Die Gebäude der Carl-Friedrich-Flemming- Klinik wurden in mehreren Bauphasen von 1824-1913 zur Unterbringung von Geisteskranken errichtet.
Das Haus 16 entstand – ebenso wie sein Zwillingsbau Haus 18 – im Jahr 1912 in Pavillonbauweise. Es wird um einen zweigeschossigen Anbau erweitert. Ziel der „baulichen Neugestaltung der Carl-Friedrich-Flemming-Klinik“ ist die Verbesserung der Unterbringung der Patienten sowie die Neustrukturierung der Funktionsbereiche innerhalb der jeweiligen Klinik. Zu diesem Zweck wird das Bestandsgebäude umgebaut, saniert und an die geltenden bauordnungsrechtlichen Anforderungen angepasst. Der sanierte Altbau beherbergt dann u. a. Aufenthaltsbereiche mit Küchen, Therapieräume, Arztzimmer, Büros für Ärzte, Psychologen und Sozialarbeiter sowie Umkleide und Technikräume im Kellergeschoss. Im 2-geschossigen Anbau werden zukünftig die Patientenzimmer, der Schwesternstützpunkt, Arbeitsräume rein, Personalaufenthaltsräume und ein Aufzug untergebracht.
410 m