Durchführung von Bauplanungsleistungen der Objektplanung Gebäude für das Fraunhofer IESE Kaiserslautern - Neubau Haus D, Gesamtkosten KG 200-700 (ohne Erstausstattung) max. 19.350.000 netto (ohne Mehrwertssteuer) gemäß II.2.4).
Die Umsetzung des Vorhabens erfolgt im ZBau-Verfahren inkl. Erstellung einer Antrags- und Bauunterlage sowie Wahrnehmung eines Konzeptgespräches mit den Zuw.geb
Festpreisvertrag! Honorar gemäß HOAI entsprechend den Musterverträgen der RBBau. Stufenweise Beauftragung der Leistungsphasen 2-4
und 5-8 HOAI entsprechend den Musterverträgen der RBBau. Beauftragung LPH 5-8 frühestens bei Eingang der genehmigten Antrags- und
Bauunterlage.
Honorarzone (§35 HOAI): 4, Honorarsatz (§35 HOAI): MindestsatzHöhe der Nebenkosten: gem. RIFT-Bund in aktuellster Fassung
Der Umbauzuschlag beträgt (%): 10%
Die mitzuverarbeitende Bausubstanz wird wie folgt vergütet: die mitzuverarbeitende Bausubstanz ist in Form eines erhöhten Umbauzuschlag
bereits berücksichtigt und damit abgegolten
Die Fraunhofer-Gesellschaft beabsichtigt, für das Fraunhofer-Institut IESE eine Erweiterung am Standort Kaiserslautern zu errichten.
Mit umfassender Unterstützung des Landes Rheinland-Pfalz, des Bundes sowie aus EFRE-Mitteln soll in Kaiserlautern der Bestandsbau um einen weiteren Gebäudeteil (Haus D) erweitert werden. Es wird ein Forschungsbau mit neuen Arbeitsplätzen sowie Technika benötigt. Dem Bereich Innovation Engineering mit Kunden in verschiedenen Technikbereichen kommt immer mehr Bedeutung zu. Um diesen Kunden vor Ort kreative Settings zur Verfügung zu stellen, sind flexible Flächen notwendig, die im Gebäudebestand nicht ausreichend zur Verfügung stehen. Weiterhin sind 90 neue Arbeitsplätze vorgesehen.
Die Maßnahme mit ca. 1939 m² NF 1-6 setzt sich wie folgt zusammen:
NF 1 Wohnen und Aufenthalt: 30 m²; NF 2 Büroarbeit: 1.080 m²; NF 3 Produktion, Hand- und Maschinenarbeit,
Experimente: 470 m²; NF 4 Lagern: 100 m²; NF 5 Bildung, Unterricht: 259 m²; NF 6 Heilen und Pflegen: 0 m².
Die östlichen Flügel werden vom Fraunhofer Institut ITWM genutzt, hier finden parallel ebenfalls bauliche Erweiterungen statt.