Das Forschungszentrum Jülich plant die Vergabe einer Rahmenvereinbarung über die Dienstleistung der Durchführung von orientierenden, technischen Erstuntersuchungen (OTE) für alle Gebäude vor 1995 mit Verdachtsfällen auf Schadstoffe, inklusive der Kontrollbereiche der Gebäude im Forschungszentrum Jülich.
Leistungsschwerpunkt Es werden 3 Auftragnehmer für den gleichen Leistungsumfang für alle Fachplanungsleistungen der Schadstoffuntersuchung gesucht, sowie ein gesondertes Los mit dem Schwerpunkt der Beprobung innerhalb von Kontrollbereichen.
Der Schwerpunkt der Tätigkeit liegt auf Planungen für Neubauten, Umbauten und Sanierungen wäh-rend laufender Nutzung.
Art der Leistungen Bei den zu erbringenden Dienstleistungen handelt es sich um Leistungen der Schadstoffe- Analy-tik/Beratung/Gutachten. Zu erbringen sind Dienstleistungen zur Schadstoffe- Analy-tik/Beratung/Gutachten an verschiedenen Gebäuden und den zugehörigen baulichen Anlagen.
Nutzungsrechte Der AG stellt dem AN Unterlagen ausschließlich zur Erfüllung der beauftragten Leistungen zur Verfü-gung. Eine andere Nutzung der Unterlagen für eigene oder fremde Zwecke ist dem AN untersagt. Die Weitergabe der Unterlagen an Dritte ist nur mit schriftlicher Einwilligung des AG möglich.
Der AN überträgt dem AG die ausschließlichen Nutzungsrechte an den Arbeitsergebnissen. Eine Ver-öffentlichung oder Verwendung für Lehrzwecke durch den AN ist nur nach schriftlicher Zustimmung mit dem AG möglich.
Der AG verpflichtet sich, die eingereichten Unterlagen vertraulich und ausschließlich zum Zweck der Angebotsbewertung zu verwenden. Es besteht kein Anspruch auf Rückgabe der eingereichten Unter-lagen.
Mit rund 6.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gehört das Forschungszentrum Jülich GmbH, Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft, zu den großen, interdisziplinären Forschungseinrichtungen in Europa. Die Forschungszentrum Jülich GmbH forscht an umfassenden Lösungen für die großen gesellschaftlichen Herausforderungen in den Bereichen Energie und Umwelt sowie Information und Gehirn. Ziel ist es, Grundlagen für zukünftige Schlüsseltechnologien zu schaffen. Die Organisationsstruktur des Forschungszentrums Jülich besteht aus neun Forschungsinstituten mit 56 Institutsbereichen.
Gesellschafter der Forschungszentrum Jülich GmbH ist die Bundesrepublik Deutschland (90%) und das Land Nordrhein-Westfalen (10%). Die wissenschaftlichen und technischen Arbeiten des For-schungszentrums werden in Instituten und wissenschaftlich-technischen Gemeinschaftseinrichtungen durchgeführt.
Das Zentralgelände liegt im Stetternicher Forst mit Zufahrt von der Stadt Jülich über die Leo-Brandt- / Wilhelm-Johnen-Straße. Die Gesamtfläche des Zentralgeländes umfasst ca. 2 km².
Die wissenschaftlichen und technischen Anforderungen prägen die Infrastruktur des Geländes und der ca. 240 Gebäude und Bauwerke mit 1,4 Mio. m³ umbauten Raum.
Die wissenschaftliche Infrastruktur umfasst Laborgebäude für chemische und physikalische Laborato-rien, Gebäude für Elektronik und allgemeine Technologie, für ein Rechenzentrum und diverse Großge-räte.
Nähere Informationen können Sie unter www.fz-juelich.de erhalten.
Lage, Standort und Nutzung Das Forschungszentrum Jülich liegt im Südwesten der Stadt Jülich in Nordrhein-Westfalen und glie-dert sich in zwei getrennte Betriebsgelände:
- das Hauptgelände, der sogenannte Campus (Fläche ca. 1,7 km²) sowie
- das sogenannte BAW-Gelände mit dem Zentrallager und der Zentralen Berufsausbildung (Flä-che ca. 0,1 km²)
Die wissenschaftlichen und technischen Anforderungen prägen die Infrastruktur des Geländes sowie der ca. 242 Haupt- und 78 Nebengebäude mit ca. 354.000 m² Nettoraumfläche (NRF) in 13.060 Räu-men (Die Angaben umfassen das Campus- und BAW-Gelände sowie das Gästehaus des Forschungs-zentrums in Jülich.) Der Gebäudebestand umfasst Bürogebäude, Laborgebäude mit chemischen und physikalischen La-boratorien sowie Werkstattgebäude und Experimentierhallen, Gebäude für Rechenzentren und diverse Großgeräte, ein Hörsaal- und Bibliotheksgebäude sowie ein Kantinengebäude Gebäudealter und Baujahr Das Gebäudealter des Gebäudebestands ist als heterogen zu bezeichnen und spannt sich von 100 Jahren auf dem BAW-Gelände (Bauten aus dem Jahr 1919) über Gebäude aus der Gründungszeit bis zu derzeit fertiggestellten Gebäuden.
