Die Stadt Nördlingen beabsichtigt die Sanierung und Erweiterung des städtischen Hallenbades in der Gerhard-Hauptmann-Straße 5 in Nördlingen.
Das bestehende Schwimmbecken wird durch einen Bewegungsbecken und einen Kleinkindbereich ersetzt. Die bestehende Doppelsporthalle im Obergeschoss soll ebenfalls generalsaniert und nach den Schulbaurichtlinien mit zeitgemäßen Umkleiden, Duschen und Geräteräumen ausgestattet werden. Außerdem soll das Bad um ein Foyer mit Kiosk und eine Saunalandschaft erweitert werden.
Der Baubeginn ist für Mai 2021 vorgesehen. Die Maßnahme muss nach den Vorgaben des Bundes Ende 2023 fertiggestellt sein.
Eine Voreinschätzung beziffert Kosten (KG 100-700) von ca. 16,3 Mio. EUR brutto.
Beauftragt werden stufenweise die Leistungsphasen 1-6 des Leistungsbildes Tragwerksplanung (§ 51 Abs. 1 HOAI in Verbindung mit Anl. 14 Nr. 14.1). Es werden außerdem Besondere Leistungen beauftragt.
Die Stadt Nördlingen beabsichtigt die Sanierung und Erweiterung des städtischen Hallenbades in der Gerhard-Hauptmann-Straße 5 in Nördlingen.
Das in den Jahren 1968/69 errichtete Hallenbad ist zwischenzeitlich stark in die Jahre gekommen und soll deshalb generalsaniert und erweitert werden.
Das bestehende Schwimmbecken wird durch einen Bewegungsbecken und einen Kleinkindbereich ersetzt. Im geplanten Erweiterungsbau wird ein wettkampftaugliches Schwimmbecken mit 6 Bahnen errichtet. Die bestehende Wasserfläche erweitert sich somit von derzeit 250 m
Die bestehende Doppelsporthalle im Obergeschoss soll ebenfalls generalsaniert und nach den Schulbaurichtlinien mit zeitgemäßen Umkleiden, Duschen und Geräteräumen ausgestattet werden.
Im Zuge dieser Sanierung wird für das Hallenbad und die Sporthalle die momentan fehlende Barrierefreiheit hergestellt.
Außerdem soll das Bad um ein Foyer mit Kiosk und eine Saunalandschaft erweitert werden.
Das noch zu erarbeitende Raumprogramm ist mit dem Bund und der Regierung von Schwaben abzustimmen.
Der Baubeginn ist für Mai 2021 vorgesehen. Die Maßnahme muss nach den Vorgaben des Bundes Ende 2023 fertiggestellt sein.
Parallel zu diesem Verfahren werden die Verfahren für die übrigen Fachplaner (PS, Arch, ELT, HLS TWP) durchgeführt.
Eine Voreinschätzung beziffert Kosten (KG 100-700) von ca. 16,3 Mio. EUR brutto. Die Kosten der Kostengruppe 300 betragen nach vorliegender Kostenvoreinschätzung ca. 6,85 Mio. EUR, die Kosten der Kostengruppe 400 ca. 4,6 Mio. EUR.
Beauftragt werden stufenweise die Leistungsphasen 1-6 des Leistungsbildes Tragwerksplanung (§ 51 Abs. 1 HOAI in Verbindung mit Anl. 14 Nr. 14.1).
Als Besondere Leistungen werden beauftragt:
— Mitwirkung bei der Beantragung und Abrechnung von Fördermitteln,
— Ingenieurtechnische Kontrolle gem. ZVB-Trag, Ziffer 7,
— Nachweis des Feuerwiderstands,
— Nachweis Erdbebensicherheit.
Mit den Leistungen ist im Anschluss an das Vergabeverfahren zu beginnen, die Sanierung und Erweiterung soll bis 06.2024 abgeschlossen sein.