Die aufgeführten Hochschulen Thüringens beabstichtigen den Abschluss eines
Rahmenvertrages für zwei Jahre mit der Option der Vertragsverlängerung von 2x einem Jahr über die Lieferung, Aufbau vor Ort, Beratung, Lagerung, Musterstellung, Entsorgung von Verpackungsmüll, sowie Planungsleistungen von Konferenz-, Besucher- und Drehstühle sowie Zubehörprodukte und -teile.
Die aufgeführten Hochschulen Thüringens beabstichtigen den Abschluss eines
Rahmenvertrages für zwei Jahre mit der Option der Vertragsverlängerung von 2x einem Jahr über die Lieferung, Aufbau vor Ort, Beratung, Lagerung,
Musterstellung, Entsorgung von Verpackungsmüll, sowie Planungsleistungen von Konferenz-, Besucher- und Drehstühle sowie Zubehörprodukte und -teile.
Das Auftragsvolumen wird aufgrund der Erfahrungswerte der letzten Jahre auf
ein mögliche Auftragsvolumen für den Gesamtzeitraum von 4 Jahren für die
Friedrich-Schiller-Universität Jena, Ernst-Abbe-Hochschule Jena, Fachhochschule
Erfurt, Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar und die Hochschule Schmalkalden von insgesamt 1.650.000 EUR geschätzt. Für die Universität Erfurt beträgt das geschätzte Auftragsvolumen
202.000 EUR. Für die Bauhaus-Universität Weimar beträgt das geschätzte Auftragsvolumen 308.000 EUR.
Das Auftragsvolumen kann nicht garantiert werden, da die Beschaffung von Möbeln von der allgemeinen Haushaltslage abhängig ist und daher Schwankungen unterliegt, die nicht vorab eingeschätzt werden können.
Der Rahmenvertrag ist für die Friedrich-Schiller-Universität Jena, Ernst-Abbe-Hochschule Jena, Fachhochschule Erfurt, Hochschule für Musik FRANZ LISZT Weimar und die Hochschule Schmalkalden auf folgenden Höchstwert begrenzt: 1.800.000 EUR. Für die Universität Erfurt wird
der Rahmenvertrag auf folgenden Höchstwert begrenzt: 250.000 EUR. Für die Bauhaus-Universität Weimar wird der Rahmenvertrag auf folgenden Höchstwert begrenzt: 338.800 EUR.