Das Städtebauförderungsprogramm „Kleinere Städte und Gemeinden – überörtliche Zusammenarbeit und Netzwerke“ wurde 2010 gemeinsam von Bund und Ländern gestartet, um Klein- und Mittelstädte in dünn besiedelten ländlichen Räumen als Ankerpunkte der Daseinsvorsorge zu stärken und für die Zukunft handlungsfähig zu machen. Die Kommunen sollen darin unterstützt werden, ihre zentralörtliche Versorgungsfunktion dauerhaft, bedarfsgerecht und auf hohem Niveau für die Bevölkerung der gesamten Region zu sichern und zu stärken.
Die Bundestransferstelle unterstützt und berät den Bund bei allen Fragen der Programmsteuerung und –umsetzung. Über eine fachliche Begleitung des Programms soll sie Hinweise für die Weiterentwicklung und Qualifizierung des Programms sowie ggf. zu Anpassungserfordernissen geben. Zudem hat sie die Aufgabe, den Wissens-, Informations- und Erfahrungstransfer zwischen allen Programmbeteiligten zu sichern.
Die Leistungsbeschreibung ist abrufbar unter: http://www.bbsr.bund.de/BBSR/DE/Aktuell/Forschungsprojekte/forschungsprojekte_node.html
Az.: 10.08.42.9