5Geschäftsbereich Planen und Bauen Der Geschäftsbereich Planen und Bauen (B) nimmt Aufgaben in den Bereichen Baubestands- und Modernisierungsmanagement, Projektmanagement, technische Gebäudeausrüstung und Dokumenta-tion war.
Er schafft und erhält allen wissenschaftlichen Instituten, wissenschaftlich-technischen Gemeinschafts-einrichtungen, Geschäftsbereichen und Stabstellen die baulichen Arbeits- und Rahmenbedingungen, die es ihnen ermöglichen, ihre Forschungsarbeiten und Forschungsaufträge optimal durchzuführen bzw. die Wissenschaft optimal dabei zu unterstützen.
Weitere Informationen zum Geschäftsbereich können im Internet eingesehen werden unter:
http://www.fz-juelich.de/gb/DE/Home/home_node.html.
Mit rund 6.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gehört das Forschungszentrum Jülich GmbH, Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft, zu den großen, interdisziplinären Forschungseinrichtungen in Europa. Die Forschungszentrum Jülich GmbH forscht an umfassenden Lösungen für die großen gesellschaftlichen Herausforderungen in den Bereichen Energie und Umwelt sowie Information und Gehirn. Ziel ist es, Grundlagen für zukünftige Schlüsseltechnologien zu schaffen. Die Organisationsstruktur des Forschungszentrums Jülich besteht aus neun Forschungsinstituten mit 56 Institutsbereichen.
Gesellschafter der Forschungszentrum Jülich GmbH ist die Bundesrepublik Deutschland (90%) und das Land Nordrhein-Westfalen (10%). Die wissenschaftlichen und technischen Arbeiten des For-schungszentrums werden in Instituten und wissenschaftlich-technischen Gemeinschaftseinrichtungen durchgeführt.
Das Zentralgelände liegt im Stetternicher Forst mit Zufahrt von der Stadt Jülich über die Leo-Brandt- / Wilhelm-Johnen-Straße. Die Gesamtfläche des Zentralgeländes umfasst ca. 2 km².
Die wissenschaftlichen und technischen Anforderungen prägen die Infrastruktur des Geländes und der ca. 240 Gebäude und Bauwerke mit 1,4 Mio. m³ umbauten Raum.
Die wissenschaftliche Infrastruktur umfasst Laborgebäude für chemische und physikalische Laborato-rien, Gebäude für Elektronik und allgemeine Technologie, für ein Rechenzentrum und diverse Großge-räte.
Nähere Informationen können Sie unter www.fz-juelich.de erhalten.
Lage, Standort und Nutzung Das Forschungszentrum Jülich liegt im Südwesten der Stadt Jülich in Nordrhein-Westfalen und glie-dert sich in zwei getrennte Betriebsgelände:
- das Hauptgelände, der sogenannte Campus (Fläche ca. 1,7 km²) sowie
- das sogenannte BAW-Gelände mit dem Zentrallager und der Zentralen Berufsausbildung (Flä-che ca. 0,1 km²)
Die wissenschaftlichen und technischen Anforderungen prägen die Infrastruktur des Geländes sowie der ca. 242 Haupt- und 78 Nebengebäude mit ca. 354.000 m² Nettoraumfläche (NRF) in 13.060 Räu-men (Die Angaben umfassen das Campus- und BAW-Gelände sowie das Gästehaus des Forschungs-zentrums in Jülich.) Der Gebäudebestand umfasst Bürogebäude, Laborgebäude mit chemischen und physikalischen La-boratorien sowie Werkstattgebäude und Experimentierhallen, Gebäude für Rechenzentren und diverse Großgeräte, ein Hörsaal- und Bibliotheksgebäude sowie ein Kantinengebäude Gebäudealter und Baujahr Das Gebäudealter des Gebäudebestands ist als heterogen zu bezeichnen und spannt sich von 100 Jahren auf dem BAW-Gelände (Bauten aus dem Jahr 1919) über Gebäude aus der Gründungszeit bis zu derzeit fertiggestellten Gebäuden.
