Das Projekt Output Management Service ist darauf ausgerichtet, die Dokumentenverarbeitungs-infrastruktur der AKH-Gruppe in den Standorten Celle (siehe www.akh-celle.de) und Peine (siehe www.klinikum-peine.de) ganzheitlich neu zu organisieren und wirtschaftlich zu optimieren. Der Auftraggeber (AG) plant für seine Gesellschaften den gesamten Betrieb der Dokumenten-verarbeitungsgeräte durch einen externen Dienstleister (AN) im Rahmen eines vertraglichen Betriebsmodells erbringen zu lassen. Vertragspartner werden die jeweiligen Gesellschaften der AKH-Gruppe. Hierbei wird vom AG die Idee eines „Outtasking“ und nicht des „Outsourcing“ verfolgt. Es sollen 421 neue Geräte beschafft werden.