planung der Freianlagen des westlichen Teilabschnitts der Bahnhofstraße und des Vorbereichs der Stadtbücherei sowie der privaten
Flächen nördlich des neuen Stadtparks mit einer Fläche von insgesamt ca. 9.700 m2.
Die Baukosten der Realisierungsteile in den Kostengruppen KG 500 werden insgesamt grob mit 5,8 Mio EUR netto geschätzt.