5Geschäftsbereich Planen und Bauen Der Geschäftsbereich Planen und Bauen (B) nimmt Aufgaben in den Bereichen Baubestands- und Modernisierungsmanagement, Projektmanagement, technische Gebäudeausrüstung und Dokumenta-tion war.
Er schafft und erhält allen wissenschaftlichen Instituten, wissenschaftlich-technischen Gemeinschafts-einrichtungen, Geschäftsbereichen und Stabstellen die baulichen Arbeits- und Rahmenbedingungen, die es ihnen ermöglichen, ihre Forschungsarbeiten und Forschungsaufträge optimal durchzuführen bzw. die Wissenschaft optimal dabei zu unterstützen.
Weitere Informationen zum Geschäftsbereich können im Internet eingesehen werden unter:
http://www.fz-juelich.de/gb/DE/Home/home_node.html.
Mit rund 6.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gehört das Forschungszentrum Jülich GmbH, Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft, zu den großen, interdisziplinären Forschungseinrichtungen in Europa. Die Forschungszentrum Jülich GmbH forscht an umfassenden Lösungen für die großen gesellschaftlichen Herausforderungen in den Bereichen Energie und Umwelt sowie Information und Gehirn. Ziel ist es, Grundlagen für zukünftige Schlüsseltechnologien zu schaffen. Die Organisationsstruktur des Forschungszentrums Jülich besteht aus neun Forschungsinstituten mit 56 Institutsbereichen.
Gesellschafter der Forschungszentrum Jülich GmbH ist die Bundesrepublik Deutschland (90%) und das Land Nordrhein-Westfalen (10%). Die wissenschaftlichen und technischen Arbeiten des For-schungszentrums werden in Instituten und wissenschaftlich-technischen Gemeinschaftseinrichtungen durchgeführt.
Das Zentralgelände liegt im Stetternicher Forst mit Zufahrt von der Stadt Jülich über die Leo-Brandt- / Wilhelm-Johnen-Straße. Die Gesamtfläche des Zentralgeländes umfasst ca. 2 km².
Die wissenschaftlichen und technischen Anforderungen prägen die Infrastruktur des Geländes und der ca. 240 Gebäude und Bauwerke mit 1,4 Mio. m³ umbauten Raum.
Die wissenschaftliche Infrastruktur umfasst Laborgebäude für chemische und physikalische Laborato-rien, Gebäude für Elektronik und allgemeine Technologie, für ein Rechenzentrum und diverse Großge-räte.
Nähere Informationen können Sie unter www.fz-juelich.de erhalten.
Lage, Standort und Nutzung Das Forschungszentrum Jülich liegt im Südwesten der Stadt Jülich in Nordrhein-Westfalen und glie-dert sich in zwei getrennte Betriebsgelände:
- das Hauptgelände, der sogenannte Campus (Fläche ca. 1,7 km²) sowie
- das sogenannte BAW-Gelände mit dem Zentrallager und der Zentralen Berufsausbildung (Flä-che ca. 0,1 km²)
Die wissenschaftlichen und technischen Anforderungen prägen die Infrastruktur des Geländes sowie der ca. 242 Haupt- und 78 Nebengebäude mit ca. 354.000 m² Nettoraumfläche (NRF) in 13.060 Räu-men (Die Angaben umfassen das Campus- und BAW-Gelände sowie das Gästehaus des Forschungs-zentrums in Jülich.) Der Gebäudebestand umfasst Bürogebäude, Laborgebäude mit chemischen und physikalischen La-boratorien sowie Werkstattgebäude und Experimentierhallen, Gebäude für Rechenzentren und diverse Großgeräte, ein Hörsaal- und Bibliotheksgebäude sowie ein Kantinengebäude Gebäudealter und Baujahr Das Gebäudealter des Gebäudebestands ist als heterogen zu bezeichnen und spannt sich von 100 Jahren auf dem BAW-Gelände (Bauten aus dem Jahr 1919) über Gebäude aus der Gründungszeit bis zu derzeit fertiggestellten Gebäuden.
5Geschäftsbereich Planen und Bauen Der Geschäftsbereich Planen und Bauen (B) nimmt Aufgaben in den Bereichen Baubestands- und Modernisierungsmanagement, Projektmanagement, technische Gebäudeausrüstung und Dokumenta-tion war.
