Der Bauherr hat den Neubau eines zwei- und dreigeschossigen Schulgebäudes am „Schulzentrum am Goldbach" in den vergangen Jahren umgesetzt.
Im 2. BA der Außenanlagen ist nun die von Nord nach Süd verlaufende, breite, baumbestandene Hauptwegeachse an der Ostseite des neuen Schulgebäudes sowie die östlich daran anschließende Rasenfläche herzustellen, auf der bislang eine Klassentrakt stand.
Die im Süden anschließende Turnhalle bekommt einen neuen Eingangsbereich, der an diese Achse angebunden wird. Die Rasenflächen sowie die Wegeachse werden mit Bänken und einigen Spielgeräte möbliert.
Das Entwässerungskonzept sieht vor, das anfallende Niederschlagswasser über offene Pflasterrinnen in Punktabläufe zu führen, die an die Schachtbauwerke/vorgestreckten Leitungen der babauseitigen Grundleitung anzuschließen sind, und in das neu hergestellte Regenrückhaltebecken entwässern. Fußwege werden mit Pollerleuchten, die Haupterschließungsachse mit Mastleuchten beleuchtet.
— von Nord nach Süd verlaufende, breite, baumbestandene Hauptwegeachse an der Ostseite des neuen Schulgebäudes sowie die östlich daran anschließende Rasenfläche herstellen,
— neuer Eingangsbereich der Turnhalle,
— Möblierung der Rasenflächen sowie der Wegeachse mit Bänken und einigen Spielgeräten,
— Entwässerung des anfallenden Niederschlagswassers über offene Pflasterrinnen in Punktabläufe führen und Anschluss an die Schachtbauwerke / vorgestreckten Leitungen der bauseitigen Grundleitung und von dort in das neu hergestellte Regenrückhaltebecken,
— Beleuchtung der Fußwege mit Pollerleuchten,
— Beleuchtung der Haupterschließungsachse mit Mastleuchten,
— Außenanlagen sind barrierefrei herzustellen,
Größe der zu bearbeitenden Fläche ca. 6 575.00 m
Zirkamengen:
— 3 000,0 m
— 1 780,0 m
— 150,0 m
— 330,0 m Betonborde,
— 50,0 St. Betonfertigteilbänke,
— 315,0 m
— 4,0 St. Pollerleuchten,
— 1,0 St. Mastleuchten,
— 25,0 St. Bäume,
— 4300,0 m
— 40,0 m