Gegenstand des Realisierungswettbewerbes sind die Daueranlagen und das Ausstellungskonzept zur Bayerischen Landesgartenschau 2025. Dabei umfasst die freiraumplanerische Aufgabe die Aufwertung des innerstädtischen Umfelds der Kalten Pastritz, mit dem ehemaligen Hoferbräuareal, sowie die Neuordnung der innenstadtnahen Chambauen und deren Anknüpfung in die umliegende Landschaft.
Als städtebaulicher Ideenteil ist für das Späth-Bräu-Areal eine Rahmenplanung für ein modellhaftes und innenstadtnahes Wohnbebauungskonzept zu erarbeiten.
Für das Bahnhofsumfeld soll eine Idee zu einer künftigen Entwicklung dargestellt werden.
Gegenstand des Realisierungswettbewerbes sind die Daueranlagen und das Ausstellungskonzept zur Bayerischen Landesgartenschau 2025. Dabei umfasst die freiraumplanerische Aufgabe die Aufwertung des innerstädtischen Umfelds der Kalten Pastritz, mit dem ehemaligen Hoferbräuareal, sowie die Neuordnung der innenstadtnahen Chambauen und deren Anknüpfung in die umliegende Landschaft.
Als städtebaulicher Ideenteil ist für das Späth-Bräu-Areal eine Rahmenplanung für ein modellhaftes und innenstadtnahes Wohnbebauungskonzept zu erarbeiten.
Für das Bahnhofsumfeld soll eine Idee zu einer künftigen Entwicklung dargestellt werden.
Vergeben werden folgende Leistungen: Objektplanung Freianlagen gemäß HOAI Teil 3, Abschnitt 2 und die Objektplanung Verkehrsplanung gemäß HOAI Teil 3, Abschnitt 4, jeweils mindestens die Leistungsphasen 1-5. Die Auftraggeberin behält sich vor, den Auftragnehmer mit weiteren Leistungen der Leistungsphasen 6-9 zu beauftragen. Ebenso behält sich die Auftraggeberin vor, die Ingenieurleistungen und Tragwerksplanung für die erforderlichen Stege mit zu vergeben. Ein Anspruch des Auftragnehmers auf eine weitere Beauftragung besteht jedoch nicht.
Ebenso besteht kein Anspruch auf eine Beauftragung für einen möglichen Ersatzbau oder die Sanierung des Hoferbräugebäudes.
Für das Modellwohnen wird die Erarbeitung eines Rahmenplans nach Merkblatt 51 der Architektenkammer Baden-Württemberg beauftragt.
Die Ausloberin behält sich vor, die Planung für die temporären Ausstellungsbeiträge ggf. gesondert zu beauftragen.
Ihr Wettbewerbsergebnis bildet mit 50 von 100 Punkten die Grundlage der Bewertung. Der Auftrag kann nur an Preisträger vergeben werden, die die in der Bekanntmachung aufgeführten Eignungskriterien in Form von Wertungskriterien erfüllen. Die mit der Wettbewerbsbekanntmachung geforderten Nachweise über die Eignungskriterien (ggf. unter Einbeziehung der sogenannten Eignungsleihe,siehe § 47 VgV) sind nunmehr mit Abgabe Ihres Ersthonorarangebotes vorzulegen.