Die Landestalsperrenverwaltung des Freistaates Sachsen, Betrieb Freiberger Mulde/Zschopau hat im Ergebnis der Hochwasserschutzkonzeption Nr. 22 Flöha bis Pegel Borstendorf mit Schweinitz und Schwarzer Pockau, zur Umsetzung des festgelegten Schutzzieles für die Stadt Olbernhau verschiedene Hochwasserschutzmaßnahmen geplant.
Die Leistungen für die Beweissicherung sind vor Baubeginn, baubegleitend und nach Abschluss der Baumaßnahmen durchzuführen. Es sind die baulichen Zustände und die vorhandenen Schäden an Gebäuden, Nebenanlagen, Einfriedungen, Flächenbefestigungen, Wegen und Straßen und sonstigen sich im Baubereich sowie der angrenzenden Bereiche Beweis zu sichern.
Für den Fall, dass im Zuge der Erstaufnahme an Gebäuden etc. Vorschädigungen durch Risse in der Gebäudesubstanz festgestellt werden, ist ein entsprechendes Rissmonitorring durchzuführen.
Es müssen Erschütterungsmessungen in Gebäuden durchgeführt werden, wo im Zuge der Baumaßnahmen mit Erschütterungen zu rechnen ist.
Die Leistungen für die Beweissicherung sind vor Baubeginn, baubegleitend und nach Abschluss der Baumaßnahmen durchzuführen. Es sind die baulichen Zustände und die vorhandenen Schäden an Gebäuden, Nebenanlagen, Einfriedungen, Flächenbefestigungen, Wegen und Straßen und sonstigen sich im Baubereich sowie der angrenzenden Bereiche Beweis zu sichern.
Für den Fall, dass im Zuge der Erstaufnahme an Gebäuden etc. Vorschädigungen durch Risse in der Gebäudesubstanz festgestellt werden, ist ein entsprechendes Rissmonitorring durchzuführen.
Es müssen Erschütterungsmessungen in Gebäuden durchgeführt werden, wo im Zuge der Baumaßnahmen mit Erschütterungen zu rechnen ist.
Das Los 1 entspricht dem Abschnitt 1 der Gesamtmaßnahme mit der Projektnummer 5.231.6021.018.
Bestandteil des Loses 1 ist die Vergabeeinheit (VGE), VGE 1-1-4.
Kurzbeschreibung VGE 1-1-4:
Die Maßnahme liegt zwischen dem Bau-km 0+000,00 und 0+336,82 und erstreckt sich über eine Länge von ca. 337 m. Das Bauteil 1.10.1L besteht aus einer Deicherhöhung / Deichertüchtigung. Das Bauteil 1.100R beinhaltet den Neubau einer HWS-Wand als Winkelstütz-wand, sowie eine Deichertüchtigung, bzw. eine Deicherhöhung. Beim Bauteil 1.110R handelt es sich um eine Deicherhöhung, bzw. Deichertüchtigung. Das Bauteil 1.120R umfasst den Neubau einer HWS-Wand als Winkelstützwand, eine Deichertüchtigung, sowie eine Deicherhöhung. Die vorhandene HWS-Wand wird beim Bauteil 1.130R saniert. Bei der Brücke Wiesenstraße handelt es sich um den Rückbau der alten Brücke einschließlich Widerlager und Mittelpfeiler, sowie um den Neubau der Widerlager, der Gelände- und Wegeanbindung an den Bestand und um Medienumverlegungen, soweit in Folge des Brückenbaus erforderlich.
Die Leistungen für die Beweissicherung sind vor Baubeginn, baubegleitend und nach Abschluss der Baumaßnahmen durchzuführen. Es sind die baulichen Zustände und die vorhandenen Schäden an Gebäuden, Nebenanlagen, Einfriedungen, Flächenbefestigungen, Wegen und Straßen und sonstigen sich im Baubereich sowie der angrenzenden Bereiche Beweis zu sichern.
Für den Fall, dass im Zuge der Erstaufnahme an Gebäuden etc. Vorschädigungen durch Risse in der Gebäudesubstanz festgestellt werden, ist ein entsprechendes Rissmonitorring durchzuführen.
