Die Leistungen des Auftragnehmers umfassen die Fachplanung für:
— Los 1: Ingenieurbauwerke für Baugrubenverbau inkl. Wasserhaltung gem. Teil 3 Abschn. 3 HOAI 2013,
— Los 2: Tragwerksplanung für das Ingenieurbauwerk Baugrubenverbau gem. Teil 4 Abschn. 1 HOAI 2013.
Dies sind zunächst Leistungen der LPH 3 bis 4, sowie optional Beauftragung der LPH 5 bis 8 (aufgrund von Eigenleistungen des Auftraggebers in Teilbereichen auch Wegfall von Grundleistungen bzw. Teilleistungen von Grundleistungen).
Für Los 1 sind folgende besondere Leistungen zu erbringen:
Örtliche Bauüberwachung, Kostenkontrolle, Prüfen von Nachträgen (s. bes. Leistungen zu LPH 8 gem. Anlage 12 zu §43 Absatz 4 HOAI 2013).
Der AN unterstützt den Architekten bei der Erstellung der Haushaltsunterlage Bau (LPH 3-4) gem. RLBau, sowie bei den Unterlagen für das Genehmigungsverfahren (LPH4). Nach Freigabe der HU-Bau unterstützt der AN die Ausführungsplanung
(LPH 5), die Leistungsbeschreibung mit Leistungsverzeichnissen (LPH 6).
Das Land Rheinland-Pfalz plant die Errichtung eines neuen Polizeipräsidiums in der Innenstadt von Ludwigshafen/Rhein. Aufgrund der städtebaulich exponierten Lage und der gewünschten hohen gestalterischen Qualität, welche gleichzeitig die Unterbringung auf engem Grundstück mit hohen sicherheitstechnischen Anforderungen an ein modernes Polizeipräsidium berücksichtigen muss, wurde ein nichtoffener Realisierungswettbewerb ausgelobt.
Der Gesamtauftrag umfasst die Planung und Ausführung des Neubaus mit ca. 9 200 qm NU 1-6 auf dem Grundstück an der Heinigstraße. Hierzu gehören auch Flächen für die Unterbringung von Dienstfahrzeugen etc. in 3 Tiefgaragengeschossen.
Für das Leistungsbild Ingenieurbauwerke gem. HOAI ist der für die Baugrube erforderliche Baugrubenverbau inkl. Grundwasserhaltung als eigenständiges Objekt zu betrachten (Los 1).
Die weiteren Objekte im Leistungsbild Ingenieurbauwerke werden separat vergeben.
Das Grundstück hat eine Fläche von ca. 4 300 qm. Es liegt an der mehrspurigen Hauptverkehrsachse, in direkter Nähe befindet sich eine Hochstraße, welche die Städte Ludwigshafen und Mannheim verbindet. Flächen zur Baustelleneinrichtung und Anlieferung sind nur in geringem Maß möglich.
Die geschätzten Gesamtkosten gem. DIN 276 betragen ca. 90,60 Mio. EUR, davon entfallen auf den wasserdichten Bugrubenverbau inkl. Wasserhaltung ca. 8,20 Mio. EUR (anrechenbare Kosten netto), und auf die Tragwerksplanung Baugrubenverbau ca. 7,40 Mio. EUR (anrechenbare Kosten netto).
Das Land Rheinland-Pfalz plant die Errichtung eines neuen Polizeipräsidiums in der Innenstadt von Ludwigshafen/Rhein. Aufgrund der städtebaulich exponierten Lage und der gewünschten hohen gestalterischen Qualität, welche gleichzeitig die Unterbringung auf engem Grundstück mit hohen sicherheitstechnischen Anforderungen an ein modernes Polizeipräsidium berücksichtigen muss, wurde ein nicht offener Realisierungswettbewerb ausgelobt. Der Gesamtauftrag umfasst die Planung und Ausführung des Neubaus mit ca. 9 200 qm NU 1-6 auf dem Grundstück an der Heinigstraße. Hierzu gehören auch Flächen für die Unterbringung von Dienstfahrzeugen etc. in 3 Tiefgaragengeschossen. Für das Leistungsbild Tragwerksplanung gem. HOAI ist der für die Baugrube erforderliche Baugrubenverbau als eigenständiges Objekt zu betrachten (Los 2). Die weiteren Objekte im Leistungsbild Tragwerksplanung werden separat vergeben. Das Grundstück hat eine Fläche von ca. 4 300 qm. Es liegt an der mehrspurigen Hauptverkehrsachse, in direkter Nähe befindet sich eine Hochstraße, welche die Städte Ludwigshafen und Mannheim verbindet. Flächen zur Baustelleneinrichtung und Anlieferung sind nur in geringem Maß möglich. Die geschätzten Gesamtkosten gem. DIN 276 betragen ca. 90,60 Mio. EUR, davon entfallen auf den wasserdichten Baugrubenverbau inkl. Wasserhaltung ca. 8,20 Mio. EUR (anrechenbare Kosten netto), und auf die Tragwerksplanung Baugrubenverbau ca. 7,40 Mio. EUR (anrechenbare Kosten netto).