Die Zweigstellen in Nürnberg und Bonn präsentieren interaktive Dauerausstellungen zum Thema visionärer Zukunftstechnologien, bzw. Künstlicher Intelligenz. Neue Mobilitätskonzepte zeigen für den urbanen Raum großes Potential. In den letzten Jahren hat sich das automatisierte Fahren stark weiterentwickelt und ist längst keine weit entfernte Zukunftstechnologie mehr.
Um den Besucherinnen und Besuchern die zugrundeliegenden technischen Prinzipien anschaulich und erlebnisorientiert vermitteln zu können, sollen für beide Standorte (Nürnberg & Bonn) in einem einheitlichen Möbel je zwei Fahrsimulatoren (die Spieler sitzen dabei Rücken an Rücken) zum autonomen Fahren in identischer Ausführung entwickelt und erstellt werden und einen zentralen Platz in den Ausstellungen einnehmen.
In der Bedienung werden die Spielenden ohne Betreuung durch das Spiel geleitet und erlebnisorientiert mit den beschriebenen didaktisch aufbereiteten Inhalten konfrontiert. Bei den geplanten Fahrsimulatoren handelt es sich um eine Neukonzeption. Die Fahrsimulatoren müssen in einer Ausführung erstellt werden, die eine museumstaugliche Funktionalität und Durabili-tät für mindestens drei Jahre bei 120.000 Besuchern jährlich und einer Betriebsdauer von wöchent-lich ca. 50 Stunden (durchgängige Beanspruchung insbesondere auch durch Kinder / Jugendliche) garantiert. Die Fahrsimulatoren sollen sich in die jeweils vorhandene Kulisse einfügen.
Die Umsetzung des Projektes erfolgt in zwei Stufen: vor die Ausführungsphase wird eine Planungs-phase gestellt. In dieser werden die Vorgaben des DM geprüft und Detaillösungen für die Umset-zung erarbeitet.
Leistungsstufe 1: Planungsphase
-Konzeption
- Designplan und Feinstoryboard
Leistungsstufe 2: Ausführungsphase
- Werks- und Montageplanung
- Bau
- Einbau (Installation an den Standorten Nürnberg und Bonn)
- Inbetriebnahme vor Ort und Einweisung
- Einwöchige Testphase im Betrieb