Es müssen Erschütterungsmessungen in Gebäuden durchgeführt werden, wo im Zuge der Baumaßnahmen mit Erschütterungen zu rechnen ist.
Das Los 2 entspricht dem Abschnitt 2 der Gesamtmaßnahme mit der Projektnummer 5.231.6021.019.
Bestandteil des Loses 2 sind die Vergabeeinheiten (VGE), VGE 1-2-3 und VGE 1-2-4.
Kurzbeschreibung der VGE 1-2-3:
Die Maßnahme liegt zwischen dem Bau-km 0+000,00 und 0+109,60 des Dörfelbaches und erstreckt sich über ca. 110m. Die Maßnahme besteht aus dem Bauteil 2.260. Hierbei wird eine Hochwasserschutzanlage am Dörfelbach errichtet. Dabei handelt es sich um die Ergänzung von Teilen eines Rahmenbauwerkes. Des Weiteren werden HWS-Mauern und Deiche gewässerlinks und –rechts gebaut.
Kurzbeschreibung der VGE 1-2-4:
Die Maßnahme liegt zwischen dem Fluss-km 0+997,70 und 1+302,73 und erstreckt sich über ca. 305m. Beim Bauteil 2.150R wird eine HWS-Wand mit Tiefgründung neu errichtet. Das Bauteil 2.151R besteht aus dem Neubau einer HWS-Anlage mit Zufahrtsrampe und Freitreppe. Der Neubau einer HWS-Wand mit Tiefgründung einschließlich des Abbruchs des Gehsteigs und Einbau von Fenstern in der WEMA entsteht beim Bauteil 2.160R. Das Bauteil 2.170R umfasst die Erhöhung einer vorhandenen Ufermauer und deren Ertüchtigung zur HWS-Wand und Schaftanpassung. Beim Bauteil 2.180R wird eine HWS-Wand mit Tiefgrün-dung neu gebaut. Den Neubau einer HWS-Wand als Schwergewichtswand umfasst das Bauteil 2.190R. Beim Bauteil 2.200R handelt es sich um den Einbau von HWS-Türen in zwei bestehenden Gebäuden.
Die Leistungen für die Beweissicherung sind vor Baubeginn, baubegleitend und nach Abschluss der Baumaßnahmen durchzuführen. Es sind die baulichen Zustände und die vorhandenen Schäden an Gebäuden, Nebenanlagen, Einfriedungen, Flächenbefestigungen, Wegen und Straßen und sonstigen sich im Baubereich sowie der angrenzenden Bereiche Beweis zu sichern.
Für den Fall, dass im Zuge der Erstaufnahme an Gebäuden etc. Vorschädigungen durch Risse in der Gebäudesubstanz festgestellt werden, ist ein entsprechendes Rissmonitorring durchzuführen.
Es müssen Erschütterungsmessungen in Gebäuden durchgeführt werden, wo im Zuge der Baumaßnahmen mit Erschütterungen zu rechnen ist.
Das Los 3 entspricht dem Abschnitt 3 der Gesamtmaßnahme mit der Projektnummer 5.231.6021.020.
Bestandteil des Loses 3 ist die Vergabeeinheit (VGE), VGE 1-3-2.
Kurzbeschreibung der VGE 1-3-2:
Die Maßnahme liegt zwischen dem Bau-km 3+000,00 und 3+416,66, sowie 3+928,75 und 4+158,779 und erstreckt sich auf eine Länge von ca. 416 m, bzw. ca. 230 m. Beim Bauteil 3.10L handelt es sich um den Neubau einer HWS-Wand als Schwergewichtswand. Das Bauteil 3.20L umfasst den Neubau einer Brüstungsmauer als HWS-Wand und den Neubau einer HWS-Wand als Schwergewichtswand. Das Bauteil 3.30L besteht aus dem Neubau einer HWS-Wand auf Verpresspfählen. Das Bauteil 3.40L besteht aus dem Neubau einer HWS-Wand als Schwergewichtswand. Eine Geländeerhöhung wird beim Bauteil 3.92L neu errichtet.