Die Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch die Autobahn GmbH des Bundes, Niederlassung Nord (Außenstelle Lüneburg), führt die Grunderneuerung der Bundesautobahn 39, Rifa Hamburg, zwischen der Anschlussstelle Winsen Ost und Winsen West durch. Die Rampenanschlüsse der Anschlussstellen sind von der Maßnahme nicht betroffen.
Der Bauabschnitt der Grunderneuerung beginnt im Abschnitt 400, Station 159 (km 16.120) und endet im Abschnitt 400, Station 4.844 (km 11.435).
Die Mittelstreifenüberfahrten sind in den Bereichen von km 11.300 bis km 11.413 sowie von km 16.120 bis km 16.255 vorgesehen.
Gegenstand dieses Vertrages sind die Verkehrssicherungsarbeiten für die gesamte Maßnahme. Es sind zwei Bauphasen vorgesehen. In der ersten Bauphase ist die Einrichtung einer 3s+0 Verkehrsführung geplant. In der zweiten Bauphase wird im Nachgang zur Hauptmaßnahme die PWC Anlage RiFa Hamburg gesperrt und erneuert.
Gegenstand dieses Vertrages sind die Verkehrssicherungsarbeiten (4,685km) für die gesamte Maßnahme. Es sind zwei Bauphasen vorgesehen. In der ersten Bauphase ist die Einrichtung einer 3s+0 Verkehrsführung geplant. In der zweiten Bauphase wird im Nachgang zur Hauptmaßnahme die PWC Anlage RiFa Hamburg gesperrt und erneuert. Enthaltene Leistungen sind wie folgt: -Einrichtung der 3s+0 Verkehrsführung auf der Rifa Hamburg der A39 nach dem Verkehrskonzept des AG, Anl. 1 -Aufbau von mobilen Stauwarnanlagen mit Messquerschnitten in beide Fahrtrichtungen nach dem Verkehrskonzept des AG, Anl. 2 -Aufbau der Bauinformationstafeln, Anl. 3 -Einrichten von Notöffnungssystemen alle 500 m -Vorhalten der 3s+0 Verkehrsführung, der transportablen Schutzeinrichtungen (inkl. Notöffnungssystemen), der Baustellenmarkierungen, der mobilen Stauwarnanlagen sowie der Beschilderung -Auflösung der 3s+0 Verkehrsführung -Entfernen der Baustellenmarkierung sowie Rückbau der transportablen Schutzeinrichtung, aller Verkerssicherungsmaterialien, der hinweisenden Beschilderung und mobilen Stauwarnanlagen