Er schafft und erhält allen wissenschaftlichen Instituten, wissenschaftlich-technischen Gemeinschafts-einrichtungen, Geschäftsbereichen und Stabstellen die baulichen Arbeits- und Rahmenbedingungen, die es ihnen ermöglichen, ihre Forschungsarbeiten und Forschungsaufträge optimal durchzuführen bzw. die Wissenschaft optimal dabei zu unterstützen.
Weitere Informationen zum Geschäftsbereich können im Internet eingesehen werden unter:
http://www.fz-juelich.de/gb/DE/Home/home_node.html.
Mit rund 6.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gehört das Forschungszentrum Jülich GmbH, Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft, zu den großen, interdisziplinären Forschungseinrichtungen in Europa. Die Forschungszentrum Jülich GmbH forscht an umfassenden Lösungen für die großen gesellschaftlichen Herausforderungen in den Bereichen Energie und Umwelt sowie Information und Gehirn. Ziel ist es, Grundlagen für zukünftige Schlüsseltechnologien zu schaffen. Die Organisationsstruktur des Forschungszentrums Jülich besteht aus neun Forschungsinstituten mit 56 Institutsbereichen.
Gesellschafter der Forschungszentrum Jülich GmbH ist die Bundesrepublik Deutschland (90%) und das Land Nordrhein-Westfalen (10%). Die wissenschaftlichen und technischen Arbeiten des For-schungszentrums werden in Instituten und wissenschaftlich-technischen Gemeinschaftseinrichtungen durchgeführt.
Das Zentralgelände liegt im Stetternicher Forst mit Zufahrt von der Stadt Jülich über die Leo-Brandt- / Wilhelm-Johnen-Straße. Die Gesamtfläche des Zentralgeländes umfasst ca. 2 km².
Die wissenschaftlichen und technischen Anforderungen prägen die Infrastruktur des Geländes und der ca. 240 Gebäude und Bauwerke mit 1,4 Mio. m³ umbauten Raum.
Die wissenschaftliche Infrastruktur umfasst Laborgebäude für chemische und physikalische Laborato-rien, Gebäude für Elektronik und allgemeine Technologie, für ein Rechenzentrum und diverse Großge-räte.
Nähere Informationen können Sie unter www.fz-juelich.de erhalten.
Lage, Standort und Nutzung Das Forschungszentrum Jülich liegt im Südwesten der Stadt Jülich in Nordrhein-Westfalen und glie-dert sich in zwei getrennte Betriebsgelände:
- das Hauptgelände, der sogenannte Campus (Fläche ca. 1,7 km²) sowie
- das sogenannte BAW-Gelände mit dem Zentrallager und der Zentralen Berufsausbildung (Flä-che ca. 0,1 km²)
Die wissenschaftlichen und technischen Anforderungen prägen die Infrastruktur des Geländes sowie der ca. 242 Haupt- und 78 Nebengebäude mit ca. 354.000 m² Nettoraumfläche (NRF) in 13.060 Räu-men (Die Angaben umfassen das Campus- und BAW-Gelände sowie das Gästehaus des Forschungs-zentrums in Jülich.) Der Gebäudebestand umfasst Bürogebäude, Laborgebäude mit chemischen und physikalischen La-boratorien sowie Werkstattgebäude und Experimentierhallen, Gebäude für Rechenzentren und diverse Großgeräte, ein Hörsaal- und Bibliotheksgebäude sowie ein Kantinengebäude Gebäudealter und Baujahr Das Gebäudealter des Gebäudebestands ist als heterogen zu bezeichnen und spannt sich von 100 Jahren auf dem BAW-Gelände (Bauten aus dem Jahr 1919) über Gebäude aus der Gründungszeit bis zu derzeit fertiggestellten Gebäuden.
5Geschäftsbereich Planen und Bauen Der Geschäftsbereich Planen und Bauen (B) nimmt Aufgaben in den Bereichen Baubestands- und Modernisierungsmanagement, Projektmanagement, technische Gebäudeausrüstung und Dokumenta-tion war.
Er schafft und erhält allen wissenschaftlichen Instituten, wissenschaftlich-technischen Gemeinschafts-einrichtungen, Geschäftsbereichen und Stabstellen die baulichen Arbeits- und Rahmenbedingungen, die es ihnen ermöglichen, ihre Forschungsarbeiten und Forschungsaufträge optimal durchzuführen bzw. die Wissenschaft optimal dabei zu unterstützen.
Weitere Informationen zum Geschäftsbereich können im Internet eingesehen werden unter:
http://www.fz-juelich.de/gb/DE/Home/home_node.html.